Am dritten Tag der Zillertaler Bike Challenge zeigte zum ersten Mal so richtig die Sonne. Ab 9.00 Uhr ging es dann so richtig los, als die „Kings“ und „Queens“ sich auf ihre letzte Etappe aufmachten. Kurz darauf starteten die „Prinzen“ und „Prinzessinen“, die auch heute wieder eine etwas kürzere Strecke vor sich hatten und teilweise mit Gondelunterstützung unterwegs waren.
Die Etappe führte von Mayerhofen auf über 2.000 Meter zu Christa’s Skialm und nach Wanglalm, danach wieder hinunter nach Vorderlanersbach ehe es ein letztes Mal zum Tuxer Ferner Haus auf knapp 2.700 Meter ins Ziel ging. Dieses Mal fuhr Kristian Hynek kein einsames Rennen, sondern blieb in einer Führungsgruppe, wo sich auch Fahrer des Teams Centurion Vaude befanden. Die Gruppe Hynek und Palmberger passieren gegen 11.00 Uhr Hintertux. Aber dann zündete Hynek wieder einmal seinen Turbo und fuhr auf und davon. Er erreichte das Ziel in 3:04:18 Stunden und gewann vor Markus Kaufmann und Matthias Bettinger. Die Gesamtwertung mit allen Etappensiege ging an Kristian Hynek.
Gesamtwertung:
1. Kristian Hynek Cernosice 13 3:08:32 1. 3:20:15 1. 3:04:19 1. 9:33:04
2. Markus Kaufmann Meckenbeuren 1 3:13:48 2. 3:33:06 4. 3:06:13 2. 9:53:06
3. Rupert Palmberger Oberhausen 2 3:15:34 3. 3:33:06 5. 3:08:12 4. 9:56:52
4. Matthias Bettinger Breitnau 3 3:21:50 4. 3:33:02 2. 3:08:12 3. 10:03:03
5. Christian Kreuchler Alach 6 3:24:33 5. 3:33:03 3. 3:11:48 5. 10:09:23
Die Queen vom Zillertal heißt unangefochten Alexa Hüni, in den drei Tagen ihre Konkurrentinnen klar dominiert hat.
Gesamtwertung:
1. Alexa Hüni München 200 4:43:08 1. 4:52:39 1. 4:40:58 1. 14:16:45
2. Sofie Renier Deurne 203 5:13:01 5. 5:15:55 2. 4:49:12 2. 15:18:06
3. Christiane Gloesener Wahl 205 5:04:28 3. 5:29:02 3. 5:01:38 3. 15:35:07
4. Anne Karoline Frandsen Copenhagen 201 5:09:41 4. 5:33:09 4. 5:14:33 5. 15:57:21
5. Ute Claus Geldern 206 5:13:03 6. 5:40:26 5. 5:13:31 4. 16:06:59
Die Große Siegerehrung und Riders Party in der Hohenhaustenne in Hintertux beschloss die Zillertaler Bike Challenge 2012.
Einige Fakten zum Rennen:
4000 Liter Mineralwasser löschten den Durst, 1600 Bananen wurden an den Verpflegungsstationen verteilt, 1500 Schilder wurden entlang der Strecke verteilt, 900 Orangen wurden von den Helfern geschält und diese Helfer, 200 an der Zahl, waren an all den drei Tagen freiwillig dabei.





