CHRISTOPH STRASSER - ZUERST PK UND DANN CRASH

So schnell kann es gehen - Am Vormittag war RAAM Sieger Christoph Strasser noch bei der PK für das Race Around Austria und dann das ...

Hier der Originaltext von seiner FB-Seite - Der Teufel schläft nie! Nach der heutigen Pressekonferenz für das Race Around Austria in Linz kam es zu einem Unfall mit einem Auto. Wir fuhren mit einer Gruppe in Ottensheim bei Linz, als ein Auto rasant entgegen kam. Wir konnten gerade noch ausweichen. Die Folge war ein Sturz, wobei ich mir das Schlüsselbein gebrochen habe. Glück im Unglück: Es war nicht die lädierte Schulter vom Vorjahr. Heute werde ich noch operiert. Ich befürchte im nächsten Monat wieder endlose Stunden am Ergometer - und das bei dem traumhaften Wetter. Zum Glück ist sonst nichts passiert.

Wir wünschen Christoph schnelle Genesung, denn bei der PK wurde alles um ihn herum aufgebaut ....

(Presse MR-PR/(c)Foto privat/FB) - Strasser bei Ö-Tour/RAA: Alle jagen Strasser im August rund um Oberösterreich - Von 14. bis 15. Oktober plant Christoph Strasser den 24-Stunden-Weltrekord auf der Radrennbahn im schweizerischen Grenchen anzugreifen. „Dadurch werde ich meinen Vorjahressieg beim Race Around Austria Extreme nicht verteidigen können. Das wäre eine zu große Vorbelastung. Jedoch ist die CHALLENGE ein idealer Formtest dafür. Ich möchte vor allem meine aerodynamische Sitzposition testen. Außerdem mag ich die Stimmung und das tolle Umfeld beim RAA“, berichtet Strasser.  

In den letzten Jahren konnte der frisch gebackene Race Across-America Champion das Rennen in Österreich auf der Extremstrecke rund um Österreich (2.200 km/ 30.000 hm) dreimal in Folge gewinnen. Nun wagt er sich erstmals auf die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree, welche die Athleten über 560 Kilometer und 6.500 Höhenmeter im Uhrzeigersinn rund um Oberösterreich führt. „Von der Länge her wird es sicherlich eines meiner kürzesten Rennen in den letzten zehn Jahren“, schmunzelt Strasser, der sich vor allem einer besonderen Herausforderung ab dem Start in St. Georgen im Attergau stellen muss.  

CHALLENGE als Formtest

„Als die Veranstalter mir erstmals vor einigen Jahren von der CHALLENGE berichteten war ich sofort begeistert. Das ist ein super Format, vor allem auch für Einsteiger in unseren Sport. Ich hab die Ergebnisse immer interessiert verfolgt und da wird richtig schnell gefahren“, erzählt Strasser. Der Sieger von 2016, der Oberösterreicher Walter Sageder, benötigte weniger als 18 Stunden für die 560 Kilometer. Das bedeutet einen Schnitt von über 31 km/h.  

"Die Challenge ist der ideale Formtest für den WR-Versuch, wo ich vor allem die Sitzposition testen werde, die sehr auf Aerodynmaik ausgelegt ist. Ursprünglich wollte ich vor dem 24h-Versuch kein Rennen mehr bestreiten und mich voll auf die Regeneration und den Formaufbau konzentrieren, aber da es mir nach dem RAAM heuer schon wieder sehr gut geht und ich das RAA nicht auslassen will - die Stimmung und das tolle Umfeld sind einfach zu schön um nicht dabei zu sein - habe ich mich zu einer Teilnahme bei der Challenge entschieden!", fügt Strasser an.  

Strasser als Gradmesser

„Alles jagt Strasser wird das Motto der diesjährigen CHALLENGE sein“, erklärt Rennleiter Michael Nussbaumer. Die CHALLENGE wird als Einzelzeitfahren ausgetragen. Die schnellste Zeit entscheidet über den Sieg. „Es ist sicherlich für jeden, egal ob Solofahrer oder 2er-Team eine große Motivation, sich mit einem Top-Athleten auf den 560km zu messen und zu vergleichen“, fügt Nussbaumer an.  

Von 6. bis 13. August 2017 findet das Race Around Austria zum neunten Mal statt. Über 200 Athleten werden an den verschiedenen Strecken von Europas härtestem Radrennen teilnehmen. Start- und Zielort ist zum sechsten Mal St. Georgen im Attergau. Von dort aus geht es einmal im Uhrzeigersinn nonstop rund um Österreich sowie bei der CHALLENGE rund um Oberösterreich. Das Rennen wird als Einzelzeitfahren ausgetragen.  

 

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