DAS KUFSTEINERLAND AUCH 2019 EIN HOTSPOT IM RADSPORT

Radstars.at kooperiert, wenn es um die Radsportevents in Österreich geht, mit dem Fernsehkanal ALPENTOUR TV. Mehr als 600.000 Haushalte haben seit 2018 die Möglichkeit, u.a. über A1 und andere Kabelanbieter das Programm zu sehen. Online gibt es den Stream www.alpentour.tv
 
Gemeinsam berichten wir über Athleten und Veranstalter. Dieser Tage konnten wir beim AT TV Talk auf der Festung Kufstein Stefan Pühringer, GF Kufsteinerland Tourismus und Radprofi Max Kuen, Team Vorarlberg Santic, begrüssen.
 
Der AT TV TALK aus Kufstein zum nachsehen:

 
Kufstein wird auch 2019 wieder zum Hotspot im heimischen Radsport – Man präsentiert dabei sowohl die Stars aus dem Profisport und bietet für die Breitensportler die Möglichkeit sich ebenfalls im Rennen zu messen.
 
Im April wird Kufstein wieder zum Startort der Tour oft he Alps und im September wird zum 4. Mal der Kufsteinerland Radmarathon ausgetragen.
 
„Wir investieren viel in den Radtourismus. Und dadurch hat man auch tolle Möglichkeiten. Da ist zum Beispiel unser bereits gut ausgebautes Radnetz, welches wir in den kommenden Jahren noch erweitern werden. Das Kufsteinerland bietet alles, egal ob leichte oder anspruchsvollere Ausfahrten.“, so TVB Geschäftsführer Stefan Pühringer.
 
Mit der Tour oft he Alps steht man vor allem medial im Mittelpunkt. Hier kann man an die vergangene WM anknüpfen und Kufstein wird wohl vielen Radsportfans als perfekter Gastgeber in Erinnerung gerufen. Max Kuen fährt seit dieser Saison für das Team Vorarlberg Santic. „Es wird mein zweiter Auftritt bei der Tour oft he Alps. Beim erstenmal mit dem Tirol Cycling Team und jetzt mit meinem neuen Team. Wir haben eine Wildcard erhalten. Ich freue mich sehr und werde mich, falls ich nominiert werde, für unsere Bergspezialisten voll ins Zeug legen.“, freut sich Kuen auf die neue Aufgabe. Alle Informationen zur Tour oft he Alps gibt es hier
 
Das Hauptevent in Sachen (Breiten)Radsport ist aber am 07. & 8. September der Kufsteinerland Radmarathon. Heuer werden 600 Starter/innen dabei sein. Fernziel wäre es natürlich, wenn man 1.000 Teilnehmer/innen erreichen könnte. Das Anmeldeportal ist ja schon länger geöffnet.
 
 

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