20. Int. Asvö Hrinkow City-Kriterium powered by Raika Haidershofen

Alexander Hrinkow lässt am 27. Mai bei der Jubiläumsauflager des City-Kriteriums wieder die heimische Elite und zahlreiche Promis durch die Altstadt flitzen. Bis zu 4000 Zuschauer lassen sich dies entlang der Strecke nicht entgehen. Die letzten Maitage haben sich Radsportfans seit Jahren dick rot angestrichen: Da verwandelt Alexander Hrinkow alljährlich das historische Zentrum seiner Heimatstadt Steyr in einen spektakulären Mountainbike-Rundkurs.

Beim Hrinkow City-Kriterium duelliert sich die Elite der heimischen Mountainbike-Szene mit einigen hochkarätigen Straßen-Profis aus dem Hrinkow-Advarics-Cycleang-Rennstall – auf einer kräfteraubenden, pro Runde 1,2 Kilometer langen Kopfsteinpflaster-Strecke, die den Fahrern körperlich, technisch und mental alles abverlangt.

Am Samstag, 27. Mai, ab 18 Uhr ist es zum bereits 20. Mal so weit.

Titelverteidiger ist Lokalmatador Dominik Hrinkow, der sich im Vorjahr bei seinem dritten Antreten nach einem dritten und einem zweiten Platz nach einem packenden Duell mit dem Steirer Mountainbikespezialisten Wolfgang Krenn erstmals durchgesetzt hat. Er wird sich auch heuer wieder auf den Rundkurs wagen und dabei auf starke Konkurrenz treffen.

Schließlich findet tags darauf in unmittelbarer Nachbarschaft in Kürnberg auch die Mountainbike-Marathon-Staatsmeisterschaft statt, zahlreiche Spitzenfahrer sind daher in der Region. „Man braucht schon einiges an Mut, wenn man sich in den Rad-an-Rad-Duellen in den engen Kurven ganz nah an die historischen Hausmauern heranwagt“, sagt Hrinkow, „alleine deswegen rauscht der Puls schon in die Höhe, zusätzlich kostet es enorme Kraft, praktisch die gesamte Distanz im Sprint zu absolvieren.“

Dies ist mit ein Grund, warum sich Jahr für Jahr bis zu 4000 Zuschauer entlang der Strecke vom City-Kriterium begeistern lassen. Insgesamt sind von den Elitefahrern 15 Runden auf dem Kurs über pickelhartes Kopfsteinpflaster, durch verwinkelte Altstadtgassen und sogar über alte Stiegen zu absolvieren, U23, Junioren, Masters, Sportklasse

und Nachwuchsfahrer haben kürzere Distanzen zu bewältigen. Ebenso die Teilnehmer am Promirennen. Diese fahren drei Runden im Renntempo, allerdings ohne den Umweg über die Schulstiege.

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