LAURA STIGGER BLEIBT BEIM URC ÖTZTAL

Bildnachweis Fotos: Mirja Geh/Red Bull - Laura Stigger, Weltmeisterin und Österreichs Sportler/in des Jahres - Viel wurde schon geschrieben von grossen teams und was sich alles macht - Dabei sieht man, dass Laura Stigger, obwohl Weltmeisterin, sich ganz langsam noch weiter nach oben tastet - So ist es fast logisch, dass sie (noch) beim URC Ötztal bleibt - wir haben auch ihr unsere Fragen zugesandt.  
 
Wie ist der Stand der Vorbereitung?  
Es läuft alles nach Plan. Das Training wurde nach einer kurzen Regenerationszeit im Herbst wieder aufgenommen. 2019 warten ja viele sportliche Herausforderungen.
 
Wo hast du dich auf die Saison vorbereitet?
Bis jetzt habe ich mich im Ötztal mit Langlauf und Skitouren fit gehalten. Im Februar geht’s nach Zypern, wo ein Trainingslager am Programm steht.
 
Wie ist es mit dem Team – Welche Position siehst du da für dich persönlich?
Ich bleibe beim URC Ötztal, da ich mich dort sehr geborgen fühle. Fix in ein Profiteam werde ich vorerst noch nicht wechseln.
 
Partner
 
Es geht jetzt dann schnell – Wo gibt es für Dich die ersten Rennen? 
Das erste Rennen findet schon Ende Februar in Verona statt.
 
Welches sind für Dich persönlich die wichtigsten Rennen der Saison?
Jedes Rennen bei dem ich an den Start gehe ist wichtig, aber natürlich Weltcups, die neu für mich sind, und natürlich EM und WM.
 
Was wird der Saisonhöhepunkt für Dich?
Die Weltmeisterschaft in Kanada
 
Was ist dein persönliches Ziel für 2019?
Am wichtigsten ist es, gesund zu bleiben. Natürlich möchte ich auch in der U23 erfolgreich sein. Und dann geht es vor allem auch darum, möglichst viele Punkte für das UCI Olympia-Nationenbanking zu sammeln.
 
Wo siehst du den Stellenwert von MTB in Österreich?
Ich glaube schon, dass Mountainbike in Österreich sehr populär ist. Gerade viele Jugendliche betreiben diesen Sport mit großer Begeisterung. Auch medial wird sehr viel über den Sport berichtet.
 
Vor wenigen Monaten gab es die Rad WM, bei der du eine Hauptrolle gespielt hast. Kann man eine Nachhaltigkeit erkennen, bzw. was sollte/müsste man im Sinne des heimischen Radsportes tun?
Ich glaube, wenn wir alle (Rennrad und Mountainbike) am gleichen Strang ziehen könnten wir gleich erfolgreich werden wie die Schweiz.
 

Zurück