SPEED-REKORD MIT MOUNTAINBIKE – RED BULL TV IST HAUTNAH DABEI!

 
„V-Max – No Straight Line“ l Premiere bei Red Bull TV l Doku über den Weg zum Geschwindigkeits-Weltrekord von 167,6 km/h auf Serien-Mountainbike l Filmteam begleitet Tiroler Max Stöckl über ein Jahr lang l Ab sofort auf www.redbull.tv/vmax.
 
In der 11.000 Kilometer Luftlinie entfernten chilenischen Región de Atacama stellte der Österreicher Max Stöckl vergangenen Dezember den Geschwindigkeits-Weltrekord mit einem Serien-Mountainbike auf Schotter auf. Der 42-jährige Tiroler Downhill-Experte wurde auf seiner Reise zu 167,6 km/h, die nicht nur geographisch gesehen eine weite war, über ein Jahr lang von einem Filmteam begleitet. Die Kamera war sowohl bei der Entwicklung der Ausrüstung, bei Tests im Windkanal, beim Training, bei Versuchen auf einem Gletscher und natürlich beim finalen Weltrekord in der Atacama-Wüste hautnah dabei. Entstanden ist die 53-minütige Dokumentation „V-Max – No Straight Line“ über den Willen eines Menschen, an die Grenzen zu gehen. Die beeindruckenden Bilder sind ab sofort On-Demand unter www.redbull.tv/vmax zu sehen!
 
Mehr als eine gerade Linie in der Wüste. Gegen Mittag des 13. Dezember 2016 wurden auf einer 1200 Meter langen Piste mitten in der chilenischen Atacama-Wüste 167,6 km/h gemessen. Die Krönung des Projekts „V-Max“ war perfekt! Mit einem Serien-Mountainbike hat der Tiroler Max Stöckl auf Schotter geschafft, was zuvor noch keinem Menschen gelungen war. Der Weg dahin war hart, von Rückschlägen, Entbehrungen, der Suche auf dem gesamten Globus nach dem richtigen Berg und in der Werkstatt nach der geeigneten Ausrüstung sowie von ausdauerndem Training geprägt und vom unbändigen Willen, der Beste, der Schnellste zu sein. Eine bis zu achtköpfige Filmcrew hat den Österreicher über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Unter der Regie von Florian Fiedler produzierte „GO! Film“ ein 53-minütiges Meisterwerk, das ab sofort unter www.redbull.tv/vmax On-Demand verfügbar ist. „V-Max - No Straight Line“ ist hautnah dabei und zeigt das jüngste Kapitel eines Weltrekordhalters, das „weit mehr ist, als nur eine gerade Linie im Wüstensand“.
 
Details zählen im Kampf um jedes einzelne km/h. Vor über 20 Jahren hat Max Stöckl aus Oberndorf bei Kitzbühel seine Leidenschaft für das Downhill-Mountainbiken entdeckt. Mit dem Speed-Virus infiziert und angetrieben von demselben raste er 1999 in Les Arcs zu seinem ersten Geschwindigkeits-Rekord auf Schnee. Die aufgestellten 187 km/h toppte der Österreicher 2007 in den chilenischen Anden mit über 210 km/h! Nachdem er genug Erfahrung auf Schnee gesammelt hatte, konzentrierte er sich auf Schotterpisten. 2011 bezwang Max mit 164,95 km/h den Vulkankegel des Cerro Negro in Nicaragua. Unmittelbar nach diesem Weltrekord auf Schotter ist der Startschuss für das Projekt „V-Max“ gefallen. Um eine Marke zu schlagen, musste jedes Detail passen: vom Helm und Anzug über die perfekte Abstimmung des Bikes bis hin zum Fahrer, der dieser Belastung gewachsen sein muss. Jeder Fehler kostet wertvolle Geschwindigkeit. „Ab 160 km/h erfordert jedes einzelne zusätzliche km/h eine enorme Anstrengung“, beschreibt Max Stöckl.
 
Finale in der Atacama-Wüste nach zwei Jahren Vorbereitung. Zwei Jahre lang hatte der Tiroler mit seinem Team nach dem geeigneten Hang gesucht. Gefunden hat er einen Berg in Chile mit grobkörnigem Sand, 45 Grad Gefälle im Startbereich, mit einem Gipfel auf 3.972 Metern über dem Meeresspiegel. Die Atacama-Wüste an der Pazifikküste Südamerikas ist eine der trockensten Regionen der Erde und bot ideale Bedingungen für Max Stöckl auf seiner Suche nach noch mehr Speed. Rund zwei Wochen lang war auch das achtköpfige Team von „GO! Film“ vor Ort, um das Finale des Projekts „V-Max“ auf die Leinwand zu bannen. Der Aufwand hat sich ausgezahlt. Für das gesamte Team rund um Max Stöckl war der Lohn harter Arbeit spürbar. „Wir haben zwei Jahre auf diesen Tag hingearbeitet, um auf diesem Berg zu stehen. Wir hatten schon am Start Tränen in den Augen. Das war sehr emotional“, fasst Max Stöckl den Höhepunkt seines jüngsten Abenteuers in Worte.
 

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