STOLZ, TRÄNEN, MOTIVATION - ÖSTERREICH`S GIRO HELDEN

((c)FotoBora/HG) - Es zweifeln Viele und es kritisieren Viele den Erfolg von Chris Froome beim Giro 2018. Die letzten Tage haben in der Radsportwelt etliche Diskussionen hervor gerufen. Millionen vor den TV Geräten und ebensoviele Zuschauer an der Strecke leben täglich das Produkt "Radsport". Bei den ganz grossen Teams geht es vor allem um das Geld. Und die meisten rund herum leben von diesen diesem Geschäft. Und es ist, wie überall im Busineee ein knallhartes Geschäft. Wir zumindest können hier nicht mitreden, da wir uns zwei Stufen weiter unten befinden. Dies überlassen wir den grossen Medien.

Auf der höchsten Stufe mit gefahren sind Parick Konrad, Felix Grosschartner und auch Geor Preidler. Konrad hat dafür gesorgt, dass BORA Hansgrohe nun bei einer Grand Tour auch einen Athleten in den TOP TEN vorweisen kann. Mit Davide Formolo sind es sogar Zwei. Was Patrick Konrad noch alles zu leisten vermag, kann man noch nicht abschätzen. Was er aber die letzten 3 Wochen geleistet hat, war höchstes Niveau. Schön, dass er mit seinen Leistungen vor allem auch den heimischen Radsport Fans eine grosse Freude macht. So wie auch Felix Grosschartner. Mit seinem 3. Platz bei der vorletzten Etappe hat wieder ein Österreichischer Profi das Podest beim Giro besteigen können. Und da werden die Erinnerungen an Lukas Pöstlberger wach. Herrlich!

Und auch Georg Preidler hat für sein Team FDJ einen mega Job abgeliefert. Bis einen Tag vor Ende des Giros lief mit Pinot alles glatt. Am Schluss steht sein Team nun mit leeren Händen da. Eine Rundfahrt gewinnt oder verliert man als Team. Und dies macht ihn sicher nur noch stärker!

 

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