GESAMT DRITTE BEIM CAPE EPIC! DANIEL GEISMAYR & NICOLA ROHRBACH

Jetzt ist der Vorarlberger Daniel Geismayr (CENTURION VAUDE) endgültig in der Weltklasse angekommen. Gemeinsam mit seinem Partner Nicola Rohrbach (Schweiz) hat er beim diesjährigen CAPE EPIC dem wohl härtesten MTB Etappenrennen der Welt in der Gesamtwertung Rang 3 geholt. Mehr als 5 Minuten hatten die beiden vor der letzten Etappe am Sonntag noch Rückstand auf Rang 3, doch mit einem 5. Rang auf der Schlussetappe konnten sie Knox/Paez noch abfangen, die nur 13. wurde. Das Finale haben Van der Hejden/Frischknecht gewonnen.

Es waren spannende acht Tage beim Cape Epic 2017. Nachdem die Crosscountry Spezialisten von Cannondale Factory Racing XC um Manuel Fumic die erste Rennhälfte bis Mittwoch bestimmten, übernahm in der Entscheidenden Phase Scott-SRAM das Kommando. Die Dominanz war nicht nur dem Top-Duo mit Weltmeister und Olympiasieger Nino Schurter zuzuschreiben, sondern auch dem enorm starken Support-Team, den Scott-SRAM Young Guns. Und so waren es auch heute im Grand Finale diese beiden Duos, die für die Schlagzeilen sorgten. Die beiden Scott Youngster Michiel van der Heijden und Andri Fischknecht konnten ihren zweiten Tagessieg einfahren und Schurter und Stirnemann verteidigten mit einem dritten Platz ihre Gesamtführung souverän vor den Gesamt-zweiten Christoph Sauser und Jaroslav Kulhavy (Investec-Songo-Specialized)

Alban Lakata und Kristian Hynek wurden Gesamt 8., David Schöggl/Manuel Pliem (KTM PRO TEAM) bei ihrer Premiere gute 19.

 

LEONDING! R. ZOIDL ZEIGT WAS ER DRAUF HAT - SIEG VOR SCHELLING

Bildtexte: (Fotos honorarfrei, Fotonachweis Manfred Binder) - Riccardo Zoidl siegt in Leonding mit neun Sekunden Vorsprung & Podest: Riccardo Zoidl (1.), Parick Schelling (2.) und Matej Mugerli (3.) lautet das Podium zum Auftakt der Radbundesliga 2017

RADSTARS

 Heute wurde mit dem Rennen in Leonding die Radbundesliga-Saison 2017 eröffnet. Die Radprofis zeigten sich zu Saisonbeginn bereits in Topform, entsprechend hoch war auch das Tempo auf der selektiven 153,2 Kilometer langen Strecke. Nach einem packenden Rennverlauf siegte Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels mit 9 Sekunden Vorsprung vor seinem schärfsten Verfolger Patrick Schelling (Team Vorarlberg) und Matej Mugerli (Team Amplatz BMC). Die Entscheidung fiel 4 Kilometer vor dem Ziel bei der letzten Bergwertung, als sich der Eferdinger unwiderstehlich absetzte und seinen Vorsprung souverän bis ins Ziel verteidigen konnte. Die Radbundesliga wird am 23. April im Burgenland fortgesetzt.

163 Top-Radprofis am Start

Insgesamt 163 Radprofis gingen heute in Leonding in der Eliteklasse an den Start. Von Beginn an wurde ordentlich Druck gemacht. Bei guten äußeren Bedingungen mit Sonnenschein und Temperaturen um 12 Grad entwickelte sich ein spannendes Rennen. Bereits kurz nach dem Start konnten sich sechs Fahrer vom Feld absetzen, die nach einem Drittel des Rennens einen Vorsprung von 9:54 Minuten auf das Hauptfeld herausfahren konnten. Aus dieser Spitzengruppe konnte sich Lukas Meiler (Team Vorarlberg) lösen, der aber rasch wieder eingeholt wurde.

Riccardo Zoidl entscheidet das Rennen bei letzter Bergwertung

Zu Rennmitte machte das Hauptfeld mächtig Dampf und verkürzte den Vorsprung auf die fünf verbliebenen Führenden sukzessive. Rund 20 Kilometer vor Rennende war das Feld wieder geschlossen, ehe sich einige Kilometer vor dem Ziel mit Riccardo Zoidl (Team Felbermyr Simplon Wels), Peter Kusztor (Amplatz BMC) und Patrick Schelling (Team Vorarlberg) drei Fahrer entscheidend vom Pulk absetzten. Riccardo Zoidl setzte sich dann vier Kilometer vor dem Ziel bei der Bergwertung Aichberg in unnachahmlicher Manier von seinen Kontrahenten ab und konnte mit neun Sekunden Vorsprung das Rennen für sich entscheiden. Es war dies nach 2012 und 2013 sein 3. Sieg bei diesem Klassiker, der Felbermayr-Express konnte seinen Vorjahreserfolg (Sieger Stephan Rabitsch) wiederholen.

Platz 2 ging an Patrick Schelling vom Team Vorarlberg. Der Schlussangriff von Matej Mugerli (Team Amplatz BMC) kam zu spät, mit 11 Sekunden Rückstand schaffte er aber noch einen Podiumsplatz. Vierter wurde sein Teamkollege Peter Kusztor (+13 Sekunden). Den Sprint der Verfolger sicherte sich Daniel Auer vom Felbermayr-Team, der damit Gesamtfünfter wurde.

Florian Kierner siegt bei den Junioren

Beim Juniorenrennen über 86,4 Kilometer zeigte Florian Kierner vom RC ARBÖ Felbermayr Wels auf und siegte im Zielsprint zeitgleich vor Vojtech Sedlacek (CK Fany Gastro Pribram). 3. Platz wurde Petr Klabouch vom Team Velo Club Cirkl Budweis. Unglaublich auch der Siegerschnitt von 41,8 Km/h. Die Veranstaltung war heuer hervorragend organisiert, über 40 Streckenposten sorgten in Zusammenarbeit mit der Exekutive für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. „Wir haben heute einen würdigen Radsport-Saisonauftakt erlebt“, betont Paul Resch vom OÖ. Radsportverband.

 

KATALONIEN RUNDFAHRT - GROßSCHARTNER TOLLER 18., VALVERGE SIEGT!

Auch auf der Schlussetappe der Katalonien-Rundfahrt zeigte sich Rad-Ass Felix Großschartner von seiner besten Seite. Nach 80 km im Umkreis von Barcelona wartete auf die Asse ein sieben Kilometer langer Rundkurs auf den Montjuïc, dem Hausberg Barcelonas, der auf 2,2 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 5% aufweist und acht Mal absolviert werden musste. Nach 138,7 km stellte Großschartner seinen 5100 Euro teuren Guerciotti-Renner ab und strahlte mit der Sonne um die Wette. Zurecht:  Platz 25 mit nur 16 Sekunden Rückstand auf Tagesieger Alejandro Valverde (Sp./Movistar), gesamt Platz Rang 18 (!) mit 13,39 Minuten Rückstand hinter Rundfahrtssieger  Valverde. Das ist aber noch lange nicht Alles: Denn der 23-Jährige, der erstmals als einer von zwei Kapitänen des  polnischen CCC Sprandi Polkowice-Rennstalls nominiert war, belegte in der Nachwuchswertung Rang fünf und obendrauf gab´s auch noch 24 wichtige UCI-Weltranglistenpunkte. „Wenn mir jemand vor einer Woche gesagt hätte, dass ich mitten unten den Besten der Welt gesamt auf Platz 17 fahre, ich hätte ihn glatt für verrückt erklärt“, erklärte Großschartner launig. Bereits morgen geht’s zum Team-Höhentrainingslager in die Sierra Nevada, danach tritt der Marchtrenker entweder bei der „Tour of the Alps“ (17.-24.4.) in Österreich und Südtirol oder bei der Kroatien-Rundfahrt (17.-23.4.) in die Pedale.
 
Katalonien-Rundfahrt (Endwertung):
1. Alejandro Valverde (Sp./Movistar) 25:27, 15 Stunden, 2. Alberto Contador (Sp./Trek-Segafredo)  + 1,03 Minuten, 3. Marc Soler (Sp./Movistar) + 1,16; 17. Felix Großschartner  (Ö/CCC) + 13,39 Minuten; 65. Michael Gogl (Trek-Segafredo)  +  53,52 Minuten.

3. PLATZ! GEISMAYR & ROHRBACH ROCKEN CAPE EPIC

Mit Rang 3 haben der Vorarlberger Daniel Geismayr & der Schweizer Nicola Rohrbach einmal mehr ihre Klasse bewiesen. Wenn man Cape Epic-Veteranen nach dem heftigsten Anstieg in der Geschichte des Rennens fragt, antworten sie einstimmig: Der Groenlandberg. 2017 steht die 9 km lange Rampe mit ihren steinig-sandigen Wegen und über 600 Höhenmetern wieder auf dem Programm. Auf der Königsetappe wartete kurz danach der Anstieg auf Die Nek, bevor es rasant bergab ging und Singletrails zurück zum Oak Valley führten. Die Steigung bei der 6.Etappe lag im Durchschnitt bei 7 Prozent, bei ein oder zwei steilen Passagen sogar bei 20 Prozent. Ein weiteres Highlight der Königsetappe war das Kogelberg Naturreservat – eines von 400 Biosphärenreservaten auf der Welt. Die Daten der Königsetappe sprechen für sich: 103 Kilometer und 2750 Meter Höhenunterschied.

Schurter/Stirnemann vor Gesamtsieg

"Wenn sich kein Erdbeben ereignet, wird es Scott ganz sicher machen. Wir waren sehr nahe dran, sind aber auf ein sehr starkes Scott-Team gestoßen." Der fünffache Cape-Epic-Gewinner Christoph Sauser (SUI) war vor dem Finaltag des 14. Absa Cape ernüchtert und realistisch. Das erneute Plattenpech auf der Königsetappe hatte das Team Investec Songo Specialized wie am Vortag zurück geworfen. Der Abstand auf das Scott Sram MTB Racing Team mit Olympiasieger und Weltmeister Nino Schurter und Matthias Stirnemann liegt vor dem Grand Finale bei 6:49 Minuten.

Mitten in der Weltklasse

Als dritte kamen Nicola Rohrbach (SUI) und Daniel Geismayr (AUT) von Centurion Vaude 2 ins Ziel. Und damit liegen die Beiden nun in der Gesamtwertung an der tollen 4. Stelle. Auf das Podest fehlen knapp 5 Minuten.  Die vorletzte war die Königsetappe des Absa Cape Epic, mit der "Alpe d'Huez", dem Anstieg auf den Groenlandberg.

 

Männer:

1| Platz: SCOTT-SRAM MTB Racing Nino Schurter (SUI) und Matthias Stirnemann (SUI)
2| Platz: Kansai Plascon Hector Leonardo Paez Leon (COL) und Max Knox (RSA)
3| Platz: Centurion Vaude 2 Nicola Rohrbach (SUI) und Daniel Geismayr (AUT)
 
 

KLASSE!!!! PÖSTLBERGER SPRINGT FÜR SAGAN EIN! 5. BEI E3 HARELBEKE

KLASSE: (Presse & Foto BORA/hansgrohe) Der 25-jährige Oberösterreicher Lukas Pöstlberger fuhr beim "E3 Harelbeke" über 206 Kilometer, einem der großen Frühjahrsklassiker, auf den fünften Rang und damit ins absolute Spitzenfeld. Gewonnen hat der Belgier Greg Van Avermaet im Sprint einer dreiköpfigen Spitzengruppe.
 
Doch die wirkliche Überraschung für viele war im zweiten World-Tour-Rennen in dieser Woche in Belgien der junge Österreicher, der an sich als Helfer für Doppelweltmeister Peter Sagan dabei war und bereits von Beginn an Teil einer Gruppe rund um den späteren Sieger. Da sollte der Bora-Fahrer nur "kontrollierend" tätig sein, Kräfte sparen, um seinem Kapitän zu helfen. 60 Kilometer vor dem Ziel wurde er auch "planmäßig" vom Feld gestellt, allerdings passierte just in diesem Moment ein Massensturz, bei dem auch Sagan vom Rad musste.
 
Pöstlberger auf der Verfolgung
Plötzlich war die Last des Teams wieder auf Pöstlbergers Schultern, der mit dem Australier Luke Durbridge auch prompt die Verfolgung der Drei-Mann-Spitze in Angriff nahm - und das, nachdem er vergangenen Mittwoch beim "Dwaar Doors Vlaanderen" mit Platz 15 bereits erstmals in seiner Karriere World-Tour-Punkte herausgefahren hatte. Auch, wenn er das Spitzentrio nicht mehr erreicht, mit Durbridge vermochte er dem Angriff des heranstürmenden Feldes standzuhalten - Platz fünf war der Lohn.
 
"Ich bin überglücklich mit diesem Resultat und dem Rennen, dass ich zeigen konnte. Es war extrem hart und ich musste über meine Grenzen gehen, aber es war mit Sicherheit das beste Rennen meiner Karriere", freute sich Pöstlberger. Und: "Das heute war echt der Wahnsinn. Ich hoffe, das war erst der Anfang und meine Karriere geht jetzt so richtig los!"
 
Lob gab es für die Vorstellung auch vom Teammanager Jens Zemke: "Es war eine starke Leistung, das erste Feld auf Distanz zu halten, und wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat und der Leistung von Lukas." Und auch Peter Sagan meinte anerkennend: "Ich freue mich für Lukas. Er ist ein tolles Rennen gefahren und hat bewiesen, dass er ein starker junger Fahrer ist!"

TCT - Harte zweite Etappe bei der Coppi e Bartali

Foto:Elisa Haumesser/Tirol Cycling Team - Bildtext: Sebastian Schönberger überquert die Ziellinie nach harten 130 Kilometern

Bei der „Coppi e Bartali“ stand heute die zweite Etappe für die Rad-Profis auf dem Programm. Die schwierige Etappe war von einem enormen Tempo geprägt.

Auf der heutigen Etappe mit Start in Riccione und Ziel in Sogliano sul Rubicone ging es für die Rad-Asse über 130 Kilometer. Die schwerste Etappe des viertägigen Klassikers war mit steilen Anstiegen gespickt und beinhalte gleich fünf Bergwertungen. Bei einem enormen Renntempo blieb das Hauptfeld mit den Assen des Tirol Cycling Teams bis etwa 60 Kilometer vor dem Ziel zusammen. Die Entscheidung fiel auf den drei Schlussrunden mit jeweils einem giftigen Anstieg. Dort wurde das Teilnehmerfeld mit Fortdauer des Rennens immer stärker zersplittert.

Vom Tiroler Radrennstall konnte sich Sebastian Schönberger am längsten in der Spitzengruppe halten und war bis etwa 30 Kilometer vor dem Ziel ganz vorne dabei. Am Ende belegte das 22-jährige Rad-Ass als bester Fahrer des Tiroler Continental Teams den 50. Platz. „Die Etappe war heute zwar kurz, dafür aber das Tempo megaschnell. Vor allem die Pro-Tour-Teams haben in den Schlussrunden den Turbo gezündet. Leider musste ich dann reißen lassen“, erklärte Schönberger. Gewonnen hat heute der Lette Toms Skujins vom Cannondale-Drapac Pro Cycling Team.

Morgen geht es mit einer Flachetappe bei der „Coppi e Bartali“ weiter. Die Etappe mit Start und Ziel in Crevalcore geht über 171,4 Kilometer.

 

Katalonien Rundfahrt - Großschartner legte erneut Talentprobe ab!

(Foto CCC/Mario Stiehl) - Die erste Entscheidung der 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt fiel schon vor dem Start. Wegen starken Schneefalls in den Pyrenäen wurde die Etappe um 61,2 Kilometer verkürzt. Den Zielsprint einer 60-Mann-Gruppe entschied nach 134 km in der Kleinstadt Igualada Nacer Bouhanni (Cofidis) für sich. Der Franzose verwies Davide Cimolai (It./FDJ) und Dayryk Impey (SA/Orica-Scott) auf die Plätze. Keine Blöße gaben sich die Klassementfahrer: In der Gesamtwertung führt weiter Tejay Van Garderen (BMC) 41 Sekunden vor   Samuel Sanchez (BMC) und 44 Sekunden vor Geraint Thomas (Sky). Dahinter in Lauerstellung Alejandro Valverde (Sp/Movistar/ + 45) und Chris Froome (GB/Sky/+49).

Eine weitere Talentprobe legte der Marchtrenker Felix Großschartner aber. Der Profi in Diensten des polnischen Radteams CCC Sprandi Polkowice kam  erneut zeitgleich mit dem Etappensieger ins Ziel, verbesserte sich in der Gesamtwertung um drei Plätze auf Rang 29. „Ich nahm 65 Kilometer vorm Ende ein Energy-Gel zu mir, das vertrug ich scheinbar nicht. Vom letzten Anstieg bis ins Ziel hatte ich mit Magenkrämpfen zu kämpfen. Gott sei Dank hatte ich heute einen guten Fuß, hatte keine Probleme das Tempo vorne mitzugehen“, so der Oberösterreicher.

Bei der 5. Etappe, die von Valls über 182 km nach Lo Port/Tortosa führt warten im Mittelteil zwei Berge, ehe es beim Schlussanstieg von 25m Seehöhe auf 1000 m (streckenweise 20 %)  rauf geht.

Die Katalonien-Rundfahrt auf einen Blick

Katalonien-Rundfahrt (4. Etappe):
1.Nacer Bouhanni (It./Cofidis)                                                                     3:04,27 Stunden
2. Davide Cimolai (It./FDJ)
                                                                         gleiche Zeit
3. Geraint Thomas (GB/Sky)
                                                                        gleiche Zeit
31. Felix Großschartner (Ö/CCC)
                                                                gleiche Zeit
81. Michael Gogl (Ö/Trek-Segafredo)                                                         + 1,12 Minuten
121. Matthias Brändle (Ö/Trek-Segafredo)                                                  + 2,27 Minuten
Gesamtwertung (nach 4 Etappen):
1. Tejay Van Garderen (USA/BMC)                                                            13:29,00 Stunden
2. Samuel Sanchez (Sp/BMC)                                                                      + 0:41 Sekunden
3. Geraint Thomas (GB/Sky)                                                                         + 0:44
29. Felix Großschartner (Ö)                                                                           + 4,03
99. Michael Gogl (Ö)                                                                                     + 26,21
164. Matthias Brändle (Ö)                                                                            + 39,14