PARIS - NIZZA - 4. Etappe - PATRICK KONRAD 26. - MARCO HALLER GESAMT 24.

(Quelle Radsportkompakt) -Julian Alaphlippe (Quick-Step Floors) hat bei der 75. Auflage von Paris-Nizza das Gelbe Trikot des Gesamtführenden gewonnen. Der Franzose gewann das Einzelzeitfahren der 4. Etappe und konnte damit das Leadertrikot von seinem Landsmann Arnaud Démare (FDJ) bei der achttägigen französischen Fernfahrt übernehmen.

Alaphlippe benötigte für die 14,5 Kilometer von Beaujeu zum Schlussanstieg nach Mont Brouilly 21:39 Minuten und war damit 19 Sekunden schneller als der Spanier Alberto Contador (Trek-Segafredo). Eine weitere Sekunde hinter dem ehemaligen Tour-Sieger Condator fuhr mit Tony Gallopin (Lotto Soudal) ein zweiter Franzose auf das Tagespodium. Bester Fahrer der deutschen Bora-hansgrohe Mannschaft wurde der Österreicher Patrick Konrad mit 1:17 Minuten Rückstand als 26. (Gesamt 89.) - Marco Haller (KATUSHA), der vor dieser Etappe unter den Top 10 rangierte, verlor heute etwas mehr als 4 Minuten und liegt in der Gesamtwertung nach 4 Etappen als bester Österreicher auf Rang 24. (+05,18). Michi Gogl (Trek-Segafredo) ist Gesamt 80.

Ergebnisse

TEAM VORARLBERG - GUTES WOCHENENDE

(ArchivBild) - Fabian Lienhard fixiert Rang acht beim sturzreichen Rhodos GP UCI 1.2 – Gian Friesecke wird Zehnter beim 15. Trofeo Porec UCI 1.2 in Kroatien

Ein sehr ereignisreiches Rennen ging am Sonntag in der Hauptstadt Rhodes zu Ende. Nach vielen Stürzen und einem Harakiri Finale rangiert sich Fabian Lienhard auf Rang acht in der Endwertung. Francesc Zurita, ebenfalls im Verlauf der Etappe ein Sturzopfer, büßte seine Top Position für ein Podium kurz vor dem Ziel durch ein Ausweichmanöver eines Massensturzes ein. Reinier Honig wird bei seinem Debut zeitgleich mit dem Sieger 18. Michael Kucher musste mit Schnittwunden ins Spital gebracht werden. Auch er musste im 195 Kilometer langen Rennen sehr unsanft zu Boden. Gewonnen hat Alan Bonaszek (CCC) aus Polen.

Stark auch Gian Friesecke. Der junge Schweizer holt bei der Porec Trophy in Kroatien mit Rang zehn ein weiteres Top Ergebnis.

Weiter geht’s im Rennplan mit der Int. Tour of Rhodos UCI 2.2!

Wunden lecken, gut trainieren und weiter geht es für das Team Vorarlberg mit der Int. Tour of Rhodos UCI 2.2 vom kommenden Freitag bis Sonntag. Es warten drei sehr anspruchsvolle Etappen, an welchen man es in Reihen des Ländle Teams nicht immer auf einen Sprint ankommen lassen will. Diese Lehren hat man heute gezogen, da auch die Absicherungsmaßnahmen gerade im Finale doch als sehr kritisch zu beurteilen sind.

 

Kader Team Vorarlberg Rhodos GP UCI 1.2 // Int. Tour of Rhodos UCI 2.2:

 

Patrick Schelling, Thery Schir, Fabian Lienhard, Reinier Honig, Michael Kucher, Francesc Zurita;

 

POREC TROPHY - TCT - TIROLER TEAM MANNSCHAFTLICH GUT! - MUGERLI (AMPLATZ) GEWINNT

(Presse Foto TCT) - Bei der Porec Trophy - einem Rennen der UCI-Kategorie 1.2 - zeigte das Tirol Cycling Team eine gute Mannschaftsleistung. Die Entscheidung beim kroatischen Eintagesklassiker fiel im Massensprint. Bester Fahrer des Tiroler Radrennstalls wurde Clemens Fankhauser mit dem 24. Platz.

Das Eintagesrennen an der istrischen Küste führt über eine Distanz von genau 154 Kilometern. Bei bewölktem Wetter und böigem Wind starteten mit Fankhauser, Filippo Fortin, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Sebastian Schönberger sechs Fahrer der Tiroler Rad-Equipe.

Das Rennen mit Start in Porec und Ziel in Tar war eine echte Highspeed-Angelegenheit. Im Fahrerfeld herrschte während des gesamten Rennverlaufs große Hektik und alle Ausreißversuche blieben aufgrund eines sehr hohen Tempos im Hauptfeld erfolglos. Die Entscheidung bei der Porec Trophy 2017 fiel somit im Massensprint.

Beim Tirol Cycling Team konnte heute Fortin, das Sprint-Ass der Mannschaft, aufgrund einer fiebrigen Erkältung nicht die gewohnten Sprinterqualitäten ausspielen und so landete Fankhauser als bester Fahrer der Tiroler Rad-Equipe auf dem 24. Rang. Sieger der Porec Trophy 2017 wurde der Slowene Matej Mugerli vom Team Amplatz-BMC.

Teamkapitän Fankhauser, der erst sein zweites Rennen in dieser Saison absolvierte, erklärte im Anschluss an den kroatischen Radklassiker: „Für mich persönlich war es bereits eine deutliche Leistungssteigerung und meine Formkurve zeigt nach oben. Sehr schade, dass heute mit Fortin unser Top-Sprinter nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Insgesamt haben wir aber eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, auch wenn wir kein Top-Resultat erzielen konnten.“

Bereits kommende Woche geht es für die Tiroler Rad-Equipe in Kroatien weiter. Das Tiroler Team startet beim Etappenrennen „Istrian Spring Trophy“ (9. bis 12. März).

 

TEAM FELDBINDER OWAYO KTM - JUNGES TEAM GREIFT AN!

Team Feldbinder v. l.n.r. - Raphael Hammerschmid, Alexander Holzinger, Thomas Osbelt, Lukas Reckendorfer, Patrick Hametner, Matthias Wieneroither, Julian Steinder, Andreas Wolfmayr und Marvin Hammerschid
 
Am Standort des Hauptsponsors Feldbinder Spezialfahrzeugwerke in Gunskirchen fand am 23. Februar die mit Spannung erwartete Teampräsentation 2017 statt. 
 
Rund 100 Gäste folgten der Einladung, unter anderem auch Paul Resch (Präsident des OÖ Radsportverband) und Gregor Mühlberger (Profi bei Bora Hansgrohe). Viele weitere Vertreter aus Sport und Polikitk konnten ebenfalls begrüßt werden.
 
RADSTARS

Die Teammanager Andreas Baumgartner und Matthias Wieneroither moderierten die etwas mehr als einstündige Veranstaltung. Neben der Präsentation der Fahrer, der Sponsoren und des Betreuerstabes, gab es auch einen Einblick in die Teamphilosophie und die Highlights des Rennkalenders 2017.
 
RADSTARS
 
Bereits kommendes Wochenende steht mit dem Grand Prix Rhodos (UCI 1.2) der erste internationale Renneinsatz vor der Tür. Von 10. bis 12. März nimmt das Team dann an der Tour of Rhodos (UCI 2.2) teil.
 
Rennkalender 2017 – eine aufregende Saison steht vor der Tür!
 
Bereits in unserer ersten Rennsaison als neugegründetes Team ist es laut Management gelungen, einen sehr anspruchsvollen Rennkalender zusammenzustellen. Rund 50 Renntage wird das Team 2017 bestreiten. u.a.  5 internationale Rundfahrten, sowie einige internationale 1.2 Eintagesrennen. Im Mittelpunkt stehen die Rennen in Österreich. Am 26. März ist beim Eröffnungsrennen in Leonding der erste Einsatz auf heimischen Terrain. 
 
 
5. März ´17  - Rhodes Grand Prix UCI 1.2  Rhodos/GR
10. bis 13. März ´17 - Tour of Rhodes UCI 2.2  Rhodos/GR
23. März ´17  - Eröffnungsrennen Leonding  AUT
02. April ´17   - Kirschblütenrennen Wels  AUT
08. April ´17   - Trofeo Edil C UCI 1.2 U23  IT
17. April ´17  - Giro del Belvedere UCI 1.2 U23 IT 
17. bis 21. Mai ´17 - Baltyc Karkonosze Tour UCI 2.2 POL
08. bis 11. Juni ´17 - Int. OÖ Rundfahrt UCI 2.2  AUT
25. Juni ´17  - ÖM Straße Grein    AUT
3. bis 6. August ´17 - Vysocina Tour    CZE
30. 8. bis 3. 9. ´17 - Tour of South Bohemia   CZE
10. September ´17 - GP Judendorf UCI 1.2   AUT
 
 

TCT DURCH FORTIN ERNEUT AM PODEST

(Presse/Foto TCT/M.Stiehl) - Auch bei der Umag Trophy konnte das Tirol Cycling Team überzeugen. Filippo Fortin sicherte sich seinen nächsten Podestplatz. Das Sprint-Ass des Tiroler Radrennstalls landete auf dem starken 2. Platz.

Genau 161 Kilometer standen heute für die Tiroler Rad-Equipe beim Rundrennen um die kroatische Hafenstadt Umag auf dem Programm. Beim Eintagesklassiker an der istrischen Küste starteten Fortin, Clemens Fankhauser, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Sebastian Schönbergerfür das Tiroler UCI Continental Team.

Das Rennen mit Start und Ziel in Umag war heute von einem sehr schnellen Tempo und einem Schnitt von über 44 km/h geprägt. Bereits ab dem Start waren die Fahrer des Tirol Cycling Teams sehr aktiv und der erst 20-jährige Gamper konnte sich früh mit einer Spitzengruppe vom Hauptfeld absetzen. Die Fluchtgruppe, in welcher sich der junge Tiroler sehr stark präsentierte, wurde aber etwa zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt.

Nach dem Zusammenschluss des Fahrerfeldes, bereiteten sich die Asse des Tiroler Radrennstalls auf die Sprintentscheidung vor. Im Massensprint spielte Fortin erneut seine hohe Endgeschwindigkeit aus und musste sich in einem Fotofinish nur dem Slowenen Rok Korosec (Team Amplatz – BMC) beugen.

Nach seinem zweiten Platz bei der Trophy Umag erklärte der 28-jährige Italiener: „Meine Teamkollegen haben mir super geholfen und ich hätte auch heute sehr gerne für unsere Mannschaft gewonnen. Es war extrem knapp. Leider war das Glück beim Sprint nicht ganz auf meiner Seite.“

Gleich am Wochenende geht es für das Tirol Cycling Team in Kroatien weiter. Der Tiroler Radrennstall startet am Samstag (4. März) bei der Porec Trophy.



TIROL CYCLING TEAM - ERSTER SAISONSIEG

 

Mario Stiehl/Tirol Cycling Team
 
Bildtext: Filippo Fortin in der Sprintentscheidung beim GP Izola

 

(PRESSE & FOTO TCT) - Beim bekannten Frühjahres-Rennen „GP Izola“ in Slowenien konnte das Tirol Cycling Team den ersten Saisonsieg einfahren. Filippo Fortin triumphierte für die Tiroler Rad-Equipe. Das gesamte Team zeigte eine taktische Meisterleistung.

Insgesamt 156,6 Kilometer absolvierten die Asse des Tirol Cycling Teams heute beim Rundrennen um die Stadt Izola an der adriatischen Küsten Sloweniens. Auf der selektiven Strecke mit einigen steilen Anstiegen starteten Fortin, Benjamin Brkic, Markus Freiberger, Matthias Krizek, Enrico Salvador und Sebastian Schönberger für die Tiroler Rad-Equipe.

Bei milden Temperaturen und Sonnenschein versuchten immer wieder Ausreißergruppen, eine Vorentscheidung beim Frühjahresklassiker herbeizuführen. Durch eine taktische Meisterleistung gelang es den Fahrern des Tirol Cycling Team jedoch ständig, die Fluchtgruppen zu stellen. Etwa fünf Kilometer vor dem Ziel in Izola war das Hauptfeld geschlossen und es lief auf einen Zielsprint hinaus.

Im Finale zeigte Fortin seine überragenden Sprinterqualitäten und gewann den GP Izola 2017 für den Tiroler Radrennstall. Bereits bei seinem vierten Einsatz konnte der 28-jährige Italiener (Pernumia/Venetien) somit seinen ersten Triumph für die Tiroler Rad-Equipe einfahren.

Fortin war über seinen Erfolg hocherfreut und meinte im Anschluss an das Rennen: „Dieser Sieg bedeutet mir enorm viel. Das Team hat sehr viel Vertrauen in mich gesetzt und es macht mich sehr stolz, dass ich das heute mit einem Sieg zurückzahlen konnte. Beim Zielsprint habe ich meine letzten Kräfte mobilisiert und alles gegeben.Die gesamte Mannschaft hat fantastisch gearbeitet und mich sehr unterstützt.“

Bereits kommende Woche stehen mit der Umag Trophy (1. März) und der Porec Trophy (4. März) die nächsten Rennen für die Tiroler Rad-Equipe auf dem Programm.