TOUR OF THE ALPS - NEUES RADSHOW IN TIROL

v.l.n.r.: Marco Pappalardo (IDM Sudtirol), Josef Margreiter (Tirol Werbung), Maurizio Rossini (CEO Trentino Marketing) (Copyright: Daniele Mosna)

 
PRESSE & FOTO MR PR - Mailand war heute Schauplatz der offiziellen Präsentation der „Tour of the Alps“. Dieses neue Format der UCI-Kategorie 2.HC findet von 17. bis 21. April 2017 in der traumhaften Euregio-Region (Trentino, Südtirol, Osttirol, Tirol) statt. Als Ausrichter zeichnen die Organisatoren des ehemaligen „Giro del Trentino“ verantwortlich.
 
Die Idee war im letzten Jahr im Rahmen des „Giro del Trentino“ geboren und sofort weiterentwickelt worden. In sehr intensiven Gesprächen hatten sich rasch zahlreiche Synergien dieses grenzüberschreitenden Projektes für  Südtirol, Tirol und das Trentino – Ursprungsland des Events – herauskristallisiert. Nach 40 Jahren Giro del Trentino mit vier Etappen  startet die ,,Tour of the Alps“ mit fünf Streckenabschnitten. „Derzeit ist die Rundfahrt als 2. HC eingestuft, doch unser Ziel ist es“, so Mit-Initiator Josef Margreiter von der Tirol Werbung, „das Rennen auf sechs Tage zu erweitern und die höchste Kategorie zu erreichen.“
 
Angelehnt an die Inszenierungen der großen Rundfahrten wird das ganz bestimmt prominente Teilnehmerfeld der „Tour of the Alps" 2017 am Ostersonntag in Innsbruck präsentiert. Der Startschuss zur ersten Etappe fällt dann am Ostermontag in Kufstein und endet bei der Hungerburg in Innsbruck. Die zweite Etappe beinhaltet die Strecke von Innsbruck (Start) nach Innervillgraten (Ziel) in Osttirol, wenige Kilometer von der Grenze zu Italien entfernt.
 
„Tour of the Alps“ wird WM-Flair in Tirol versprühen
Die ersten zwei Tage der neuen Rundfahrt werden das Flair der UCI Straßen Rad-Weltmeisterschaften 2018 in Innsbruck und Tirol vermitteln. „Die neue Rundfahrt ist einerseits ein Probegalopp für die Titelkämpfe Innsbruck-Tirol und andererseits eine gute Gelegenheit, die Bevölkerung auf die WM einzustimmen. Darüber hinaus wurde das „Tour of the Alps“-Logo von uns gemeinsam mit den WM-Veranstaltern an jenes der Rad-WM 2018 angelehnt, um damit auch eine nachhaltige Nutzung zu gewähren und das anstehende Großereignis zusätzlich mit kommunikativer Kraft zu stärken. Zudem soll das Logo den guten Ruf unserer „WM“-Region auch in Zukunft weiter tragen“, beschreibt Margreiter.
 
Die dritte Etappe der Tour macht in Südtirol Station. Der kurze, aber intensive Tagesabschnitt startet in Villabassa/Niederdorf. Über den Erbe Pass und den Anstieg Alpe di Rodengo, der mit seinen 20 Prozent erstmals im Programm steht, wird in Funes/Villnöß der Tagessieger ermittelt. Die vierte Etappe wird in Südtirols Hauptstadt Bozen eröffnet und führt ins Trentino, über die Val di Non nach Cles. Die finale Etappe der „Tour of the Alps“ bringt erneut einen schweren Tag für die Radprofis: Nach dem Start in Smarano geht es durch die Regionen Garda/Trentino und Monte Bondone, ehe der erste Gesamtsieger der neuen Rundfahrt in Trient empfangen wird.
 
Tirol Cycling Team dabei
Die „Tour of the Alps“ wird von G.S. Alto Garda organisiert. „Das Starterfeld mit allen Mannschaften werden wir Mitte Februar präsentieren. Das Peloton besteht aus 18 internationalen Teams, ein Drittel davon kommt von der World Tour”, sagt Präsident Giacomo Santini. Aber fix ist jetzt schon, dass die Lokalmatadoren des Tirol Cycling Teams am Start sind. „Für ein Nachwuchsteam wie das Tirol Cycling Team ist die Teilnahme an der „Tour of the Alps“ eine Riesenchance, um sich mit den besten Profis zu messen und um sich und seine Partner, allen voran die Marke Tirol, prominent zu präsentieren“, ergänzt Margreiter.
 
Intensives Medien-Coverage
Keine Frage - neben den sportlichen und organisatorischen Schwerpunkten liegt das Hauptaugenmerk der Rundfahrt auf einer intensiven Medienarbeit. In Zusammenarbeit mit den TV-Produzenten Lega Ciclismo-Professionistico wird eine weltweite TV-Distribution via TV und Online-Medien geboten. Als Medienpartner im Printbereich tritt die italienische Sportzeitung La Gazzetta dello Sport auf.
 
Übrigens - in die Siegerlisten des anspruchsvollen „Giro del Trentino“ hatten sich in der Vergangenheit unter anderem die Giro-Sieger Gilberto Simoni (2003), Damiano Cunego (2004), Vincenzo Nibali (2008, 2013), Ivan Basso (2009) und Michele Scarponi (2011) eingetragen. Im letzten Jahr hatte der Spanier Mikel Landa, auch Etappensieger in Anras, gewonnen.

Die Etappen der Tour of the Alps 2017:
1. Etappe, Montag, 17. April: Kufstein-Innsbruck/Hungerburg, 142,3 km
2. Etappe, Dienstag, 18. April: Innsbruck-Innervillgraten, 181,3 km
3. Etappe, Mittwoch, 19. April: Villabassa/Niederdorf-Funes/Villnöß, 143,1 km
4. Etappe, Donnerstag, 20. April: Bozen -Cles, 165,3 km
5. Etappe, Freitag, 21. April: Smarano-Trient, 199,6 km

TEAM FELBERMAYR MIT HOHEN ERWARTUNGEN

(Presse/Foto RSW-W/PR) - Das Team Felbermayr Simplon Wels geht mit großen Erwartungshaltungen in die Rennsaison 2017. Mit den Heimkehrern Riccardo Zoidl und Matija Kvasina sowie den arrivierten Fahrern Markus Eibegger und Stephan Rabitsch ist der Felbermayr-Express heuer stärker denn je. Bei der69. Internationalen Österreich-Radrundfahrt haben die Welser Profis zumindest Etappensiege und einen Platz unter den Top 3 der Gesamtwertung im Visier, dazu wollen die Profis wieder bei internationalen Rundfahrten reüssieren und Staatsmeistertitel in die Messestadt holen.Insgesamt besteht der Kader aus 12 Radprofis und setzt sich aus Topfahrern und starken Nachwuchstalenten zusammen. „Wir wollen heuer nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre anschließen und uns als Team weiterentwickeln“, betont RSW-Geschäftsführer Daniel Repitz. Insgesamt konnte die Welser Equipe im vergangenen Jahr 21 Rennen gewinnen und 51 Podestplätze belegen.

Starkes Welser Team wird für Erfolge sorgen - Sechs Neuzugänge für die Rennsaison 2017
Ein starkes Team wird heuer bei insgesamt 80 Rundfahrten und Eintagesrennen an den Start gehen. Der prominenteste Neuzugang der Welser Radprofis ist Heimkehrer Riccardo Zoidl, der 2013 die Österreich-Radrundfahrt und die Österreichischen Meisterschaften Straße und Berg für Wels gewinnen konnte. Als erster Österreicher gewann er in diesem Jahr auch die UCI Europe Tour. Der 28jährige Eferdinger hat sich nach drei Jahren beim Team Trek-Segafredo trotz des Vorliegens einiger weiterer Angebote für die Welser Equipe entschieden, weil es bei dieser Mannschaft möglich ist, auch in Österreich als Profi-Radrennfahrer optimale Voraussetzungen vorzufinden.

Ein weiterer prominenter Heimkehrer ist Matija Kvasina, der nach einem Jahr beim Team Baku Synergy Cycling Project wieder für Wels fahren wird. Seine Topform konnte er im vergangenen Jahr mit dem Sieg bei der Tour Of Croatia und seinem Start für Kroatien bei den Olympischen Spielen in Rio unterstreichen. Die weiteren starken Neuzugänge sind Lokalmatador Daniel Lehner aus Thalheim bei Wels (22 Jahre, bisher Team Vorarlberg), Lukas Schlemmer (21 Jahre, bisher WSA-Greenlife), Marcel Neuhauser (19 Jahre, bisher Tirol Cycling Team) und der starke bayrische Nachwuchsfahrer Stefan Mangertseder (18 Jahre). Diese Top-Nachwuchsfahrer in Wels optimal betreut und behutsam an die absolute Radsportelite herangeführt.  

 Die Neuzugänge bilden gemeinsam mit den weiterhin für Wels startenden Markus Eibegger (32 Jahre, Sieger der Aserbeidschan-Rundfahrt 2016), Stephan Rabitsch (25 Jahre, Sieg bei der Oberösterreich-Radrundfahrt und beim Welser Innenstadtkriterium 2016), Daniel Auer (Sieg bei der Burgenland-Rundfahrt 2016), Jannik Steimle (Sieg beim Eintagesklassiker Croatia-Slovenija 2016)Johannes Schinnagel und Georg Zimmermann ein international konkurrenzfähiges Team.

RADSTARS

Vorbereitungen für die Rennradsaison 2017 in vollem Gang
Die Vorbereitungen für die Rennradsaison 2017 sind in vollem Gang. Anfang Jänner hat das Team ergänzend zur individuellen Vorbereitung der Fahrer ein 14tägiges Trainingslager in Zadar/Kroatien absolviert. Aufgrund der dort herrschenden Wetterbedingungen konnten sich die Radprofis aus der Messestadt optimal auf die Rennsaison vorbereiten. Insgesamt wurden dabei pro Tag rund 150 Kilometer im Renntempo zurückgelegt. Bis zum ersten Rennen im Jahr 2017 werden die stärksten Fahrer ein Trainingspensum von 9.500 Kilometer absolviert haben. „Die Vorbereitung ist bisher optimal verlaufen und lässt uns optimistisch in die neue Rennsaison blicken“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.
 
Welser Team eröffnet Rennsaison am 5. Februar 2017 in Italien
Die Rennradsaison startet für die Welser Radprofis am 5. Februar 2017 mit dem italienischen Radklassiker Grand Prix Etruschi in der Toskana. Danach startet der Felbermayr-Express beim Grand Prix Laguna am 19. Februar und beim GP Izola am 26. Februar. Im März ist das Welser Team bei einigen Rennen in Kroatien im Einsatz (Umag Trophy am 1. März, Porec Trophy am 4. März und Istrian Spring Trophy vom 9.-12. März 2017). Das Trainingslager in Kroatien findet vom 18. bis 28. Februar 2017 statt.
 
Sieg zum Start der heimischen Rennradsaison am 26. März in Leonding als Ziel
Die heimische Rennradsaison startet mit dem Saisoneröffnungsrennen in Leonding am Sonntag, den 26. März 2017. „Wir wollen nach unserem unglaublichen Dreifacherfolg vom Vorjahr gleich zu Beginn der Saison wieder vorne mit dabei sein und in Leonding den ersten Saisonsieg einfahren“, betont Grossek. Auch beim Kirschblütenrennen am 2. April 2017, einem der traditionsreichsten Klassiker in Österreich und gleichzeitig dem Heimrennen in Wels wollen die Radprofis aus der Messestadt wie im Jahr 2016 die Nase vorne haben.
 
Große nationale Ziele für die Rennradsaison 2017
Das Welser Team hat sich heuer in Österreich zumindest einen Etappensieg und einen Podestplatz in der Gesamtwertung der 69. Internationalen Österreich-Radrundfahrt, die vom 2 bis 9. Juli 2017 stattfindet, zum Ziel gesetzt. Besonderes Augenmerk gilt auch den Staatsmeisterschaften (Staatsmeisterschaft Einzelzeitfahren am 23. Juni in Offenhausen und Staatsmeisterschaft Straße am 25. Juni 2017 in Grein) sowie der Oberösterreich-Radrundfahrt vom 8. bis 11. Juni 2017.
 
Felbermayr-Express als drittstärkstes Continental-Team in der EuropeTour 2017 am Start
Das Welser Profi-Radteam geht aufgrund der Rennerfolge im vergangenen Jahr in der heurigen Rennradsaison als drittgereihtes Continental-Team in die EuropeTour 2017. Diese Topplatzierung hat den großen Vorteil, dass das Welser Team damit laut UCI-Reglement verpflichtend von allen Veranstaltern von Klasse-2-Rennen eingeladen wird. Im Jahr 2017 will das Team Felbermayr Simplon nahtlos an die Erfolge der Saison 2016 anschließen, wo insgesamt 21 Siege und 51 Podestplätze bei 67 Rennen mit 105 Renntagen eingefahren wurden. Herausragend waren die Siege bei der Aserbeidschan-Rundfahrt durch Markus Eibegger sowie der Triumph bei der Internationalen Oberösterreich-Radrundfahrt und beim Welser Innenstadtkriterium vor 8.000 Zuschauern durch Stephan Rabitsch.
 
Firma Felbermayr ist Hauptsponsor des Welser Radteams
Die Firma Felbermayr aus Wels ist seit der Saison 2015 der Hauptsponsor der Radequipe aus der Messestadt. Der Sponsorvertrag mit dem Welser Bau- und Schwergutlogistikunternehmenwurde für weitere zwei Jahre verlängert und ist ein wichtiges Signal für den Radsport in Österreich. „Der Radsport hat auf uns schon immer eine besondere Faszination ausgeübt. Wir haben uns für die weitere Unterstützung des Welser Profi-Radteams entschlossen, weil die RSW optimale professionelle Rahmenbedingungen und Topleistungen bietet“, betont Geschäftsführer DI Horst Felbermayr.
 
RSW GmbH sorgt für solide wirtschaftliche Basis - Nachwuchsförderung von großer Bedeutung
Hinter den Erfolgen der Welser Radsportequipe steht die RSW GmbH (Rad Sport Wels): Die vier Gesellschafter Daniel Repitz, Thomas Illenberger, DI Harald Benesch und Paul Resch haben sich zum Ziel gesetzt, den Stellenwert des Radsports in Österreich zu erhöhen. Die Welser Radsportequipe hat vor allem auch in der Nachwuchsbetreuung große Erfolge zu verzeichnen. Die Nachwuchsfahrer werden optimal betreut und behutsam an die Radsportelite herangeführt. Dazu trägt auch die optimale Mischung von arrivierten Radprofis und heimischen Top-Talenten bei. In den vergangenen Jahren konnten unter anderem Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Felix Großschartner den Sprung zu ausländischen Profiteams schaffen. Diese Fahrer betonen übereinstimmend, wie wichtig die Zeit in Wels für ihre sportliche und menschliche Weiterentwicklung war. „Es freut uns sehr, dass immer wieder Radprofis über den Welser Radclub den Weg zu internationalen Topteams finden. Dies ist nur durch ein absolut professionelles Umfeld, wie es die Fahrer in Wels vorfinden möglich“, so die Gesellschafter des RSW.
 
 

MTB WM 2020 IM PINZGAU - SAALFELDEN DARF JUBELN

Presse Saalfelden/Leogang/Fotocredit: Keith Valentine - Jubel in Saalfelden Leogang: 2020 werden im Pinzgauer Bike-Mekka wieder Mountainbike-Weltmeisterschaften stattfinden. Es ist die zweite WM nach acht Jahren. 

Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. 2020 wird Österreichs Mountainbike-Mekka nun wieder ein sportliches Großereignis ausrichten: Im Herbst 2020 kehren die Medaillenentscheidung in der Disziplin Downhill zurück in den erfahrenen Weltcuport. Das gab der Weltradsportverband (UCI) kürzlich am Rande der Cyclo-Cross WM im luxemburgischen Bieles bekannt.

„Nachdem die WM 2012 ein großer Erfolg war, bemühen wir uns schon seit geraumer Zeit wieder um ein Großereignis. Die Konkurrenz bei der Vergabe ist mittlerweile groß“, freut sich der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, Kornel Grundner: „Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, ist natürlich sensationell und bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Außerdem können wir auf einen großen Erfahrungsschatz als Veranstalter zurückgreifen und haben gezeigt, dass wir ein zuverlässiger Partner sind“, so Grundner.

Auch Marco Pointner, der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, ist von der Strahlkraft des Großereignisses überzeugt: „Die Augen der internationalen Mountainbikeszene werden mit der Downhill-WM wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen. Mit der Unterstützung von Bund, Land, Gemeinde und Grundbesitzern werden wir uns jetzt an die Arbeit machen, um wieder eine unvergessliche WM veranstalten zu können.“

Neben den Medaillenentscheidungen 2020 konnte auch bereits der UCI Downhill Weltcup für die weiteren zwei Jahre fixiert werden. Downhill-Begeisterte sollten sich daher schon jetzt den 11. Juni 2017 im Kalender eintragen, wenn sich die Weltelite des Sports bereits zum siebten Mal in Folge ein Stell-Dich-Ein im Bikepark Leogang geben wird. 

Landeshauptmann, Dr. Wilfried Haslauer:
„Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. Gratulation an das Veranstalterteam, das schon seit vielen Jahren perfekte Arbeit leisten. Die Vergabe dieses Großereignisses ist nun die Belohnung für die konstant herausragende Leistung der letzten Jahre.“
 
Geschäftsführer SalzburgerLand Tourismus GmbH, Leo Bauernberger, MBA:
„Das SalzburgerLand freut sich über die bereits dritte „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft“ nach 2002 in Zell am See-Kaprun und 2012 in Saalfelden Leogang. Die neuerliche Vergabe der WM nach Saalfelden Leogang ist eine Auszeichnung, die ohne die besondere Hingabe und Begeisterung für den Mountainbike-Sport in dieser Region nicht möglich wäre. Ganz besonders freut mich die Vergabe der „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft 2020“ aber nicht nur für die Veranstalter, sondern auch für alle internationalen Sportler und Fans. Sie dürfen sich schon jetzt auf eine erstklassige WM vor atemberaubender Naturkulisse und nicht zuletzt auf unvergleichlich herzliche Gastgeber im SalzburgerLand freuen.“

 

KITZBÜHELER HORN ALS FIXPUNKT DER ÖSTERREICH-RUNDFAHRT 2017

Kitzbühel steht nicht nur für sportliche Erlebnisse im Winter, sondern auch im Sommer. Bereits 19 Mal war Kitzbühel bei der Österreich-Rundfahrt dabei. Im Jahr 1973 führte die 6. Etappe von Kitzbühel nach Ellmau welche Wolfgang Steinmayer für sich entscheiden konnte. 1974 war das Ziel zum ersten Mal am Kitzbüheler Horn, im Rahmen eines 3,4 km langen Einzel / Berg-Zeitfahrens.

Das Kitzbüheler Horn wird auch „Berg der Entscheidung“ genannt. Bereits 9 Mal war der Sieger am Horn auch der Sieger der Gesamtwertung der Österreich-Rundfahrt.
 
Die 7,4 km lange Mautstraße zum Kitzbüheler Horn Alpenhaus ist einer der anspruchsvollsten Abschnitte während der Österreich-Rundfahrt. Die maximale Steigung beträgt 22,4 %. Der Rekord zum Alpenhaus wurde 2015 von Viktor De La Parte aufgestellt und beträgt 28:20 Minuten. 
 
Der prominenteste Sieger in Kitzbühel war der Australier Cadel Evans, welcher bisher als einziger mehr als einmal in Kitzbühel siegen konnte, im Jahr 2001 und 2004. 2009 wurde er Weltmeister im Straßenrennen der Profis in Mendrisio (Schweiz). 2011 gewann er die Gesamtwertung der Tour de France. 
 
Auch bei der 69. Österreich-Rundfahrt wird die Etappe auf das Kitzbüheler Horn wieder eine entscheidende Rolle spielen. Die Zielankunft ist für Freitag, den 7. Juli 2017 um ca. 17 Uhr am Kitzbüheler Horn geplant. 
 
Die Österreich-Rundfahrt
 
Die Österreich-Rundfahrt als wichtigstes Radsportereignis für Profis in Österreich findet seit 1949 jährlich in ununterbrochener Reihenfolge statt. 2016 fuhr die internationale und nationale Radsportelite bereits zum 68. Mal über die höchsten Berge, vorbei an glasklaren Seen, in bekannte Städte, aber auch in die entlegensten Täler Österreichs. 2017 findet die Österreich-Rundfahrt von 2. bis 9. Juli statt. 
 
Tradition, Landschaft und pure Leidenschaft eine Woche quer durch Österreich
 
Dieses internationale Etappen Radrennen gehört zur UCI Europe Tour und ist in die Hors Catégorie eingeordnet. Das zwischen sechs und zehn Etappen lange Rennen wurde 1949 in der Nachkriegszeit erstmals ausgetragen und es gewann in den 1990er-Jahren erheblich an Reputation. Die Österreich-Rundfahrt diente wegen seiner anspruchsvollen Bergetappen für viele Sportler als Vorbereitungsrennen für die Tour de France. Seit 2005 wird die Rundfahrt im Juli und damit zeitgleich mit der Tour de France ausgetragen. Bereits zwanzig Österreicher konnten die Österreich- Rundfahrt gewinnen. Der letzte österreichische Gesamtsieger der Österreich- Rundfahrt war Riccardo Zoidl aus Oberösterreich im Jahr 2013.

DIE ÖSTERREICH-RUNDFAHRT 2017 STARTET IN GRAZ

Graz und die Steiermark haben bereits 1949 Sportgeschichte geschrieben. Die allererste Etappe der Österreich-Rundfahrt führte im Jahr 1949 von Wien nach Graz. Seither war Graz als Landeshauptstadt der Steiermark ganze 45 Mal mit von der Partie

Der offizielle Start der Österreich-Rundfahrt 2017 ist für Sonntag, den 2. Juli 2017 mit einem Prolog auf den Grazer Schlossberg geplant. Gestartet wird am späten Nachmittag am Hauptplatz und die Zielankunft ist ab 18 Uhr beim Grazer Glockenturm (Liesl) sein.

Bereits im Jahr 1987 starte die Österreich-Rundfahrt mit einem Prolog (Einzel / Berg-Zeitfahren) auf den Grazer Schlossberg welchen der Franzose Didier Virvaleix für sich entscheiden konnte.

Gleich am Montag, den 3. Juli 2017 geht es weiter. Der Start der 1. Etappe der Österreich-Rundfahrt 2017 ist am späten Vormittag um ca. 11 Uhr derzeit direkt vor der Oper geplant.

2017 findet die Österreich-Rundfahrt von 2. Juli bis 9. Juli statt.

Die Österreich-Rundfahrt

Die Österreich-Rundfahrt als wichtigstes Radsportereignis für Profis in Österreich findet seit 1949 jährlich in ununterbrochener Reihenfolge statt. 2016 fuhr die internationale und nationale Radsportelite bereits zum 68. Mal über die höchsten Berge, vorbei an glasklaren Seen, in bekannte Städte, aber auch in die entlegensten Täler Österreichs.

Tradition, Landschaft und pure Leidenschaft eine Woche quer durch Österreich.

Dieses internationale Etappen-Radrennen gehört zur UCI Europe Tour und ist in die Hors Catégorie eingeordnet. Das zwischen sechs und zehn Etappen lange Rennen wurde 1949 in der Nachkriegszeit erstmals ausgetragen und es gewann in den 1990er-Jahren erheblich an Reputation. Die Österreich-Rundfahrt diente wegen seiner anspruchsvollen Bergetappen für viele Sportler als Vorbereitungsrennen für die Tour de France. Seit 2005 wird die Rundfahrt im Juli und damit zeitgleich mit der Tour de France ausgetragen. Bereits zwanzig Österreicher konnten die Österreich- Rundfahrt gewinnen. Der letzte österreichische Gesamtsieger der Österreich-Rundfahrt war Riccardo Zoidl aus Oberösterreich im Jahr 2013.

TEAM VORARLBERG - STARKES TEAM FÜR 2017

(Presse Team Vlbg.) - Ein starkes Team zeichnet sich ab: Schelling, Jäger, Kucher, Meiler verlängern – Reinier Honig (NED) und Sebastian Baldauf (GER) wieder zurück im Team Vorarlberg, Martin Meiler (GER) und Maximilian Hammerle aus Vorarlberg neu an Bord!
 
Nach sehr intensiven Wochen und zahlreichen Gesprächen kann man eines vorweg nehmen. Es wird ein sehr interessantes und starkes Team Vorarlberg werden, welches sich nun über den Winter auf die 19. Saison vorbereiten wird.
 
Team Leader Patrick Schelling will hoch hinaus!
Groß war die Freude, als der Leistungsträger Nummer eins in dieser Saison, Patrick Schelling (26 Jahre aus Hemberg – SUI) seine fixe Zusage gegeben hat. Einige Angebote und Möglichkeiten haben sich nach dieser großartigen Saison für ihn aufgetan, allerdings fühlt sich Patrick beim Team sehr wohl und will das gute Rennprogramm auch im kommenden Jahr für die weitere Entwicklung nützen. „Mein Ziel ist ein Spitzenresultat bei der Österreich Radrundfahrt, zudem möchte ich meine Resultate aus dieser Saison toppen!“ so Schelling. Speziell bei den schweren Rundfahrten möchte der sympathische Schweizer nochmals einen draufsetzen! Wie groß das Potential ist, hat er bereits in diesem Jahr gezeigt.
 
Patrick Jäger und Maximilian Hammerle – zwei Vorarlberger im „Ländle Team“, dazu Michael Kucher!
In die fünfte Saison geht bereits Patrick Jäger beim Team Vorarlberg. Der 22 jährige Klauser Eigenbaufahrer möchte dort ansetzen, wo er 2016 aufgehört hat. „Ich bin aus der Lehrzeit heraus und möchte nun zeigen was ich kann!“ so Jäger. Der WM Starter von Doha konnte bei der Tour of Hainan nochmals sein Potential und die Ambitionen für 2017 darlegen. „Patrick ist sehr reif geworden und sollte nun mit seinem optimalen Umfeld bereit sein für Ergebnisse, welcher ein Sportler seiner Klasse im Visier hat!“ so der Team Manager Thomas Kofler über seinen schnellen Vorarlberg.
 
Maximilian Hammerle (23) ist der „Newcomer“ im Team. Er kommt aus Lauterach und war in der vergangenen Saison bei den Amateuren unterwegs. Seine Vorlieben sind die Berge und die langen Anstiege, welche er oft mit seinem Trainingskollegen Matthias Brändle herunterspult. Das kommende Jahr wird mit Sicherheit ein Lehrjahr werden, aber an Motivation fehlt es dem gelernten Physiotherapeuten nicht.
 
Michael Kucher großes Ziel war die Österreich Rundfahrt im vergangenen Jahr. Ein Tag vor dem Rundfahrtstart musste er verletzungsbedingt w.o. geben. Dies möchte der 23 jährige Kärntner im kommenden Jahr ausmerzen. Die fleißige Arbeitsbiene arbeitet sich immer mehr in das Stammteam der schweren Rundfahrten und Eintagesrennen. „Ich möchte mich sportlich weiter entwickeln um einen Schritt nach vorne zu machen und natürlich auch das eine oder andere gute Resultat einfahren!“ so Michael Kucher
 
Meiler & Meiler, dazu Sebastian Baldauf – ein starkes Trio aus dem Allgäu u. Bayern!
Lukas Meiler ist bereits seit 2015 im Team und hat sich hervorragend entwickelt. Der 21 jährige aus Oberammergau zählt zu den besten U23 Rad Crosser in Deutschland. Diesen Drive möchte „Luki“ im kommenden Jahr ummünzen in einen Startplatz an der Ö-Tour. „Hier dabei zu sein wäre mein Ziel. Als Helfer möchte ich das Team weiter unterstützen und auch die ersten UCI Punkte einfahren. Der U23 Meistertitel ist für mich das kurzfristigste Ziel!“ so Lukas Meiler. Direkt von den Junioren zum Team Vorarlberg stößt sein jüngerer Bruder Martin. Mit seinen 18 Jahren wird er alles daran setzen so rasch wie möglich Fahrt im Profizirkus aufzunehmen. Martin Meiler: „Es freut mich dass ich beim Team von Lukas fahre. Ich werde versuchen meine Teamkameraden so gut wie möglich zu unterstützen. Zuerst möchte ich auch in der laufenden Cross Saison noch aufzeigen, um die nötige Härte in die Straßensaison mitzunehmen.“ Sebastian Baldauf (27) ist einer von zwei Wiederkehrer. Bereits 2010 streifte sich der deutsche Bergmeister das Vorarlberg Trikot über. Die Teamleitung freut sich sehr über das neuerliche Engagement von Baldauf, welcher unweit von Vorarlberg wohnt (Niedersonthofen) und ein wichtiger Mann bei den schweren Rennen sein wird. Sebastian Baldauf zur kommenden Saison: „Die vergangenen Jahre habe ich mich kontinuierlich entwickelt. Nun will ich 2017 meinen ersten UCI Sieg einfahren. Das Rennprogramm und das Umfeld im Team Vorarlberg ist perfekt für mich, deshalb freue ich mich bereits jetzt schon auf die kommende Saison!“
 
Reinier Honig is back!
Im Jahr 2014 war der smarte Reinier Honig (33) bereits einer der Routiniers im Team. Seine gute Team Arbeit haben ihm anschließend einen Zweijahresvertrag beim niederländischen Pro Continental Team Roompot Oranje Peleton eingebracht. Die Erwartungen von Reinier Honig: „Ich bin nun sieben Jahre in großen Teams (Vaconsoleil, Landbouwkrediet, Crelan, Aqua e Sapone, Roompot) gefahren. Diese Erfahrung bringe ich im Gepäck mit für die kommende Saison, speziell für die jungen Fahrer. Ich bin glücklich dass es mit der Rückkehr zu „meinem“ Team Vorarlberg geklappt hat und sehr motiviert gemeinsam gute Ergebnisse einzufahren.“
 
Vorschau: Teil 2 des Team Kaders stellen wir Ihnen in Kürze vor!
 

TCT HOLT MATTHIAS KRIZEK NACH TIROL, WEISS HÖRT AUF!

(Presse TCT) - Beim Tirol Cycling Team laufen die Planungen für die Saison 2017 auf Hochtouren. Matthias Krizek wird nächstes Jahr für den Tiroler Radrennstall an den Start gehen. Dagegen beendet Martin Weiss seine aktive Radsportkarriere. Bereits vor der offiziellen Teamvorstellung für 2017, welche im Dezember stattfindet, kann das Tirol Cycling Team erste wichtige Änderungen seiner Mannschaft für die kommende Radsaison verkünden.

Krizek verstärkt Tirol Cycling Team

Mit Krizek verpflichtet der Tiroler Radrennstall einen prominenten Neuzugang. Der 28-Jährige, welcher schon von 2008 bis 2010 für das Tirol Team startete, kehrt zur Tiroler Radmannschaft zurück. Krizek verfügt über drei Jahre Erfahrung auf der Pro-Tour, fuhr in seiner Laufbahn bereits für das Team Cannondale und war auch schon bei der Vuelta a España im Einsatz. Der Rad-Profi wechselt vom Team Roth, einem Professional Continental Team aus der Schweiz. Als größter Erfolg des gebürtigen Wieners gilt der Gewinn des Österreichischen Straßenmeistertitels 2011. Thomas Pupp, Teammanager des Tirol Cycling Teams, zeigt sich über die Neuerwerbung erfreut: „Es ist super, dass wir mit Matthias Krizek eine absolute Topverstärkung verpflichten konnten. Von seiner Erfahrung werden auch unsere jungen Fahrer sehr profitieren.“

Weiss beendet Karriere

Mit dem 25-jährigen Weiss beendet hingegen ein langjähriges Ass des Tirol Cycling Teams seine aktive Radsportkarriere. Der größte Erfolg des Allrounders aus Innsbruck war ein Etappensieg bei der Friaul-Rundfahrt 2014. „Martin Weiss war eine ganz wichtige Stütze unseres Teams. Ich bedanke mich bei ihm ganz herzlich für seinen tollen und vorbildlichen Einsatz und bin sehr froh, dass er unserem Team in den Bereichen Sponsoring und Materialentwicklung erhalten bleibt“, erklärt Teammanager Pupp abschließend.

 

TEAM VORARLBERG - SCHELLING IN CHINA WEITER VORNE DABEI!

Fast hätte es geklappt mit Rang drei im Gesamtklassement! Patrick Schelling mit heute Rang zehn auf super schweren Etappe nach spannendem Rennverlauf – und der Gewissheit alles gegeben zu haben! Lutsenko baut mit Etappensieg Gesamtführung aus!

Viel Respekt im Konzert der großen Team hat sich heute die Team Vorarlberg „Squadra“ erarbeitet auf der zweitletzten Etappe über 165 Kilometer von Sanya nach Qiongzhong. Bis zum schweren Finale hervorragend gearbeitet um Schelling zu positionieren. Dann hat Schelling auf den Gashebel gedrückt und sich mit dem Gesamtführenden Astana Fahrer Lutsenko und zwei anderen Fahrern abgesetzt. Fünf Kilometer vor dem Ziel wurden sie aber wieder von Lampre-Merida gestellt. Matej Mahoric der Gesamtdritte stürzt vier Kilometer vor dem Ziel kurz nach der Einholung von Schelling und zitterte bis zum Schluss um seinen dritten Rang in der Gesamtwertung. Er rettet sich ins Ziel u hat nun 13 Sekunden Vorsprung auf den Team Vorarlberg Profi. Es wird aber ein Fight auf der letzten Etappe nach Xinglong, da Schelling zeitgleich mit Fünften sich matchen wird müssen.

Werner Salmen nach dem Rennen: „Diese Etappe hat alles geboten was der Radsport in sich hat. Gewaltig was die Burschen heute gezeigt haben, da die Rennsituation sich ständig geändert haben. Sie haben Eigenverantwortung übernommen und großartig agiert. So lernen die jungen Fahrer gerade zu Saisonende nochmals einiges dazu, und sie können noch viele positiven Gedanken aus dieser Rundfahrt in den Winter nehmen – Motivation pur! Schade dass es nicht für Rang drei in der Gesamtwertung geklappt hat, da Schelling es heute nochmals richtig versucht hat, aber wir fahren hier gegen Lampre und Astana, und müssen daher auch realistisch und dankbar sein, dass es so aussieht wie es ist!“

 

WM DOHA - JUNIOREN - GALL GIBT WM TITEL WEITER!

Jakob Egholm sicherte sich bei den UCI Rad-Weltmeisterschaften in Katar Gold im Juniorenrennen. Der Däne setzte sich beim 135,5 Kilometer langen Rennen zehn Kilometer vor dem Ziel aus einer Spitzengruppe ab und sicherte sich das Regenbogentrikot sieben Sekunden vor dem Deutschen Niklas Märkl. Bronze ging an den Schweizer Reto Müller.

Für die vier ÖRV-Starter lief das WM-Rennen bei Temperaturen um 40 Grad nicht nach Wunsch. Als einziger Österreicher klassierte sich Florian Kierner mit 1:45 Minuten Rückstand auf dem 68. Platz. Titelverteidiger Felix Gall musste ebenso aufgeben wie Marco Friedrich und Markus Wildauer.

„Am Anfang ist es super gelaufen, die ersten Runden waren richtig gut. Doch dann, es lag vielleicht an der Hitze, konnte ich bei den Attacken nicht mehr mitgehen. In der drittletzten Runde dann die Krönung, als ein Fahrer vor mir zu Sturz kam, ich flog drüber und schlitzte mir den Reifen auf. Nach dem Hinterradtausch kam ich nicht mehr in das Feld zurück. Normalerweise schlängelt man sich im Konvoi vor, aber hier gab es leider keinen. Zu Beginn war ich voll motiviert und dachte, dass ich richtig gute Beine habe. Der Einbruck kann von der Hitze sein. Nach dem Rennen klagten auch viele über Magenbeschwerden“, sagte der Osttiroler Felix Gall.

Der 18-Jährige Debanter kam nicht in die Wertung, obwohl er die letzten beiden Runden fertig fuhr. „Wir haben heute auf dem flachen Kurs keine Wunder erwartet, aber ich wollte mit dem Regenbogentrikot halbwegs ein Ergebnis erreichen. Schade, dass die Saison so zu Ende gegangen ist. Aber ich freue mich riesig auf das nächste Jahr, auf die Kategorie U23. Mit meinem neuen Team Giant Sunweb ist ausgemacht, dass ich mich bis zur Matura auf die Schule konzentriere, danach liegt mein Fokus wieder auf den Rennen. Und jetzt im November kommt es zum ersten Teammeeting, wo wir uns alle richtig kennenlernen.“