3. PLATZ! GEISMAYR & ROHRBACH ROCKEN CAPE EPIC

Mit Rang 3 haben der Vorarlberger Daniel Geismayr & der Schweizer Nicola Rohrbach einmal mehr ihre Klasse bewiesen. Wenn man Cape Epic-Veteranen nach dem heftigsten Anstieg in der Geschichte des Rennens fragt, antworten sie einstimmig: Der Groenlandberg. 2017 steht die 9 km lange Rampe mit ihren steinig-sandigen Wegen und über 600 Höhenmetern wieder auf dem Programm. Auf der Königsetappe wartete kurz danach der Anstieg auf Die Nek, bevor es rasant bergab ging und Singletrails zurück zum Oak Valley führten. Die Steigung bei der 6.Etappe lag im Durchschnitt bei 7 Prozent, bei ein oder zwei steilen Passagen sogar bei 20 Prozent. Ein weiteres Highlight der Königsetappe war das Kogelberg Naturreservat – eines von 400 Biosphärenreservaten auf der Welt. Die Daten der Königsetappe sprechen für sich: 103 Kilometer und 2750 Meter Höhenunterschied.

Schurter/Stirnemann vor Gesamtsieg

"Wenn sich kein Erdbeben ereignet, wird es Scott ganz sicher machen. Wir waren sehr nahe dran, sind aber auf ein sehr starkes Scott-Team gestoßen." Der fünffache Cape-Epic-Gewinner Christoph Sauser (SUI) war vor dem Finaltag des 14. Absa Cape ernüchtert und realistisch. Das erneute Plattenpech auf der Königsetappe hatte das Team Investec Songo Specialized wie am Vortag zurück geworfen. Der Abstand auf das Scott Sram MTB Racing Team mit Olympiasieger und Weltmeister Nino Schurter und Matthias Stirnemann liegt vor dem Grand Finale bei 6:49 Minuten.

Mitten in der Weltklasse

Als dritte kamen Nicola Rohrbach (SUI) und Daniel Geismayr (AUT) von Centurion Vaude 2 ins Ziel. Und damit liegen die Beiden nun in der Gesamtwertung an der tollen 4. Stelle. Auf das Podest fehlen knapp 5 Minuten.  Die vorletzte war die Königsetappe des Absa Cape Epic, mit der "Alpe d'Huez", dem Anstieg auf den Groenlandberg.

 

Männer:

1| Platz: SCOTT-SRAM MTB Racing Nino Schurter (SUI) und Matthias Stirnemann (SUI)
2| Platz: Kansai Plascon Hector Leonardo Paez Leon (COL) und Max Knox (RSA)
3| Platz: Centurion Vaude 2 Nicola Rohrbach (SUI) und Daniel Geismayr (AUT)
 
 

MTB WM 2020 IM PINZGAU - SAALFELDEN DARF JUBELN

Presse Saalfelden/Leogang/Fotocredit: Keith Valentine - Jubel in Saalfelden Leogang: 2020 werden im Pinzgauer Bike-Mekka wieder Mountainbike-Weltmeisterschaften stattfinden. Es ist die zweite WM nach acht Jahren. 

Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. 2020 wird Österreichs Mountainbike-Mekka nun wieder ein sportliches Großereignis ausrichten: Im Herbst 2020 kehren die Medaillenentscheidung in der Disziplin Downhill zurück in den erfahrenen Weltcuport. Das gab der Weltradsportverband (UCI) kürzlich am Rande der Cyclo-Cross WM im luxemburgischen Bieles bekannt.

„Nachdem die WM 2012 ein großer Erfolg war, bemühen wir uns schon seit geraumer Zeit wieder um ein Großereignis. Die Konkurrenz bei der Vergabe ist mittlerweile groß“, freut sich der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, Kornel Grundner: „Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, ist natürlich sensationell und bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Außerdem können wir auf einen großen Erfahrungsschatz als Veranstalter zurückgreifen und haben gezeigt, dass wir ein zuverlässiger Partner sind“, so Grundner.

Auch Marco Pointner, der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, ist von der Strahlkraft des Großereignisses überzeugt: „Die Augen der internationalen Mountainbikeszene werden mit der Downhill-WM wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen. Mit der Unterstützung von Bund, Land, Gemeinde und Grundbesitzern werden wir uns jetzt an die Arbeit machen, um wieder eine unvergessliche WM veranstalten zu können.“

Neben den Medaillenentscheidungen 2020 konnte auch bereits der UCI Downhill Weltcup für die weiteren zwei Jahre fixiert werden. Downhill-Begeisterte sollten sich daher schon jetzt den 11. Juni 2017 im Kalender eintragen, wenn sich die Weltelite des Sports bereits zum siebten Mal in Folge ein Stell-Dich-Ein im Bikepark Leogang geben wird. 

Landeshauptmann, Dr. Wilfried Haslauer:
„Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. Gratulation an das Veranstalterteam, das schon seit vielen Jahren perfekte Arbeit leisten. Die Vergabe dieses Großereignisses ist nun die Belohnung für die konstant herausragende Leistung der letzten Jahre.“
 
Geschäftsführer SalzburgerLand Tourismus GmbH, Leo Bauernberger, MBA:
„Das SalzburgerLand freut sich über die bereits dritte „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft“ nach 2002 in Zell am See-Kaprun und 2012 in Saalfelden Leogang. Die neuerliche Vergabe der WM nach Saalfelden Leogang ist eine Auszeichnung, die ohne die besondere Hingabe und Begeisterung für den Mountainbike-Sport in dieser Region nicht möglich wäre. Ganz besonders freut mich die Vergabe der „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft 2020“ aber nicht nur für die Veranstalter, sondern auch für alle internationalen Sportler und Fans. Sie dürfen sich schon jetzt auf eine erstklassige WM vor atemberaubender Naturkulisse und nicht zuletzt auf unvergleichlich herzliche Gastgeber im SalzburgerLand freuen.“

 

STRASSER WILL AUSTRALIEN-REKORD "PERTH-SYDNEY" BRECHEN

Das erste Highlight in der Saison 2017 ist für Christoph Strasser nicht das Race Across America, sondern die Durchquerung Australiens. Er will als erster Mensch auf einer Strecke von 3.950 Kilometern unter einer Woche bleiben! Ein Eintrag im Buch der Rekorde wäre ihm mit dem „Weltrekord Down Under“ sicher.

Am 31. Dezember fliegt Christoph Strasser mit seinem achtköpfigen Team an die australische Westküste, wo er sich für die Kontinental-Durchquerung akklimatisieren wird. Der Start der Nonstop-Tour fällt dann am 10. Jänner 2017 am Cottesloe-Strand in Perth. Die Strecke bis zur weltberühmten Oper in Sydney beträgt 3.950 Kilometer und weist 16.000 Höhenmeter auf. „Im Vergleich zum RAAM warten die Hälfte der Höhenmeter auf ähnlicher Distanz. So liegt die höchste Erhebung beim Weltrekordversuch in Australien nur auf 700 Metern. Die große Herausforderung wird aber das Wetter werden. Ich starte im australischen Hochsommer und es wird vor allem durch das Outback konstant heiß und trocken sein“, sagt der Kraubather.

Auf den Spuren von Wolfgang Fasching und Gerhard Gulewicz
Der ehemalige Extremradfahrer und RAAM-Gewinner Wolfgang Fasching hat die Durchquerung Australiens in Österreich bekannt gemacht. Im Jahr 1998 absolvierte der Steirer die Strecke Perth-Sydney in 7 Tagen und 19 Stunden. Damals hat er den Rekord des Deutschen Hubert Schwarz unterboten. Die nächste Bestleistung gelang Gerhard Gulewicz im Jahr 2007, der den "fünften" Kontinent noch schneller hinter sich bringen konnte und trotz eines schweren Sturzes am letzten Tag nur 7 Tage und 8 Stunden benötigte. „Ich wünsche Christoph alles Gute und hoffe, dass er den Rekord wieder nach Österreich bringt. Ich traue ihm eine deutlich bessere Zeit zu, bei gutem Wetter ist der Rekord für ihn in 6,5 Tagen machbar“, sagt Gulewicz, der Christoph in der Vorbereitung mit Tipps und Details zur Routenplanung unterstützt.

Zielzeit unter einer Woche
Das Ziel von Christoph Strasser ist aber etwas demütiger, er will die Strecke unter einer Woche schaffen. „Diese Tour ist für mein Team und mich ein neues Abenteuer, wir freuen uns auf die faszinierende Kulisse im australischen Outback. Besonders aufregend wird einerseits die Tier- und Pflanzenwelt, die wir vom Straßenrand aus sehen werden, und andererseits die längste gerade Straße der Welt in der Nullarbor-Ebene. Ein Teil des Nullarbor Highways ist mit 146,6 km die längste völlig gerade befestigte Straße der Welt“, beschreibt Christoph. Auf die Frage, warum er den Rekordversuch gerade im Hochsommer ins Visier nimmt und nicht in einem kühleren Monat? „Ich will in erster Linie neue Kühl-Techniken bei großer Hitze ausprobieren und sehe das auch als eine Generalprobe für das Race Across America. 2015 litt ich brutal unter der Hitze und konnte das RAAM nicht beenden. 2016 musste ich wegen eines Autounfalls auf die Teilnahme verzichten und freue mich schon jetzt auf meinen siebenten Start beim RAAM im Juni 2017.“

Die Route im Detail: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=yxcpfehexctvunpg

CROSS COUNTRY: DANIEL FEDERSPIEL WILL ZU OLYMPIA 2020

Nach dem der Imster Daniel Federspiel im MTB-Eliminator alles gewonnen hat, was man gewinnen kann, setzt er sich neue sportliche Ziele. Federspiel wechselt in den olympischen Cross Country und hat dabei prominente Unterstützung. Er wird in Zukunft von Nicolas Siegenthaler trainiert, der seit 16 Jahren auch MTB-Weltmeister und Olympiasieger Nino Schurter unter seinen Fittichen hat.

Daniel Federspiel kann auf eine erfolgreiche Saison 2016 zurückblicken, deren Höhepunkt sicherlich die Verteidigung seines Weltmeistertitels im MTB-Eliminator war. Dennoch ist es für den erfolgreichsten Sprinter der Mountainbike-Szene Zeit, sich sportlich neu zu orientieren. „Der Eliminator entwickelt sich leider in die falsche Richtung“, so Federspiel. „Seit dem Aus im Weltcup gibt es kaum noch hochwertige Rennen bis auf die Europameisterschaft und Weltmeisterschaft und das ist leider sehr wenig.“

Federspiel wird in den kommenden vier Jahren seinen sportlichen Fokus daher auf die olympische Mountainbike-Disziplin Cross Country (XCO) legen. Konkret heißt das: Das langfristige Ziel ist die Teilnahme für Österreich bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Der Weg dorthin ist allerdings nicht leicht.

„Ich werde natürlich für Österreich bei den Europameisterschaften und Weltmeisterschaften im Eliminator an den Start gehen und meinen Titel zu verteidigen versuchen“, so Federspiel. „Aber ansonsten ist mein Terminplan für die kommenden Jahre auf den Cross Country und kürzere Stage Races ausgelegt.“ In einem ersten Schritt muss Federspiel im kommenden Jahr vor allem sein UCI-Punktekonto im Cross Country auffüllen. „Da im Cross Country die Startplätze anhand der Weltranglisten-Punkte vergeben werden, muss ich mich vorerst hinten anstellen. Im ersten Jahr heißt es also bei jedem Rennen Punkte sammeln und sich konstant nach vorne arbeiten“, so Federspiel

Prominenter Trainier
Für dieses engagierte Unternehmen hat sich der Tiroler zusammen mit dem ÖRV einen prominenten Trainer gesucht. Der 58-jährige Nicolas Siegenthaler (siehe Interview unten) ist in der Mountainbike-Szene vor allem als Weltmeister und Olympiasiegertrainer des Schweizers Nino Schurter bekannt, den er seit rund 15 Jahren betreut. Siegenthaler betreut aber derzeit rund 17 Sportler, von Mountainbiker bis hin zu Biathleten. „Mit Nicolas haben wir den idealen Trainer gefunden, der mich bei der Umstellung von den kurzen Sprints hin zu den Cross-Country-Rennen führen kann“, ist Daniel Federspiel überzeugt. Gemeinsam wurde auch bereits eine Strategie für das erste Jahr im Cross Country ausgearbeitet: Federspiel wird sehr ausgewählte XCO-Rennen bestreiten und gezielt auf die wichtigen Rennen hinarbeiten. Oberstes Ziel für das erste Jahr ist es, in der Weltrangliste möglichst weit nach vorne zu kommen. Langfristig will sich Federspiel für die Olympischen Spiele 2020 qualifizieren. Ermöglicht wurde dieser Spitzentrainer für Federspiel durch gute Kontakte des ÖRV und mit finanzieller Unterstützung des „Teams Rot-Weiss-Rot“. 

„Ich freue mich schon sehr auf diese Herausforderung“, erklärt Federspiel. „Es wird auch wieder toll sein, im Weltcup-Zirkus der Mountainbiker mit dabei zu sein. Und bei der WM in Australien möchte ich nicht nur mein Regenbogentrikot im Eliminator verteidigen, sondern auch im Cross Country eine gute Figur machen.“

Kurzinterview Nicolas Siegenthaler:
Herr Siegenthaler, wie beurteilen Sie die neue Zusammenarbeit mit Daniel Federspiel?
Siegenthaler: „Das freut mich wirklich sehr, denn es ist auch für mich eine vollkommen neue Aufgabe. Ich bin aber überzeugt davon, dass er das Potenzial hat, auch im Cross Country Top-Platzierungen zu erreichen.“

Wie sieht jetzt die Trainingsumstellung für Federspiel aus?
Siegenthaler: „Wir müssen seine Baseline verstärken. Daniel muss in Zukunft mehr auf Ausdauerkraft trainieren und weniger im Hypertrophie-Bereich. Er hat aber schon mehrmals bewiesen, dass er Ausdauer hat. Trotzdem ist die Anpassung seiner Muskulatur an den Cross Country nicht einfach. Aber ich glaube, ich kann Daniel einen Schlüssel zum Erfolg anbieten.“
 
Es ist also auch für einen erfahrenen Trainer wie Sie eine Herausforderung?
Siegenthaler : „Auf alle Fälle. Wir haben aber vom ersten Gespräch an gemeinsam beschlossen, dieses Projekt mit sehr viel Engagement und Einsatz voranzutreiben. Ich bin aber fest der Meinung, dass es einfacher ist, einen extrem schnellen wie Daniel Federspiel zu einem Cross-Country-Fahrer zu machen als aus einem Marathonläufer einen Sprinter zu machen.“ Danke für das Gespräch.

PATRIC GRÜNER WAGT SICH AN RAAM 2017

(Bericht/Fotos M.Ribis) -  Der Ötztaler Extremradsportler Patric Grüner hat es nun endlich geschafft. Der große Lebenstraum, die Teilnahme am Race Across America soll im Juni 2017 Wirklichkeit werden. Jahrelanges Training, hunderttausende Höhenmeter und zehntausende Kilometer ist der 31 jährige schon geradelt. Die Teilnahme am Race Across America wird nun zur Realität!
 
Begonnen hat die Karriere von Patric wie so oft im örtlichen Radverein. Von dort aus ging der Weg erst über ein paar Semiprofiteams und dann relativ schnell in die Richtung der Sportart Ultracycling. Ultracycling beginnt dort, wo die Ironmans dieser Welt die Segel streichen. AB 24 Stunden nonstop. Was ist die Faszination sich über solche Extremdistanzen  zu schinden? “Die einzige Blockade ist der Kopf. Solange man dem Körper ausreichend Treibstoff in Form von Nahrung zuführt, läuft die Apparatur! Das Race Across America ist dabei die absolute Königsdisziplin“ so Grüner,

Das Race Across America (RAAM) ist ein jährlich ausgetragenes, ultralanges Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste verläuft. Ziel ist es, die Strecke von etwa 4.800 km bei einer Gesamthöhendifferenz von Rund 52.000 m innerhalb eines festen Zeitlimits zurückzulegen. Dieses Zeitlimit liegt bei 288 Stunden, also 12 Tagen. Patric möchte dieses Ziel allerdings weit unterschreiten und die enorme Strecke in nur 8 Tagen und 8 Nächten schaffen.
 
Auf die Frage ob das alles mit rechten Dingen zugehen kann lächelt Patric keck. “Wenn dir nach ca. 50 Stunden die Augen zufallen, nützt auch das beste Heilmittel nichts mehr.” Da hilft nur noch schlafen. Hier beginnt dann der eigentliche Kampf mit sich selber. Durch mein jahrelanges Mentaltraining habe ich meinen Körper soweit im Griff, dass ich mich auch nur mit ein paar Powernaps von einigen Minuten “ausgeschlafen” fühle. Es kann ja jeder versuchen 50 Stunden ohne Sport wach zu bleiben.
 
In den Jahren 2014, 2015 und 2016 feierte Patric jeweils den zweiten Platz beim Race Around Austria. Beim längsten Langstreckenrennen Europas hat er die 2200km, 30.000 Höhenmeter entlang der Österreichischen Landesgrenzen in 91 Stunden nonstop bewältigt. Geschlafen wurde in dieser Zeit knapp 45 Minuten. Das Race Around Austria in der Szene als die “Eiger Nordwand” bekannt. Das Race Across America, das prinzipiell doppelt so lang ist, als der Mount Everest.
 
Stichwort Mount Everest: Der Trainingsplan für Amerika ändert sich im Vergleich zu den letzten Rennen natürlich ganz extrem. 10-12 Skitouren pro Woche und stundenlanges Radeln in der Sauna bei 70° und 0% Luftfeuchtigkeit sollen den Ötztaler auf die klimatischen Verhältnisse in den Rocky Mountains (über 3500m) und dem Death Valley (-85m) vorbereiten. 

Zahlen und Daten: Erfolge: 2009 Vize Europameister 24h Mountainbike 2012 Weltmeister Glocknerman Ultraweltmeisterschaft 2. Platz Race Across The Alps (RATA) 2013 4. Platz Tortour (Rund um die Schweiz) 2014 2. Platz Race Around Austria 2015 2. Platz Race Around Austria Weltmeister Glocknerman Ultraweltmeisterschaft 2016 2. Platz Race Around Austria

DANIEL FEDERSPIEL - PLANT DER WELTMEISTER SEINEN UMSTIEG AUF DIE STRASSE?

Gleich vorweg, er hat uns nicht ALLES verraten, aber ein bisschen was hat er uns dann doch gesagt. Seit längerem wird ja gemunkelt, dass der zweifache XCE Weltmeister Daniel Federspiel eventuell einen Wechsel auf die Strasse vor hat. Für heuer hat Federspiel die Saison  (fast) frühzeitig beendet, obwohl in Italien noch ein Rennen auf dem Programm stand. Aber dieses war für Federspiel nicht mehr so interessant.

DF:  Ja genau, ich habe die Saison frühzeitig beendet, da das Rennen in Italien nur mehr für Amateure war.

Mit der Saison konnte Daniel Federspiel wahrlich zufrieden sein, denn es hat ja eigentlich miserabel begonnen:

DF: Natürlich bin ich mit der Saison mehr wie zufrieden, denn ich bin wieder Weltmeister geworden. Auch die Silbermedaille bei der EM glänz fast wie Gold, denn damals haben ja die großen Probleme mit dem Auge angefangen.

Mehr geht ja fast gar nicht?

DF: Nein, ganz ehrlich nach all den Problemen, hätte ich nie gedacht, heuer doch noch so erfolgreich zu sein. Ich hatte bis jetzt noch nie was am Auge und sowas hat mich sehr beschäftigt - und eigentlich beschäftigt es mich immer noch – da wir den eigentlichen Grund noch immer nicht herausgefunden haben. Derzeit bin ich in Bayern in einem Osteo Zentrum zur regelmäßigen Behandlung . Aber eine genaue Diagnose gibt es nicht. Und so etwas belastet, auch wenn ich immer lache!

RADSTARS

Der Eliminator Bewerb ist zwar spektakulär und spannend, aber hat er in dieser Form Zukunft?

DF: Die Entwicklung des XCE`S sieht nicht gut aus, es wird zwar weiterhin eine EM und WM geben, aber das war es dann auch. Ohne Olympische Disziplin ist das fast wie 2. Liga. Für mich beginnt jetzt die Planungsphase – Sicher ist, dass ich auch etwas anderes fahre, denn gerade mal 5 hochkarätige Rennen im Jahr sind zu wenig.

Du bist ja schon einmal auf der Straße gefahren, wäre das was?

DF: Naja, Ambitionen auf die Straße zu wechseln sind natürlich da, aber als Quereinsteiger ist es praktisch unmöglich in ein gutes Team zu kommen. Wenn man sieht, wie schwer sich ein Stefan Denifl oder Riccardo Zoidl tun, weiter in einem internationalen TopTeam mit zu fahren, weisst du was ich meine. Aber es gibt Gespräche!

Möchtest du uns verraten mit wem?

DF: Nein, werde ich nicht (grinst). Ich selber bin auch absolut überzeugt, dass ich es drauf habe, denn alleine meine 1 1/2 monatige Vorbereitung auf den Ötztaler hat gezeigt, dass Potential da ist. Obwohl es bei internationalen Rundfahrten natürlich noch anders zu geht, wie beim Ötztaler. Aber es hat sich gezeigt, dass ich als Sprinter relativ schnell über die Berge komme. Und würde ich mich ein Jahr lang intensiv auf den Ötztaler vorbereiten, wäre noch weit mehr drinnen, sage ich jetzt einfach mal aus Überzeugung.

RADSTARS

Nach der Saison ist vor der Saison – Ein bisschen musst du dich schon fit halten?

DF: Jetzt im Oktober mache ich was mir Spaß macht, einfach ohne Druck und Stress „trainieren“. Ab November lege ich dann wieder ordentlich los.

Na dann, geniesse die Zeit – und wenn du ein Team hast, melde dich,g, - Gratulation noch einmal für deine gewaltigen Leistungen in diesem Jahr!

Daniel Federspiel - 10 Jahre XCE - 97 Sprintrennen
- 76 Siege
- 90 Podestplätze
- 4 WM Medaillen 2x Gold, 1x Silber. 1x Bronze
- 3 EM Medaillen 2x Gold, 1x Silber
- 4x ÖM Gold
- Weltcupgesamtsieger
- 1x Schlüsselbeinbruch

 

 

 

 

 

SCHADE HAIBIKE ÖTZTAL PRO TEAM WIRD AUFGELÖST! ÖTZTAL BEENDET JAHRELANGE KOOPERATION

(ESP.) - Fotos: Gregor Raggl & Karl Markt(c)ÖtztalTourismus / Anna Spielmann(c)Küstenbrück -  - Nach sieben erfolgreichen Jahren im Mountainbike-Weltcup zieht sich Ötztal Tourismus als Sponsor vorerst aus dem Mountainbike-Cross-Country zurück. Regionale Spitzenfahrer und Talente werden weiterhin individuell auf ihrem Weg in die Spitze unterstützt.

Seit 2010 ist die Marke Ötztal in verschiedenen Teamkonstellationen im internationalen Mountainbike-Sport vertreten. Die ersten drei Jahre ermöglichte man als einer der Hauptsponsoren des Teams „Felt Ötztal X-Bionic“ den heimischen Fahrer Karl Markt und Simon Scheiber in diesem internationalen Team tätig zu sein. 2012 entschied sich Ötztal Tourismus, selbst als Träger eines eigenen Teams zu fungieren, das ausschließlich aus Tiroler Talenten bestand. Mit Daniel Federspiel, Karl Markt, Gregor Raggl und Simon Scheiber wurde unter dem Namen „Ötztal Scott Racing“ ein schlagkräftiges Team vereint, das zwei Jahre für Erfolge sorgte.

Mit dem Wechsel der Radmarke wurde schließlich 2015 das Team „Haibike Ötztal Pro Team“ gegründet, das eine feine Mischung aus Fahrern und Fahrerinnen aus Tirol, Schweiz und Deutschland beheimatete. Für die Organisation wurde der Verein Haibike Haiming mit ins Boot geholt, der eine der größten Nachwuchsschmieden im österreichischen Mountainbike-Sport ist.

„Nach diesen sieben schönen und lehrreichen Jahren im internationalen Mountainbike-Sport ziehen wir uns vorerst als Sponsor zurück“, erklärt Oliver Schwarz, GF Ötztal Tourismus. „Das Projekt war von unserer Seite immer bis Olympia 2016 ausgerichtet. Wir werden in den kommenden Jahren unser touristisches Angebot im Bereich Mountainbike konsequent weiter ausbauen und vorerst einmal die internationalen Entwicklungen beobachten, wie sich die sportliche Szene in diesem Bereich entwickelt.“ Nachdem auch die Radmarke Haibike ihr Engagement im Cross-Country beendet, wird das Haibike Ötztal ProTeam mit Ende des Jahres aufgelöst.

Ötztal Tourismus wird aber auch in den kommenden Jahren Verantwortung für die Entwicklung von Spitzenfahrern und Talenten aus der Region übernehmen und diese individuell als Sponsor unterstützten. Auch eine Rückkehr in die Cross-Country-Szene ist nicht ausgeschlossen. „Eine gemeinsame Initiative von Politik, Wirtschaft und Tourismus, um wieder ein Tiroler Mountainbike-Team auf höchstem Niveau zu gründen fänden wir unglaublich spannend, da Mountainbiken zu den touristischen Kernkompetenzen Tirols im Sommer gehören muss. Die Talente dafür wären in Tirol vorhanden“, so Schwarz.

Sieben erfolgreiche Jahre

Im Rückblick freut sich Oliver Schwarz über sehr erfolgreiche Jahre im Mountainbike-Sport und in der Förderung heimischer Spitzensportler. „Wir waren in den vergangenen Jahren das einzige österreichische Weltcup-Team im Mountainbike-Bereich. Ohne unser Engagement hätten viele heimische Talente keine Chance gehabt, international aufzutreten“, fasst Oliver Schwarz die schwierige Situation des österreichischen Mountainbike-Sports zusammen. Der Dank dafür waren zahlreiche Erfolge.

Ganz oben steht natürlich, dass der aktuelle Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel in seinen zwei Jahren der Teamzugehörigkeit den Weltcup-Gesamtsieg errang und zweimal Europameister wurde, bevor der Eliminator als Weltcup-Disziplin von der UCI abgeschafft wurde. Mit Karl Markt ist ein Fahrer die gesamten sieben Jahre eine Bank für Ötztal Tourismus gewesen. Markt gewann in dieser Zeit zweimal den Staatsmeistertitel (2011 und 2016) und holte sich in den vergangenen vier Jahren jeweils den Titel in der Austria Mountainbike Liga. Markt zählte in den sieben Jahren ständig zu den Top 40 Mountainbikern der Welt und hat gerade in der vergangenen Saison unter Beweis gestellt, dass er nach wie vor der beste österreichische Cross-Country Fahrer ist. „Abgesehen vom Spitzenjahr 2011 war die heurige Saison die beste, die ich jemals erlebt habe. Staatsmeistertitel und Sieg in der Austria Mountainbike Liga in einem Jahr – das war für mich ein tolles Erlebnis, auch wenn ich bei der Olympia-Nominierung nicht zum Zug gekommen bin“, freut sich der Haiminger Karl Markt. „Ohne die Unterstützung von Ötztal Tourismus wäre das nicht möglich gewesen.“

Vom Talent zum Spitzensportler

Bestes Beispiel, wie wertvoll das Engagement von Ötztal Tourismus für den heimischen Sport ist der Roppener Gregor Raggl. Raggl begann bei „Ötztal Scott Racing“ als talentierte U23-Fahrer und entwickelte sich in den vergangenen vier Jahren zu einem Mountainbike-Sportler, der in der Weltrangliste inzwischen konstant unter den Top 50 der Welt ist. Raggl gewann in dieser Zeit zweimal den U23-Staatsmeistertitel, wurde 2015 für die Europaspiele in Baku nominiert und gewann heuer sein erstes HC-Rennen in Südafrika. Im U23-Bereich schaffte Gregor Raggl mehrere Top-10-Platzierungen im Weltcup. „Hätte es Ötztal Tourismus nicht gegeben, dann hätte ich mit ungewissen Erfolgsaussichten im Ausland mein Glück versuchen müssen“, meint Gregor Raggl. „Heute bin ich ein arrivierter Elite-Fahrer – da ist der Sprung ins Ausland wesentlich leichter.“

Auch Anna Spielmann aus Haiming gehört zu den Talenten, die in den Teams von Ötztal Tourismus groß geworden ist. In den vergangenen zwei Jahren wurde Spielmann durch den schwierigen Juniorinnen-Bereich begleitet. Spielmann ist aktuell in der Weltrangliste der Juniorinnen auf Rang 6 und kann auf Basis dieser Erfolge nun mit großen Zukunftsperspektiven in den U23-Bereich wechseln.

Glück hatte Ötztal Tourismus aber auch mit internationalen Fahrern, die als Botschafter für das aktivste Tal der Alpen auftraten. Der Schweizer Thomas Litscher wurde 2011 mit Ötztal Tourismus U23-Cross-Country-Weltmeister. Zuletzt sorgten die Schweizerinnen Kathrin Stirnemann und Corina Gantenbein für viele internationale Erfolge. „In der Schweiz wir Mountainbiken live im Fernsehen gezeigt und die Top-Fahrer sind echte Stars“, erklärt Oliver Schwarz. „Mit unseren Schweizer Teammitgliedern haben wir sensationelle Medienwerte erreicht.“

RADSTARS

Heimische Fahrer werden weiter unterstützt

Nach dem Aus des Haibike Ötztal ProTeams ist es für Ötztal Tourismus eine gesellschaftliche Verpflichtung, heimische Fahrer weiter zu unterstützen. „Wir sind sehr froh darüber, dass die Tiroler Fahrer und Fahrerinnen unseres aktuellen Teams sehr konkrete Perspektiven für die Zukunft haben. Karl Markt und Gregor Raggl haben bereits einen Vertrag mit einem internationalen Top-Team. Anna Spielmann hat ebenfalls mehrere Optionen, ihre Karriere weiter fortzusetzen. Das freut uns sehr“, erklärt Oliver Schwarz. Markt und Raggl haben die Möglichkeit, mit Ötztal Tourismus als Individualsponsor auch in den nächsten Jahren unterwegs zu sein. Bei Anna Spielmann entscheidet sich diese Möglichkeit in den kommenden Wochen. Wohin die Reise dieser drei Ötztaler Spitzen-Mountainbiker geht, werden sie selbst bekannt geben.

Für Ötztal Tourismus ist der Weg der kommenden Jahre klar: „Wir werden das Mountainbike-Angebot im Tal weiter ausbauen und verbessern, aber auch den Spitzensport nicht aus den Augen verlieren“, so Oliver Schwarz. „Zwischen nationalen und internationalen Radsportverbänden ist Sport leider immer wieder auch geprägt von unverständlichen Entscheidungen. Der Cross-Country-Sport hat aber international noch immer große Strahlkraft und ist für einen Sponsor durchaus interessant. Es gibt kaum eine (olympische) Sportart, außer dem Skifahren und dem Klettern, bei der das einzigartige touristische Angebot des Ötztals mit unseren Zielgruppen und Destinationszielen derart perfekt zusammenpasst.“

TRANS VORARLBERG HÄRTETEST FÜR TRIATHLETEN

(TRans/AKP) - Vor der Kulisse der malerischen Seebühne der Bregenzer Festspiele starten Spitzen- und Breitensportler am 27. August beim Trans Vorarlberg Triathlon in den spektakulären Dreikampf. 1,2 Kilometer Schwimmen im Bodensee, 93 Kilometer Radfahren mit 2000 knackigen Höhenmetern durch den Bregenzerwald über den Hochtannbergpass nach Lech und ein zwölf Kilometer langer Crosslauf stehen nach dem Start um 8 Uhr Früh im Bregenzer Strandbad auf dem Programm. Der Sieger wird gegen 11.30 Uhr im Zielgelände beim Schlosskopfparkplatz erwartet. Im Rahmen des Events werden die Landesmeister auf der Mitteldistanz gekürt.

Bei der fünften Edition nach dem Revival des Kultevents, das bereits in den Jahren 1993 bis 1997 die Triathlon-Szene nach Vorarlberg lockte, soll sogar das Wetter mitspielen. „Die derzeitige Prognose zeigt stabiles Hochdruckwetter. Unser Triathlon zählt mit der einzigartigen Streckenführung vom Bodensee bis zum Arlberg sicherlich landschaftlich zu den schönsten Sporterlebnissen und bei Sonnenschein kommt die beeindruckende Kulisse in der Vorarlberger Gebirgswelt noch mehr zur Geltung“, weiß OK-Chef Thomas Kofler. Die Anmeldefrist wurde für Spätentschlossene bis Montag, 22. August (24 Uhr) verlängert.

Titelverteidiger am Start

Im Vorjahr gewann der Tiroler Thomas Steger den Trans Vorarlberg in 3:46:31 Stunden und markierte damit neuen Streckenrekord. Der 24-Jährige belegte vor Kurzem bei der Ironman 70.3-EM in Wiesbaden den achten Rang. Die Form für die Titelverteidigung stimmt: „Die Radstrecke des Trans Vorarlbergs ist viel härter als bei anderen Triathlons. Ich werde versuchen, mich dort abzusetzen. Aufgrund der zahlreichen Konkurrenz wird das aber nicht einfach“, weiß Steger.Zu seinen härtesten Herausforderern zählen der Vorjahreszweite Sebastian Neef (Ger), der Deutsche Michael Göhner, bis dato zwei Mal beim Trans Vorarlberg am Podest, der Dornbirner Martin Bader, der heuer mit Top-10-Rängen bei  70.3-Bewerben aufzeigte, der Deutsche Roman Deisenhofer, Vierter des diesjährigen Ironman Switzerland, oder Norbert Dürauer, österreichischer Cross-Triathlon-Staatsmeister.

Steurer laboriert an Verletzung

Die Vorjahressiegerin bei den Damen, die Schwarzenbergerin Bianca Steurer, kämpft nach einem Radsturz bei der 70.3-EM in Wiesbaden mit Problemen am Ellbogen. Die 29-Jährige setzt alles daran, um rechtzeitig wieder fit zu werden und beim Heimevent am Start zu stehen. „Ich werde kurzfristig entscheiden, ob ich teilnehmen kann. Es wäre sehr bitter, wenn ich nicht zur Titelverteidigung antreten könnte“, betont die Drittplatzierte des diesjährigen Ironman Barcelona. Mit der ehemaligen Duathlon-Weltmeisterin Ulrike Schwalbe (Ger) oder der Lebensgefährtin von Thomas Steger, Lisa Maria Dornauer, haben weitere starke Athletinnen gemeldet. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wird ein attraktives Preisgeld von jeweils 5000 Euro für die sechs Bestplatzierten ausgeschüttet. Auf den Sieger warten je 2000 Euro.

Staffelbewerbe für Einsteiger und Spezialisten

Wer beim legendären Triathlon durch Vorarlberg dabei sein will, aber nicht die gesamte Distanz im Alleingang absolvieren möchte, hat die Möglichkeit des Staffelstarts. Zur Auswahl stehen Dreier, Vierer- oder Fünferteams. „Das ist eine perfekte Gelegenheit für Vereine, Firmen und ihre Mitarbeiter, einen unvergesslichen Tag miteinander zu verbringen. Das gemeinsam Erlebte schweißt eine Gruppe zusammen. Hier wollen wir vor allem auch den Breitensportlern etwas bieten“, erklärt Kofler. Zahlreiche Spezialisten in den Einzeldisziplinen lassen sich das Highlight nicht entgehen. Unter anderem steht Lauf-Ass Sabine Reiner mit einem starken Damenteam am Start.

Sport und Party

Abschließendes Highlight des Tages ist die After-Race-Party in Lech. Der Tannbergerhof, das Pfefferkörndl, die Archiv Bar und das Haus Nr.8 laden nach der Siegerehrung im Sportpark ab 19.30 Uhr zum Feiern ein. Bonus: Ticket für Eurobike Die Teilnehmer des Trans Vorarlberg erhalten am 3./4. September vergünstigte Eintritte zu den Festival Days im Rahmen der Eurobike in Friedrichshafen, der Leitmesse der Fahrradbranche. Aber auch Messebesucher können Preisvorteile zum Trans Vorarlberg generieren.

Trans Kid – jeder ist ein Sieger

Am Freitag, den 26. August lockt der Trans Kid den Nachwuchs ins Strandbad Bregenz. Der Startschuss fällt um 14.30 Uhr. Erstmals starten die Jüngsten von drei bis sechs Jahre gemeinsam mit einem Elternteil bei einem lustigen Luftmatratzenbewerb. Für Kinder zwischen sieben und 12 Jahren gibt es einen Schwimm- und Laufbewerb. Jeder Teilnehmer erhält eine Medaille, der Spaß am Sport steht im Vordergrund.

Facts Trans Vorarlberg Triathlon
Datum: Samstag, 27. August 2016
Distanz: 1,2 km Schwimmen/93 km Radfahren/12 km Laufen
Start: 8.00 Uhr Strandbad in Bregenz Ziel: Schlosskopfparkplatz Lech am Arlberg,
Sieger wird gegen 11.30 Uhr erwartet
Siegerehrung: 16.30 Uhr Sportpark Lech
 
Rahmenprogramm:
Freitag, 26. August:
Tri Expo im Startbereich in Bregenz
Samstag, 27. August:
ab 19.30 Uhr: After Race Partys in zahlreichen Lokalen in Lech am Arlberg Eintritt ist frei