TEAM VORARLBERG SEHR STARK BEIM BUNDESLIGA AUFTAKT!

Patrick Schelling Zweiter zum Bundesliga Auftakt in Österreich – Team Vorarlberg mannschaftlich super stark – Lukas Meiler holt Berg- und Sprintwertung!
 
Eine mehr als überzeugende Leistung haben die Fahrer des Teams Vorarlberg heute zum Bundesligaauftakt in Leonding (OÖ) an den Tag gelegt! Patrick Schelling musste sich nach heftiger Gegenwehr nur Riccardo Zoidl, dem Rückkehrer aus der World Tour geschlagen geben. Lukas Meiler bestimmt über lange Zeit das Rennen in einer Spitzengruppe. Er kürt sich zum Berg- und Sprintwertungssieger. Fabian Lienhard wird im Sprint der Verfolger Achter, Reinier Honig (10.), Gian Friesecke (12.), Sebastian Baldauf (18.), Michael Kucher (31.) vervollständigen eine mannschaftlich starke Leistung!
 
Team Vorarlberg Youngster Lukas Meiler machte sich im Eröffnungsrennen zur österreichischen Bundesliga über 153 Kilometer kurz nach Rennbeginn aus dem Staub des großen Feldes. Fünf weitere Fahrer nahm er mit auf die Reise – die Flucht sollte bis zu KM 125 anhalten. „Luki“ Meiler holt im Verlauf des Rennens je vier Berg- und Springwertungen u. kürte sich um aktivsten Fahrer des Rennens. Nach der Einholung läutete das Team Vorarlberg dann zum Angriff. Gut 30 Fahrer sollten den Sieg ausmachen. In der zweitletzten Runde attackierte Patrick Schelling. Das Team Felbermayr umd BMC stellten ihn aber wieder. Im kurzen letzten Anstieg lancierte dann „Ricci“ Zoidl und öffnete ein kleines Loch. Patrick Schelling schaffte knapp nicht mehr den Anschluss. Zoidl gewinnt solo zehn Sekunden vor Patrick Schelling, welcher sich gegen die beiden BMC Profis Mugerli (SLO) und Kusztor (HUN) durchsetzen konnte.
 
Fabian Lienhard wurde im letzten Anstieg „eingebaut“. So blieb zwar das Top Fünf Resultat für den jungen Schweizer aus, Rang acht als zweitbester Team Vorarlberg Fahrer. Reinier Honig (NED) komplettiert als Dritter Team Vorarlberg Fahrer die Top Ten. Unter dem Strich eine sehr breite und reife Leistung des Teams, welche das Rennen heute maßgeblich bestimmen konnte. So kann es weitergehen!
 
Für das Team Vorarlberg am Start: Patrick Jäger, Michael Kucher (AUT), Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Thery Schir, Gian Friesecke (SUI), Sebastian Baldauf, Lukas Meiler (GER); Ersatz: Martin Meiler, Der Zsolt
 

LEONDING! R. ZOIDL ZEIGT WAS ER DRAUF HAT - SIEG VOR SCHELLING

Bildtexte: (Fotos honorarfrei, Fotonachweis Manfred Binder) - Riccardo Zoidl siegt in Leonding mit neun Sekunden Vorsprung & Podest: Riccardo Zoidl (1.), Parick Schelling (2.) und Matej Mugerli (3.) lautet das Podium zum Auftakt der Radbundesliga 2017

RADSTARS

 Heute wurde mit dem Rennen in Leonding die Radbundesliga-Saison 2017 eröffnet. Die Radprofis zeigten sich zu Saisonbeginn bereits in Topform, entsprechend hoch war auch das Tempo auf der selektiven 153,2 Kilometer langen Strecke. Nach einem packenden Rennverlauf siegte Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels mit 9 Sekunden Vorsprung vor seinem schärfsten Verfolger Patrick Schelling (Team Vorarlberg) und Matej Mugerli (Team Amplatz BMC). Die Entscheidung fiel 4 Kilometer vor dem Ziel bei der letzten Bergwertung, als sich der Eferdinger unwiderstehlich absetzte und seinen Vorsprung souverän bis ins Ziel verteidigen konnte. Die Radbundesliga wird am 23. April im Burgenland fortgesetzt.

163 Top-Radprofis am Start

Insgesamt 163 Radprofis gingen heute in Leonding in der Eliteklasse an den Start. Von Beginn an wurde ordentlich Druck gemacht. Bei guten äußeren Bedingungen mit Sonnenschein und Temperaturen um 12 Grad entwickelte sich ein spannendes Rennen. Bereits kurz nach dem Start konnten sich sechs Fahrer vom Feld absetzen, die nach einem Drittel des Rennens einen Vorsprung von 9:54 Minuten auf das Hauptfeld herausfahren konnten. Aus dieser Spitzengruppe konnte sich Lukas Meiler (Team Vorarlberg) lösen, der aber rasch wieder eingeholt wurde.

Riccardo Zoidl entscheidet das Rennen bei letzter Bergwertung

Zu Rennmitte machte das Hauptfeld mächtig Dampf und verkürzte den Vorsprung auf die fünf verbliebenen Führenden sukzessive. Rund 20 Kilometer vor Rennende war das Feld wieder geschlossen, ehe sich einige Kilometer vor dem Ziel mit Riccardo Zoidl (Team Felbermyr Simplon Wels), Peter Kusztor (Amplatz BMC) und Patrick Schelling (Team Vorarlberg) drei Fahrer entscheidend vom Pulk absetzten. Riccardo Zoidl setzte sich dann vier Kilometer vor dem Ziel bei der Bergwertung Aichberg in unnachahmlicher Manier von seinen Kontrahenten ab und konnte mit neun Sekunden Vorsprung das Rennen für sich entscheiden. Es war dies nach 2012 und 2013 sein 3. Sieg bei diesem Klassiker, der Felbermayr-Express konnte seinen Vorjahreserfolg (Sieger Stephan Rabitsch) wiederholen.

Platz 2 ging an Patrick Schelling vom Team Vorarlberg. Der Schlussangriff von Matej Mugerli (Team Amplatz BMC) kam zu spät, mit 11 Sekunden Rückstand schaffte er aber noch einen Podiumsplatz. Vierter wurde sein Teamkollege Peter Kusztor (+13 Sekunden). Den Sprint der Verfolger sicherte sich Daniel Auer vom Felbermayr-Team, der damit Gesamtfünfter wurde.

Florian Kierner siegt bei den Junioren

Beim Juniorenrennen über 86,4 Kilometer zeigte Florian Kierner vom RC ARBÖ Felbermayr Wels auf und siegte im Zielsprint zeitgleich vor Vojtech Sedlacek (CK Fany Gastro Pribram). 3. Platz wurde Petr Klabouch vom Team Velo Club Cirkl Budweis. Unglaublich auch der Siegerschnitt von 41,8 Km/h. Die Veranstaltung war heuer hervorragend organisiert, über 40 Streckenposten sorgten in Zusammenarbeit mit der Exekutive für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. „Wir haben heute einen würdigen Radsport-Saisonauftakt erlebt“, betont Paul Resch vom OÖ. Radsportverband.

 

KATALONIEN RUNDFAHRT - GROßSCHARTNER TOLLER 18., VALVERGE SIEGT!

Auch auf der Schlussetappe der Katalonien-Rundfahrt zeigte sich Rad-Ass Felix Großschartner von seiner besten Seite. Nach 80 km im Umkreis von Barcelona wartete auf die Asse ein sieben Kilometer langer Rundkurs auf den Montjuïc, dem Hausberg Barcelonas, der auf 2,2 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 5% aufweist und acht Mal absolviert werden musste. Nach 138,7 km stellte Großschartner seinen 5100 Euro teuren Guerciotti-Renner ab und strahlte mit der Sonne um die Wette. Zurecht:  Platz 25 mit nur 16 Sekunden Rückstand auf Tagesieger Alejandro Valverde (Sp./Movistar), gesamt Platz Rang 18 (!) mit 13,39 Minuten Rückstand hinter Rundfahrtssieger  Valverde. Das ist aber noch lange nicht Alles: Denn der 23-Jährige, der erstmals als einer von zwei Kapitänen des  polnischen CCC Sprandi Polkowice-Rennstalls nominiert war, belegte in der Nachwuchswertung Rang fünf und obendrauf gab´s auch noch 24 wichtige UCI-Weltranglistenpunkte. „Wenn mir jemand vor einer Woche gesagt hätte, dass ich mitten unten den Besten der Welt gesamt auf Platz 17 fahre, ich hätte ihn glatt für verrückt erklärt“, erklärte Großschartner launig. Bereits morgen geht’s zum Team-Höhentrainingslager in die Sierra Nevada, danach tritt der Marchtrenker entweder bei der „Tour of the Alps“ (17.-24.4.) in Österreich und Südtirol oder bei der Kroatien-Rundfahrt (17.-23.4.) in die Pedale.
 
Katalonien-Rundfahrt (Endwertung):
1. Alejandro Valverde (Sp./Movistar) 25:27, 15 Stunden, 2. Alberto Contador (Sp./Trek-Segafredo)  + 1,03 Minuten, 3. Marc Soler (Sp./Movistar) + 1,16; 17. Felix Großschartner  (Ö/CCC) + 13,39 Minuten; 65. Michael Gogl (Trek-Segafredo)  +  53,52 Minuten.

KLASSE!!!! PÖSTLBERGER SPRINGT FÜR SAGAN EIN! 5. BEI E3 HARELBEKE

KLASSE: (Presse & Foto BORA/hansgrohe) Der 25-jährige Oberösterreicher Lukas Pöstlberger fuhr beim "E3 Harelbeke" über 206 Kilometer, einem der großen Frühjahrsklassiker, auf den fünften Rang und damit ins absolute Spitzenfeld. Gewonnen hat der Belgier Greg Van Avermaet im Sprint einer dreiköpfigen Spitzengruppe.
 
Doch die wirkliche Überraschung für viele war im zweiten World-Tour-Rennen in dieser Woche in Belgien der junge Österreicher, der an sich als Helfer für Doppelweltmeister Peter Sagan dabei war und bereits von Beginn an Teil einer Gruppe rund um den späteren Sieger. Da sollte der Bora-Fahrer nur "kontrollierend" tätig sein, Kräfte sparen, um seinem Kapitän zu helfen. 60 Kilometer vor dem Ziel wurde er auch "planmäßig" vom Feld gestellt, allerdings passierte just in diesem Moment ein Massensturz, bei dem auch Sagan vom Rad musste.
 
Pöstlberger auf der Verfolgung
Plötzlich war die Last des Teams wieder auf Pöstlbergers Schultern, der mit dem Australier Luke Durbridge auch prompt die Verfolgung der Drei-Mann-Spitze in Angriff nahm - und das, nachdem er vergangenen Mittwoch beim "Dwaar Doors Vlaanderen" mit Platz 15 bereits erstmals in seiner Karriere World-Tour-Punkte herausgefahren hatte. Auch, wenn er das Spitzentrio nicht mehr erreicht, mit Durbridge vermochte er dem Angriff des heranstürmenden Feldes standzuhalten - Platz fünf war der Lohn.
 
"Ich bin überglücklich mit diesem Resultat und dem Rennen, dass ich zeigen konnte. Es war extrem hart und ich musste über meine Grenzen gehen, aber es war mit Sicherheit das beste Rennen meiner Karriere", freute sich Pöstlberger. Und: "Das heute war echt der Wahnsinn. Ich hoffe, das war erst der Anfang und meine Karriere geht jetzt so richtig los!"
 
Lob gab es für die Vorstellung auch vom Teammanager Jens Zemke: "Es war eine starke Leistung, das erste Feld auf Distanz zu halten, und wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat und der Leistung von Lukas." Und auch Peter Sagan meinte anerkennend: "Ich freue mich für Lukas. Er ist ein tolles Rennen gefahren und hat bewiesen, dass er ein starker junger Fahrer ist!"

TCT - Harte zweite Etappe bei der Coppi e Bartali

Foto:Elisa Haumesser/Tirol Cycling Team - Bildtext: Sebastian Schönberger überquert die Ziellinie nach harten 130 Kilometern

Bei der „Coppi e Bartali“ stand heute die zweite Etappe für die Rad-Profis auf dem Programm. Die schwierige Etappe war von einem enormen Tempo geprägt.

Auf der heutigen Etappe mit Start in Riccione und Ziel in Sogliano sul Rubicone ging es für die Rad-Asse über 130 Kilometer. Die schwerste Etappe des viertägigen Klassikers war mit steilen Anstiegen gespickt und beinhalte gleich fünf Bergwertungen. Bei einem enormen Renntempo blieb das Hauptfeld mit den Assen des Tirol Cycling Teams bis etwa 60 Kilometer vor dem Ziel zusammen. Die Entscheidung fiel auf den drei Schlussrunden mit jeweils einem giftigen Anstieg. Dort wurde das Teilnehmerfeld mit Fortdauer des Rennens immer stärker zersplittert.

Vom Tiroler Radrennstall konnte sich Sebastian Schönberger am längsten in der Spitzengruppe halten und war bis etwa 30 Kilometer vor dem Ziel ganz vorne dabei. Am Ende belegte das 22-jährige Rad-Ass als bester Fahrer des Tiroler Continental Teams den 50. Platz. „Die Etappe war heute zwar kurz, dafür aber das Tempo megaschnell. Vor allem die Pro-Tour-Teams haben in den Schlussrunden den Turbo gezündet. Leider musste ich dann reißen lassen“, erklärte Schönberger. Gewonnen hat heute der Lette Toms Skujins vom Cannondale-Drapac Pro Cycling Team.

Morgen geht es mit einer Flachetappe bei der „Coppi e Bartali“ weiter. Die Etappe mit Start und Ziel in Crevalcore geht über 171,4 Kilometer.

 

Schönberger erobert Bergtrikot am Starttag der Coppi e Bartali

Mit der ersten Etappe und einem anschließenden Mannschaftszeitfahren begann gestern für das Tirol Cycling Team die „Coppi e Bartali“ in Italien. Bei der ersten Etappe belegte Filippo Fortin den starken 8. Platz.

Im Teamzeitfahren zeigten die beiden Quartetts des Tiroler Radrennstalls jeweils eine solide Mannschaftsleistung. Nach dem ersten Tag führt Sebastian Schönberger die Bergwertung beim hochkarätig besetzten Etappenrennen an.

Bei der viertägigen „Coppi e Bartali“ (4 Etappen, 1 Mannschaftszeitfahren) starten Fortin, Schönberger, Benjamin Brkic, Clemens Fankhauser, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Alexander Wachter für die Tiroler Rad-Equipe.

Auf der ersten Etappe am Vormittag absolvierten die Rad-Profis eine Distanz von genau 97,8 Kilometern. Vom Tirol Cycling Team zeigte insbesondere Schönberger eine starke Leistung bei der Startetappe. Das 22-jährige Rad-Ass war Teil einer Spitzengruppe und eroberte das Bergtrikot. Im Finale der Etappe mit Start und Ziel in Gateo war Filippo Fortin mit einem starken 8. Rang der beste Fahrer des Tirol Cycling Teams. Sieger wurde der Franzose Laurent Pichon (Team Fortuneo - Vital Concept).

Nachmittags beim Teamzeitfahren in Gateo überzeugten die zwei Vierer-Mannschaften der Tiroler Rad-Equipe jeweils mit einer soliden Teamleistung. Auf dem flachen Streckenprofil über 13,3 Kilometer landete das besser platzierte Quartett des Tirol Cycling Teams auf dem 20. Platz. Das Mannschaftszeitfahren gewann das polnische Professional Continental Team - CCC Sprandi Polkowice.

Schönberger meinte im Anschluss an den Starttag bei der „Coppi e Bartali“: „Ich habe mich heute sehr gut gefühlt und freue mich riesig über die Führung in der Bergwertung. Bei der schwierigen Etappe morgen werde ich alles geben, um das Bergtrikot zu verteidigen.“

Die zweite Etappe der „Coppi e Bartali“ von Riccione nach Sogliano sul Rubicone geht über 130 Kilometer.

Team Vorarlberg - Leonding und Frankreich

Saisonstart in Österreich am kommenden Sonntag! Ein spannendes Rennen und harte Konkurrenz wartet in Leonding – ebenso auf die junge Garde des Team Vorarlberg beim Rennen in der Schweiz bei der Tour de la Courtine!

Wie bereits die vergangenen Jahre, fällt auch heuer der Startschuss zur Rad Bundesliga im oberösterreichischen Leonding im Straßenrennen über knapp 160 Kilometer. Das Team Vorarlberg wird versuchen sich von der besten Seite zu zeigen und gibt sich kämpferisch. Über 180 (!!) Starter aus neun Nationen haben sich eingeschrieben, darunter zahlreiche Teams aus dem Ausland.  „Das wird alles andere als ein Abtasten mit der Konkurrenz, sondern da wird es sofort zur Sache gehen. Das erste Aufeinandertreffen aller österreichischen Teams birgt speziell heuer für sehr viel Attraktivität und Qualität!“ ist sich die Team Leitung bewusst. Die heimische Teams von Felbermayr Wels und Hrinkow advarics, aber auch BMC, WSA u. das Team Tirol werden das Rennen stark prägen - aber dazu wird sich auch die Squadra des Teams aus Vorarlberg gesellen. Mit Garantie wird ein super spannendes und offenes Rennen erwartet.

Für das Team Vorarlberg am Start: Patrick Jäger, Michael Kucher (AUT), Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Thery Schir, Gian Friesecke (SUI), Sebastian Baldauf, Lukas Meiler (GER); Ersatz: Martin Meiler, Der Zsolt

Team Vorarlberg II bei der Tour de la Courtine!

Erstmals startet der zweite Teil des Teams beim sonntägigen Straßenrennen GP Tour de la Courtine in der Schweiz mit Start und Ziel in Lez Genevez. Auch hier erwartet die Cracks rund um Maximilian Hammerle, Martin Meiler u. Co die gesamte Elite aus der Schweiz, aber auch viele Fahrer aus Frankreich haben sich eingeschrieben. Acht Runden a 15 Kilometer sind im Roadbook vorgegeben. Der sportliche Leiter Marcello Albasini wird die jungen Fahrer um 14 Uhr auf die Reise schicken. Für die meisten auch hier der Fokus auf die ersten Rennkilometer um so rasch wie möglich in den Rennrhythmus zu finden.

Nach der erfolgreichen Team Präsentation am vergangenen Donnerstag mit 200 Gästen in den Räumlichkeiten des Fuhrparkpartner Autohaus Niederhofer, werden an diesem Wochenende auch erstmals die neuen Volvo V90 und V60 zum Einsatz kommen. Hier fehlt es mit Garantie nicht an den notwendigen PS – dasselbe hoffen wir für die Fahrer!