Team Vorarlberg mit Sebastian Baldauf in Kroatien bei GP Laguna Porec UCI 1.2 auf Rang elf!

Nach einem entschlossenen Auftritt steht beim GP Laguna Porec UCI 1.2 für das Team Vorarlberg Rang elf durch den Allgäuer Sebastian Baldauf zu Buche. Knapp an einer Top Platzierung vorbei, aber die Marschrichtung stimmt!

Station Nummer zwei in diesem Jahr das Rennen an der kroatischen Küste von Funtana nach Zelena Laguna über 158 Kilometer. Krankheitsbedingt nicht am Start Patrick Schelling, aber auch Thery Schir nicht top fit, dann erwischte es im Rennen mit einem Sturz auch noch Zsolt Der. Das schnelle Rennen lies erst bei KM 100 die erste, aber auch entscheidende Gruppe am Berg gewähren. 20 Fahrer stürmten vorne weg. Mit dabei Sebastian Baldauf. Vorgabe waren aber zwei Fahrer in der Spitze weshalb hinten die Team Vorarlberg auf das Tempo drückten, jedoch diese Gruppe nicht mehr stellen konnte.

Im Finale sprintet der Italiener Toniatti zum Sieg vor seinem Landsmann Paolo Toto und dem Österreicher Stephan Rabitsch. Sebastian Baldauf platzierte sich auf Rang elf und zeigte sich ob der aktuellen Form recht zufrieden – die Marschrichtung stimmt, da sich das Team immer besser zusammen findet. Alle Fahrer des Teams beendeten das Rennen, ebenfalls der gestürzte Ungar Der Zsolt!

Kader GP Laguna Porec: Patrick Jäger, Thery Schir, Fabian Lienhard, Sebastian Baldauf, Zsolt Der und Gian Friesecke.

Resultat: http://www.procyclingstats.com/race/GP_Laguna_Porec_2017

Next race: 26.02. - GP Izola UCI 1.2 (SLO). Davor bereitet sich das Team in Slowenien in dieser Woche auf das nächste Rennen in Slowenien vor, bevor es weiter nach Griechenland geht zur Tour of Rhodos UCI 2.2!

Starker 3. Platz von Stephan Rabitsch beim GP Laguna in Kroatien

(Presse Wier/PR) - Bereits beim 2. Saisonrennen hat es geklappt: Stephan Rabitsch hat beim Grand Prix Laguna in Kroatien über 158 Kilometer nach einer famosen Leistung den 3. Platz erreicht. Ein Podestplatz war heute bei diesem schweren Rennen das erklärte Ziel des Team Felbermayr Simplon Wels. „Ich freue mich riesig über diesen Erfolg. Der Formaufbau für die heurige Saison passt optimal“, freut sich der 25-jährige Steirer. Ebenfalls stark Riccardo Zoidl, der bei diesem Rennen kurzfristig an den Start ging. Der Eferdinger konnte 1,5 Kilometer vor dem Ziel die Lücke zu einem Ausreißer zufahren und dann den entscheidenden Sprint für Rabitsch anziehen.
 
„Im vergangenen Jahr ist Daniel Auer mit seinem 4. Platz noch am Podest vorbeigeschrammt, aber heuer hat es gepasst“, ist Rennsportleiter Andreas Grossek zufrieden. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und hektisches Rennen, auch Stürze bleiben nicht aus. Die Vorentscheidung fiel nach 105 Kilometern beim schweren Anstieg nach Motovun. Hier wurden die beiden Kapitäne Rabitsch und Zoidl vom restlichen Team optimal unterstützt: Insgesamt setzten sich 20 Fahrer vom Hauptfeld ab und hielten bis zur Zieleinfahrt einen konstanten Vorsprung von rund 50 Sekunden. Beim Zielsprint in Zelena Laguna setzte sich dann der Italiener Andrea Toniatti in 3:37:28 Stunden und einem Schnitt von 43,6 km/h zeitgleich vor seinem Landsmann Paolo Toto (Team Sangermini) und Rabitsch durch. Riccardo Zoidl belegte ebenfalls mit der gleichen Zeit den 18. Platz.
 
Das Team Felbermayr Simplon Wels setzt morgen das Trainingslager in Kroatien fort. Der nächste Auslandsstart steht am 26. Februar beim Grand Prix Izola auf dem Programm. Dann geht es am 1. März mit dem Grand Prix Umag und am 4. März mit der Porec Trophy weiter. Die erste Rundfahrt des Jahres findet mit der Istrian Spring Trophy vom 9. Bis 12. März statt.
 
Bildtexte: (Fotos honorarfrei, Fotonachweis W+K Photo)
 

Tirol und Innsbruck laden zu einer der herausforderndsten Straßenrad-WMs aller Zeiten

Von 22. bis 30. September 2018 ist Tirol mit der Host City Innsbruck Gastgeber der UCI Straßenrad WM. Rund 1000 Athletinnen und Athleten werden in zwölf Rennen um Medaillen fahren. Die Organisatoren rechnen mit 500.000 Zuschauern vor Ort, mehr als 200 Millionen TV-Zuseher in 150 Ländern können die Veranstaltung an den Bildschirmen mitverfolgen. Aufgrund der anspruchsvollen Streckenführung mit rund 5.000 Höhenmetern gelten Bergspezialisten als Favoriten für die Bewerbe. Rad-Ikone Mario Cipollini kam extra nach St. Moritz, um der Pressekonferenz beizuwohnen.
 
Die UCI Straßenrad WM 2018 wird sich über weite Teile Tirols erstrecken, die Rennen in verschiedenen Region des Landes starten. Ziel wird aber immer die Host City Innsbruck sein. Die Tiroler Bergwelt wartet mit anspruchsvollen Strecken auf. So wird das Elite-Rennen der Herren über rund 270 Kilometer führen und rund 5.000 Höhenmeter umfassen. „Die Streckenführung verspricht spannende Rennen und die Kombination aus flachen Passagen und steilen Anstiegen wird die Sportler jedenfalls ganz schön fordern. Ich rechne mit den schwersten Weltmeisterschaften der Geschichte“, verkündet Ex-Radrennprofi Thomas Rohregger, der als Sportdirektor der WM die Streckenplanung verantwortet und zudem als technischer Delegierter der UCI fungiert. Für ihn gelten die Bergspezialisten als logische Favoriten.
 
 
Schon jetzt große Vorfreude auf spektakuläre Rennen
An den insgesamt acht Wettkampftagen ist Spannung garantiert, die Höhepunkte werden das Teamzeitfahren am ersten Sonntag sowie die Elite Rennen der Damen und Herren am zweiten Wochenende sein. Für die Fans wird auch abseits der Rennen mit EXPO Gelände, Fan-Partys, Public Viewings und einem „Jedermann Rennen“ ein umfassendes Rahmenprogramm geboten. Die beiden Rad-Stars Vincenzo Nibali (ITA) und Peter Sagan (SVK) freuen sich schon jetzt auf die UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol - aufgrund der Nähe zu ihren Heimatländern rechnen die beiden mit besonders vielen Fans, die sie unterstützen werden. Natürlich werden sie Tirol schon vor der Weltmeisterschaft besuchen: „Ich werde auf jeden Fall hier trainieren, um mich auf den Weltmeisterschafts-Strecken so gut wie möglich vorzubereiten“, so Peter Sagan. Vincenzo Nibali outet sich als passionierter Bergfahrer: „Ich liebe steile Anstiege und rasante Abfahrten“.
 
Tirol als erfahrener Gastgeber für Großevents
„Tirol ist weltweit für die hervorragende Organisation und Durchführung von Wintersportgroßveranstaltungen bekannt. Mit der Rad WM 2018 können wir nun auch unsere Kompetenzen im Sommersportbereich beweisen. Da im September 2018 Besucher aus der ganzen Welt nach Tirol reisen werden, freuen wir uns besonders, die Rad WM 2018 im TirolBerg erstmals international präsentieren zu können“, freute sich Georg Spazier, Leiter des Organisationskomitees und Geschäftsführer der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH, bei der Pressekonferenz.
 
Großes Medieninteresse
Auch Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, unterstrich die Bedeutung des Großevents für das Land: „Leuchttürme wie eine Radweltmeisterschaft haben internationale Strahlkraft und festigen unsere Position als Sportland Nummer eins der Alpen. Darüber hinaus bilden Radrennen eine ideale Möglichkeit, das Land über mehrere Stunden prominent ins Bild zu rücken und für viele Zuschauer sportliche Unterhaltung und Inspiration zu bieten.“ Die Organisatoren rechnen mit der Anwesenheit von mehr als 700 Medienvertretern, TV-Übertragungen in rund 150 Länder der Welt sowie über 200 Millionen Zuschauern vor den TV-Bildschirmen. Entlang den Strecken werden 500.000 Radsportfans erwartet. Die Veranstalter sind überzeugt, dass sich das Event nicht nur positiv auf die regionale Wertschöpfung auswirken, sondern Tirol und Innsbruck auch als Raddestination prägen wird. „Mit der Straßenrad-Weltmeisterschaft und Veranstaltungen wie Crankworx etablieren wir Innsbruck am Weltmarkt als Bike City.“, so Karin Seiler-Lall, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. „Wir spüren schon jetzt, dass die Veranstaltungen großes Interesse in der Radsportwelt wecken – sehr viele Radeventveranstalter klopfen an, um ihre Veranstaltungen in der Bike City Innsbruck auszurichten. Beide Events bringen als Lokomotiven den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur wie zum Beispiel des Bikepark Innsbruck oder des Radwegenetzes voran. Diese Investitionen fördern die Nachhaltigkeit dieser Events, verbessern das touristische Angebot und kommen auch der Bevölkerung zugute.“
 
Weitere Radbewerbe in Tirol
Bereits ein Jahr vor der WM wird sich Tirol 2017 als Radland präsentieren: Zwischen 17. und 21. April führt die Tour of the Alps, die Nachfolgveranstaltung des traditionellen Giro del Trentino, in fünf Etappen durch Tirol, Südtirol und das Trentino. Die Host City der UCI Straßenrad WM Innsbruck wird am 17. April Zielort sein, am 18. April wird von Innsbruck aus gestartet. Crankworx, das größte Mountainbike Gravity Festival der Welt, gastiert von 21. bis 25. Juni in Innsbruck und am 26. August 2017 führt der Pro Ötztaler 5500, der als härtestes Eintagesrennen für Radprofis gilt, über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter von Sölden über vier Alpenpässe wieder nach Sölden. Die Startorte der Rad WM 2018 werden am 23. Februar 2017 um 10:30 Uhr im Landhaus in Innsbruck bekannt gegeben.

TEAM VORARLBERG - ERFREULICHER AUFTAKT

Neuzugang Thery Schir sorgt für erfreulichen Auftakt für Team Vorarlberg in die neue Saison mit Rang elf beim GP degla Etruschi UCI 1.1 in Italien! - Knapp an den Top Ten vorbei, aber voll überzeugen konnte das neu formierte Team Vorarlberg beim ersten Saisonrennen in Italien. Nach einer sehr guten Mannschaftsleistung konnte Thery Schir beim GP degla Etruschi mit Rang elf brillieren.

Der Auftakt an der italienischen Mittelmeerküste wäre mit Sonnenschein und Frühlingstemperaturen um einiges einfacher gewesen. Feucht fröhliches Wetter machte das Rennen zu einem Ausscheidungsfahren. Nicht jedem liegen diese Bedingungen. Eine kleine Spitzengruppe konnte sich in der ersten Rennhälfte vom Feld erfolgreich absetzen. Zwar konnte kein Team Vorarlberg Fahrer hier Unterschlupf finden, dennoch überzeugten die Mannen voll und ganz im ersten Rennen der Saison!

Marcello Albasini zeigte sich ob der guten Team Arbeit gleich im ersten Rennen sehr zufrieden, allen voran mit den Schweizern Thery Schir, Patrick Schelling, Gian Friesecke und Fabian Lienhard, welche im Finale voll mitfahren konnten.

15 Fahrer machten im Finale das Rennen unter sich aus. Thery Schir der junge Schweizer Neuzugang wurde von seinen Kollegen im letzten Anstieg im 190 Kilometer Rennen in Position gebracht. Alles lief auf einen Sprint der Gruppe hinaus, als der italienische Routinier Diego Ulissi (UAE Abu Dhabi) attackierte und einen viel umjubelten Solo Sieg in Donoratico feierte. Zweiter wird im Sprint der Verfolger Manuel Belletti (ITA/Wilier Triestina) vor Francesco Gavazzi (ITA/Androni Giocatolli).

Thery Schir sprintet auf Rang elf!

Super stark im top besetzten Feld aber Thery Schir, welcher mit Rang elf das erste Top Resultat und 15 UCI Weltranglistenpunkte gleich im ersten Rennen fixieren konnte. Das macht Lust auf mehr!

Manuel Bosch konnte aufgrund eines Defektes das Rennen zwar nicht beenden, alle anderen Team Vorarlberg Fahrer sahen an der Mittelmeerküste das Ziel.

Kader GP degla Etruschi UCI 1.1: Patrick Jäger, Thery Schir, Fabian Lienhard, Patrick Schelling, Manuel Bosch, Sebastian Baldauf, Zsolt Der und Gian Friesecke.

 

Next Race: 19.02. - GP Laguna Porec UCI 1.2 (CRO)

 

TEAM FELBERMAYR - TURBULENTER SAISONSTART

(Presse/Foto Wier PR) - Bei schwierigen äußeren Bedingungen ist das Team Felbermayr Simplon Wels in die Rennsaison 2017 gestartet. Strömender Regen und damit verbunden nasse Straßen führten beim Saisonauftakt in der Toskana zu zahlreichen Stürzen, von denen leider auch Riccardo Zoidl nicht verschont blieb und gleich zweimal zu Sturz kam. Der Eferdinger konnte das Rennen zwar zu Ende fahren, eine Spitzenplatzierung blieb ihm aber verwehrt. Stark präsentierten sich beim Eintagesklassiker Gran Premio Costa degli Etruschi (Großer Preis der Etruskerküste) Daniel Lehner und Stephan Rabitsch. Hinter Solosieger Diego Ulissi (Team UAE Abu Dhabi) kam Rabitsch in der ersten Verfolgergruppe unter den Top 20 ins Ziel, Daniel Lehner setzte lange Zeit in einer fünfköpfigen Spitzengruppe Akzente und wurde erst knapp vor dem Ziel eingeholt. „Unser Team hat heute eine tolle Leistung geboten und die taktischen Vorgaben umgesetzt. Leider hat uns der Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.

Das Eliterennen der Kategorie 1.1 in der Toskana über 191 Kilometer ist jedes Jahr ein erster echter Gradmesser für die Form der Fahrer. Bei starkem Regen und einer Temperatur von 11 Grad Celsius entwickelte sich ein turbulentes Rennen, bei dem vor allem in den Kurven zahlreiche Fahrer zu Sturz kamen. Gleich zweimal wurde Riccardo Zoidl unsanft aus dem Sattel geholt.

 

Nach rund 60 Kilometer konnte sich Wels-Fahrer Daniel Lehner in einer fünfköpfigen Spitzengruppe vom Hauptfeld lösen und mit seinen Fluchtgefährten bis zu acht Minuten Vorsprung herausfahren. Danach machte das Feld mächtig Dampf und konnte die Ausreißer bei einem schweren Anstieg rund 15 Kilometer vor dem Ziel einholen. Diego Ulissi konnte sich mit einer Attacke beim letzten Anstieg zum Torre Segalati neun Kilometer vor dem Ziel von seinen Kontrahenten absetzen und feierte in Donoratico einen Solosieg. Stephan Rabitsch war dem Sieger lange auf den Fersen und erreichte in der Verfolgergruppe letztendlich den 17. Gesamtrang.

Der Felbermayr-Express war in der Toskana mit Riccardo Zoidl, Stephan Rabitsch, Daniel Auer, Daniel Lehner, Marcel Neuhauser, Johannes Schinnagel, Lukas Schlemmer und Georg Zimmermann am Start. Der nächste Rennstart des Teams ist am Sonntag, den 19. Februar beim Grand Prix Laguna in Kroatien.

TOUR OF THE ALPS - NEUES RADSHOW IN TIROL

v.l.n.r.: Marco Pappalardo (IDM Sudtirol), Josef Margreiter (Tirol Werbung), Maurizio Rossini (CEO Trentino Marketing) (Copyright: Daniele Mosna)

 
PRESSE & FOTO MR PR - Mailand war heute Schauplatz der offiziellen Präsentation der „Tour of the Alps“. Dieses neue Format der UCI-Kategorie 2.HC findet von 17. bis 21. April 2017 in der traumhaften Euregio-Region (Trentino, Südtirol, Osttirol, Tirol) statt. Als Ausrichter zeichnen die Organisatoren des ehemaligen „Giro del Trentino“ verantwortlich.
 
Die Idee war im letzten Jahr im Rahmen des „Giro del Trentino“ geboren und sofort weiterentwickelt worden. In sehr intensiven Gesprächen hatten sich rasch zahlreiche Synergien dieses grenzüberschreitenden Projektes für  Südtirol, Tirol und das Trentino – Ursprungsland des Events – herauskristallisiert. Nach 40 Jahren Giro del Trentino mit vier Etappen  startet die ,,Tour of the Alps“ mit fünf Streckenabschnitten. „Derzeit ist die Rundfahrt als 2. HC eingestuft, doch unser Ziel ist es“, so Mit-Initiator Josef Margreiter von der Tirol Werbung, „das Rennen auf sechs Tage zu erweitern und die höchste Kategorie zu erreichen.“
 
Angelehnt an die Inszenierungen der großen Rundfahrten wird das ganz bestimmt prominente Teilnehmerfeld der „Tour of the Alps" 2017 am Ostersonntag in Innsbruck präsentiert. Der Startschuss zur ersten Etappe fällt dann am Ostermontag in Kufstein und endet bei der Hungerburg in Innsbruck. Die zweite Etappe beinhaltet die Strecke von Innsbruck (Start) nach Innervillgraten (Ziel) in Osttirol, wenige Kilometer von der Grenze zu Italien entfernt.
 
„Tour of the Alps“ wird WM-Flair in Tirol versprühen
Die ersten zwei Tage der neuen Rundfahrt werden das Flair der UCI Straßen Rad-Weltmeisterschaften 2018 in Innsbruck und Tirol vermitteln. „Die neue Rundfahrt ist einerseits ein Probegalopp für die Titelkämpfe Innsbruck-Tirol und andererseits eine gute Gelegenheit, die Bevölkerung auf die WM einzustimmen. Darüber hinaus wurde das „Tour of the Alps“-Logo von uns gemeinsam mit den WM-Veranstaltern an jenes der Rad-WM 2018 angelehnt, um damit auch eine nachhaltige Nutzung zu gewähren und das anstehende Großereignis zusätzlich mit kommunikativer Kraft zu stärken. Zudem soll das Logo den guten Ruf unserer „WM“-Region auch in Zukunft weiter tragen“, beschreibt Margreiter.
 
Die dritte Etappe der Tour macht in Südtirol Station. Der kurze, aber intensive Tagesabschnitt startet in Villabassa/Niederdorf. Über den Erbe Pass und den Anstieg Alpe di Rodengo, der mit seinen 20 Prozent erstmals im Programm steht, wird in Funes/Villnöß der Tagessieger ermittelt. Die vierte Etappe wird in Südtirols Hauptstadt Bozen eröffnet und führt ins Trentino, über die Val di Non nach Cles. Die finale Etappe der „Tour of the Alps“ bringt erneut einen schweren Tag für die Radprofis: Nach dem Start in Smarano geht es durch die Regionen Garda/Trentino und Monte Bondone, ehe der erste Gesamtsieger der neuen Rundfahrt in Trient empfangen wird.
 
Tirol Cycling Team dabei
Die „Tour of the Alps“ wird von G.S. Alto Garda organisiert. „Das Starterfeld mit allen Mannschaften werden wir Mitte Februar präsentieren. Das Peloton besteht aus 18 internationalen Teams, ein Drittel davon kommt von der World Tour”, sagt Präsident Giacomo Santini. Aber fix ist jetzt schon, dass die Lokalmatadoren des Tirol Cycling Teams am Start sind. „Für ein Nachwuchsteam wie das Tirol Cycling Team ist die Teilnahme an der „Tour of the Alps“ eine Riesenchance, um sich mit den besten Profis zu messen und um sich und seine Partner, allen voran die Marke Tirol, prominent zu präsentieren“, ergänzt Margreiter.
 
Intensives Medien-Coverage
Keine Frage - neben den sportlichen und organisatorischen Schwerpunkten liegt das Hauptaugenmerk der Rundfahrt auf einer intensiven Medienarbeit. In Zusammenarbeit mit den TV-Produzenten Lega Ciclismo-Professionistico wird eine weltweite TV-Distribution via TV und Online-Medien geboten. Als Medienpartner im Printbereich tritt die italienische Sportzeitung La Gazzetta dello Sport auf.
 
Übrigens - in die Siegerlisten des anspruchsvollen „Giro del Trentino“ hatten sich in der Vergangenheit unter anderem die Giro-Sieger Gilberto Simoni (2003), Damiano Cunego (2004), Vincenzo Nibali (2008, 2013), Ivan Basso (2009) und Michele Scarponi (2011) eingetragen. Im letzten Jahr hatte der Spanier Mikel Landa, auch Etappensieger in Anras, gewonnen.

Die Etappen der Tour of the Alps 2017:
1. Etappe, Montag, 17. April: Kufstein-Innsbruck/Hungerburg, 142,3 km
2. Etappe, Dienstag, 18. April: Innsbruck-Innervillgraten, 181,3 km
3. Etappe, Mittwoch, 19. April: Villabassa/Niederdorf-Funes/Villnöß, 143,1 km
4. Etappe, Donnerstag, 20. April: Bozen -Cles, 165,3 km
5. Etappe, Freitag, 21. April: Smarano-Trient, 199,6 km

TEAM FELBERMAYR MIT HOHEN ERWARTUNGEN

(Presse/Foto RSW-W/PR) - Das Team Felbermayr Simplon Wels geht mit großen Erwartungshaltungen in die Rennsaison 2017. Mit den Heimkehrern Riccardo Zoidl und Matija Kvasina sowie den arrivierten Fahrern Markus Eibegger und Stephan Rabitsch ist der Felbermayr-Express heuer stärker denn je. Bei der69. Internationalen Österreich-Radrundfahrt haben die Welser Profis zumindest Etappensiege und einen Platz unter den Top 3 der Gesamtwertung im Visier, dazu wollen die Profis wieder bei internationalen Rundfahrten reüssieren und Staatsmeistertitel in die Messestadt holen.Insgesamt besteht der Kader aus 12 Radprofis und setzt sich aus Topfahrern und starken Nachwuchstalenten zusammen. „Wir wollen heuer nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre anschließen und uns als Team weiterentwickeln“, betont RSW-Geschäftsführer Daniel Repitz. Insgesamt konnte die Welser Equipe im vergangenen Jahr 21 Rennen gewinnen und 51 Podestplätze belegen.

Starkes Welser Team wird für Erfolge sorgen - Sechs Neuzugänge für die Rennsaison 2017
Ein starkes Team wird heuer bei insgesamt 80 Rundfahrten und Eintagesrennen an den Start gehen. Der prominenteste Neuzugang der Welser Radprofis ist Heimkehrer Riccardo Zoidl, der 2013 die Österreich-Radrundfahrt und die Österreichischen Meisterschaften Straße und Berg für Wels gewinnen konnte. Als erster Österreicher gewann er in diesem Jahr auch die UCI Europe Tour. Der 28jährige Eferdinger hat sich nach drei Jahren beim Team Trek-Segafredo trotz des Vorliegens einiger weiterer Angebote für die Welser Equipe entschieden, weil es bei dieser Mannschaft möglich ist, auch in Österreich als Profi-Radrennfahrer optimale Voraussetzungen vorzufinden.

Ein weiterer prominenter Heimkehrer ist Matija Kvasina, der nach einem Jahr beim Team Baku Synergy Cycling Project wieder für Wels fahren wird. Seine Topform konnte er im vergangenen Jahr mit dem Sieg bei der Tour Of Croatia und seinem Start für Kroatien bei den Olympischen Spielen in Rio unterstreichen. Die weiteren starken Neuzugänge sind Lokalmatador Daniel Lehner aus Thalheim bei Wels (22 Jahre, bisher Team Vorarlberg), Lukas Schlemmer (21 Jahre, bisher WSA-Greenlife), Marcel Neuhauser (19 Jahre, bisher Tirol Cycling Team) und der starke bayrische Nachwuchsfahrer Stefan Mangertseder (18 Jahre). Diese Top-Nachwuchsfahrer in Wels optimal betreut und behutsam an die absolute Radsportelite herangeführt.  

 Die Neuzugänge bilden gemeinsam mit den weiterhin für Wels startenden Markus Eibegger (32 Jahre, Sieger der Aserbeidschan-Rundfahrt 2016), Stephan Rabitsch (25 Jahre, Sieg bei der Oberösterreich-Radrundfahrt und beim Welser Innenstadtkriterium 2016), Daniel Auer (Sieg bei der Burgenland-Rundfahrt 2016), Jannik Steimle (Sieg beim Eintagesklassiker Croatia-Slovenija 2016)Johannes Schinnagel und Georg Zimmermann ein international konkurrenzfähiges Team.

RADSTARS

Vorbereitungen für die Rennradsaison 2017 in vollem Gang
Die Vorbereitungen für die Rennradsaison 2017 sind in vollem Gang. Anfang Jänner hat das Team ergänzend zur individuellen Vorbereitung der Fahrer ein 14tägiges Trainingslager in Zadar/Kroatien absolviert. Aufgrund der dort herrschenden Wetterbedingungen konnten sich die Radprofis aus der Messestadt optimal auf die Rennsaison vorbereiten. Insgesamt wurden dabei pro Tag rund 150 Kilometer im Renntempo zurückgelegt. Bis zum ersten Rennen im Jahr 2017 werden die stärksten Fahrer ein Trainingspensum von 9.500 Kilometer absolviert haben. „Die Vorbereitung ist bisher optimal verlaufen und lässt uns optimistisch in die neue Rennsaison blicken“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.
 
Welser Team eröffnet Rennsaison am 5. Februar 2017 in Italien
Die Rennradsaison startet für die Welser Radprofis am 5. Februar 2017 mit dem italienischen Radklassiker Grand Prix Etruschi in der Toskana. Danach startet der Felbermayr-Express beim Grand Prix Laguna am 19. Februar und beim GP Izola am 26. Februar. Im März ist das Welser Team bei einigen Rennen in Kroatien im Einsatz (Umag Trophy am 1. März, Porec Trophy am 4. März und Istrian Spring Trophy vom 9.-12. März 2017). Das Trainingslager in Kroatien findet vom 18. bis 28. Februar 2017 statt.
 
Sieg zum Start der heimischen Rennradsaison am 26. März in Leonding als Ziel
Die heimische Rennradsaison startet mit dem Saisoneröffnungsrennen in Leonding am Sonntag, den 26. März 2017. „Wir wollen nach unserem unglaublichen Dreifacherfolg vom Vorjahr gleich zu Beginn der Saison wieder vorne mit dabei sein und in Leonding den ersten Saisonsieg einfahren“, betont Grossek. Auch beim Kirschblütenrennen am 2. April 2017, einem der traditionsreichsten Klassiker in Österreich und gleichzeitig dem Heimrennen in Wels wollen die Radprofis aus der Messestadt wie im Jahr 2016 die Nase vorne haben.
 
Große nationale Ziele für die Rennradsaison 2017
Das Welser Team hat sich heuer in Österreich zumindest einen Etappensieg und einen Podestplatz in der Gesamtwertung der 69. Internationalen Österreich-Radrundfahrt, die vom 2 bis 9. Juli 2017 stattfindet, zum Ziel gesetzt. Besonderes Augenmerk gilt auch den Staatsmeisterschaften (Staatsmeisterschaft Einzelzeitfahren am 23. Juni in Offenhausen und Staatsmeisterschaft Straße am 25. Juni 2017 in Grein) sowie der Oberösterreich-Radrundfahrt vom 8. bis 11. Juni 2017.
 
Felbermayr-Express als drittstärkstes Continental-Team in der EuropeTour 2017 am Start
Das Welser Profi-Radteam geht aufgrund der Rennerfolge im vergangenen Jahr in der heurigen Rennradsaison als drittgereihtes Continental-Team in die EuropeTour 2017. Diese Topplatzierung hat den großen Vorteil, dass das Welser Team damit laut UCI-Reglement verpflichtend von allen Veranstaltern von Klasse-2-Rennen eingeladen wird. Im Jahr 2017 will das Team Felbermayr Simplon nahtlos an die Erfolge der Saison 2016 anschließen, wo insgesamt 21 Siege und 51 Podestplätze bei 67 Rennen mit 105 Renntagen eingefahren wurden. Herausragend waren die Siege bei der Aserbeidschan-Rundfahrt durch Markus Eibegger sowie der Triumph bei der Internationalen Oberösterreich-Radrundfahrt und beim Welser Innenstadtkriterium vor 8.000 Zuschauern durch Stephan Rabitsch.
 
Firma Felbermayr ist Hauptsponsor des Welser Radteams
Die Firma Felbermayr aus Wels ist seit der Saison 2015 der Hauptsponsor der Radequipe aus der Messestadt. Der Sponsorvertrag mit dem Welser Bau- und Schwergutlogistikunternehmenwurde für weitere zwei Jahre verlängert und ist ein wichtiges Signal für den Radsport in Österreich. „Der Radsport hat auf uns schon immer eine besondere Faszination ausgeübt. Wir haben uns für die weitere Unterstützung des Welser Profi-Radteams entschlossen, weil die RSW optimale professionelle Rahmenbedingungen und Topleistungen bietet“, betont Geschäftsführer DI Horst Felbermayr.
 
RSW GmbH sorgt für solide wirtschaftliche Basis - Nachwuchsförderung von großer Bedeutung
Hinter den Erfolgen der Welser Radsportequipe steht die RSW GmbH (Rad Sport Wels): Die vier Gesellschafter Daniel Repitz, Thomas Illenberger, DI Harald Benesch und Paul Resch haben sich zum Ziel gesetzt, den Stellenwert des Radsports in Österreich zu erhöhen. Die Welser Radsportequipe hat vor allem auch in der Nachwuchsbetreuung große Erfolge zu verzeichnen. Die Nachwuchsfahrer werden optimal betreut und behutsam an die Radsportelite herangeführt. Dazu trägt auch die optimale Mischung von arrivierten Radprofis und heimischen Top-Talenten bei. In den vergangenen Jahren konnten unter anderem Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Felix Großschartner den Sprung zu ausländischen Profiteams schaffen. Diese Fahrer betonen übereinstimmend, wie wichtig die Zeit in Wels für ihre sportliche und menschliche Weiterentwicklung war. „Es freut uns sehr, dass immer wieder Radprofis über den Welser Radclub den Weg zu internationalen Topteams finden. Dies ist nur durch ein absolut professionelles Umfeld, wie es die Fahrer in Wels vorfinden möglich“, so die Gesellschafter des RSW.
 
 

MTB WM 2020 IM PINZGAU - SAALFELDEN DARF JUBELN

Presse Saalfelden/Leogang/Fotocredit: Keith Valentine - Jubel in Saalfelden Leogang: 2020 werden im Pinzgauer Bike-Mekka wieder Mountainbike-Weltmeisterschaften stattfinden. Es ist die zweite WM nach acht Jahren. 

Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. 2020 wird Österreichs Mountainbike-Mekka nun wieder ein sportliches Großereignis ausrichten: Im Herbst 2020 kehren die Medaillenentscheidung in der Disziplin Downhill zurück in den erfahrenen Weltcuport. Das gab der Weltradsportverband (UCI) kürzlich am Rande der Cyclo-Cross WM im luxemburgischen Bieles bekannt.

„Nachdem die WM 2012 ein großer Erfolg war, bemühen wir uns schon seit geraumer Zeit wieder um ein Großereignis. Die Konkurrenz bei der Vergabe ist mittlerweile groß“, freut sich der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, Kornel Grundner: „Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, ist natürlich sensationell und bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Außerdem können wir auf einen großen Erfahrungsschatz als Veranstalter zurückgreifen und haben gezeigt, dass wir ein zuverlässiger Partner sind“, so Grundner.

Auch Marco Pointner, der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, ist von der Strahlkraft des Großereignisses überzeugt: „Die Augen der internationalen Mountainbikeszene werden mit der Downhill-WM wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen. Mit der Unterstützung von Bund, Land, Gemeinde und Grundbesitzern werden wir uns jetzt an die Arbeit machen, um wieder eine unvergessliche WM veranstalten zu können.“

Neben den Medaillenentscheidungen 2020 konnte auch bereits der UCI Downhill Weltcup für die weiteren zwei Jahre fixiert werden. Downhill-Begeisterte sollten sich daher schon jetzt den 11. Juni 2017 im Kalender eintragen, wenn sich die Weltelite des Sports bereits zum siebten Mal in Folge ein Stell-Dich-Ein im Bikepark Leogang geben wird. 

Landeshauptmann, Dr. Wilfried Haslauer:
„Mit der erfolgreichen WM 2012 und den Weltcupbewerben in den vergangenen Jahren hat sich Saalfelden Leogang einen Namen im internationalen Radsport gemacht. Gratulation an das Veranstalterteam, das schon seit vielen Jahren perfekte Arbeit leisten. Die Vergabe dieses Großereignisses ist nun die Belohnung für die konstant herausragende Leistung der letzten Jahre.“
 
Geschäftsführer SalzburgerLand Tourismus GmbH, Leo Bauernberger, MBA:
„Das SalzburgerLand freut sich über die bereits dritte „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft“ nach 2002 in Zell am See-Kaprun und 2012 in Saalfelden Leogang. Die neuerliche Vergabe der WM nach Saalfelden Leogang ist eine Auszeichnung, die ohne die besondere Hingabe und Begeisterung für den Mountainbike-Sport in dieser Region nicht möglich wäre. Ganz besonders freut mich die Vergabe der „UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft 2020“ aber nicht nur für die Veranstalter, sondern auch für alle internationalen Sportler und Fans. Sie dürfen sich schon jetzt auf eine erstklassige WM vor atemberaubender Naturkulisse und nicht zuletzt auf unvergleichlich herzliche Gastgeber im SalzburgerLand freuen.“