Tirol Cycling Team nach Sekundenkrimi bei Prolog voll im Plan

 

Foto: Mario Stiehl/Tirol Cycling Team -Bildtext: Filippo Fortin landet beim Prolog in Umag auf dem 9. Platz

Heute begann für das Tirol Cycling Team die Istrian Spring Trophy (1 Prolog, 3 Etappen) in Kroatien. Beim Auftaktprolog in Umag zeigte Filippo Fortin eine sehr gute Leistung und belegte als bester Fahrer der Tiroler Rad-Equipe den 9. Rang.

Bei der Istrian Spring Trophy, einem europäischen Frühjahresklassiker, ist auch heuer ein starkes internationales Teilnehmerfeld am Start. Für das Tiroler UCI Continental Team nehmen Fortin, Benjamin Brkic, Markus Freiberger, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Sebastian Schönberger das viertägigen Etappenrennen in Angriff.

Zum Auftakt der Istrien-Rundfahrt absolvierten die Rad-Asse heute einen 1,8 Kilometer langen Prolog inmitten der kroatischen Hafenstadt Umag. Wie bei dem flachen, kurzen Kurs zu erwarten war, bewegten sich die Zeitabstände im Sekundenbereich.

Insgesamt ist der Prolog für das Tirol Cycling Team gut verlaufen und die Rückstände hielten sich bei dem Sekundenkrimi in Grenzen. Bester Fahrer der Tiroler Rad-Equipe war Fortin mit dem 9. Rang und einen Rückstand von nur vier Sekunden auf den Sieger Alex Frame (NZL) vom Team JLT Condor. Ebenfalls gut geschlagen hat sich der erst 21-jährige Freiberger mit dem 49. Platz (+ 8 Sek.).

„Unser Ziel war es heute die Rückstände so gering wie möglich zu halten. Das ist uns gelungen und für uns ist noch alles drin. Jetzt konzentrieren wir uns auf die nächsten Tage. Wir wollen bei den einzelnen Etappen vorne dabei sein und auch in der Gesamtwertung eine gute Rolle spielen“, erklärt Schönberger (+ 16 Sek.), der auf eine gute Platzierung im Endklassement fährt, im Anschluss an den Prolog.

Auf die Asse des Tirol Cycling Teams warten jetzt drei schwere Etappen in den Hügeln Istriens. Die morgige 1. Etappe von Porec nach Labin führt über eine Distanz von 161 Kilometern und beinhaltet einige kurze und kräfteraubende Anstiege.

PARIS - NIZZA - 4. Etappe - PATRICK KONRAD 26. - MARCO HALLER GESAMT 24.

(Quelle Radsportkompakt) -Julian Alaphlippe (Quick-Step Floors) hat bei der 75. Auflage von Paris-Nizza das Gelbe Trikot des Gesamtführenden gewonnen. Der Franzose gewann das Einzelzeitfahren der 4. Etappe und konnte damit das Leadertrikot von seinem Landsmann Arnaud Démare (FDJ) bei der achttägigen französischen Fernfahrt übernehmen.

Alaphlippe benötigte für die 14,5 Kilometer von Beaujeu zum Schlussanstieg nach Mont Brouilly 21:39 Minuten und war damit 19 Sekunden schneller als der Spanier Alberto Contador (Trek-Segafredo). Eine weitere Sekunde hinter dem ehemaligen Tour-Sieger Condator fuhr mit Tony Gallopin (Lotto Soudal) ein zweiter Franzose auf das Tagespodium. Bester Fahrer der deutschen Bora-hansgrohe Mannschaft wurde der Österreicher Patrick Konrad mit 1:17 Minuten Rückstand als 26. (Gesamt 89.) - Marco Haller (KATUSHA), der vor dieser Etappe unter den Top 10 rangierte, verlor heute etwas mehr als 4 Minuten und liegt in der Gesamtwertung nach 4 Etappen als bester Österreicher auf Rang 24. (+05,18). Michi Gogl (Trek-Segafredo) ist Gesamt 80.

Ergebnisse

TEAM VORARLBERG - GUTES WOCHENENDE

(ArchivBild) - Fabian Lienhard fixiert Rang acht beim sturzreichen Rhodos GP UCI 1.2 – Gian Friesecke wird Zehnter beim 15. Trofeo Porec UCI 1.2 in Kroatien

Ein sehr ereignisreiches Rennen ging am Sonntag in der Hauptstadt Rhodes zu Ende. Nach vielen Stürzen und einem Harakiri Finale rangiert sich Fabian Lienhard auf Rang acht in der Endwertung. Francesc Zurita, ebenfalls im Verlauf der Etappe ein Sturzopfer, büßte seine Top Position für ein Podium kurz vor dem Ziel durch ein Ausweichmanöver eines Massensturzes ein. Reinier Honig wird bei seinem Debut zeitgleich mit dem Sieger 18. Michael Kucher musste mit Schnittwunden ins Spital gebracht werden. Auch er musste im 195 Kilometer langen Rennen sehr unsanft zu Boden. Gewonnen hat Alan Bonaszek (CCC) aus Polen.

Stark auch Gian Friesecke. Der junge Schweizer holt bei der Porec Trophy in Kroatien mit Rang zehn ein weiteres Top Ergebnis.

Weiter geht’s im Rennplan mit der Int. Tour of Rhodos UCI 2.2!

Wunden lecken, gut trainieren und weiter geht es für das Team Vorarlberg mit der Int. Tour of Rhodos UCI 2.2 vom kommenden Freitag bis Sonntag. Es warten drei sehr anspruchsvolle Etappen, an welchen man es in Reihen des Ländle Teams nicht immer auf einen Sprint ankommen lassen will. Diese Lehren hat man heute gezogen, da auch die Absicherungsmaßnahmen gerade im Finale doch als sehr kritisch zu beurteilen sind.

 

Kader Team Vorarlberg Rhodos GP UCI 1.2 // Int. Tour of Rhodos UCI 2.2:

 

Patrick Schelling, Thery Schir, Fabian Lienhard, Reinier Honig, Michael Kucher, Francesc Zurita;

 

POREC TROPHY - TCT - TIROLER TEAM MANNSCHAFTLICH GUT! - MUGERLI (AMPLATZ) GEWINNT

(Presse Foto TCT) - Bei der Porec Trophy - einem Rennen der UCI-Kategorie 1.2 - zeigte das Tirol Cycling Team eine gute Mannschaftsleistung. Die Entscheidung beim kroatischen Eintagesklassiker fiel im Massensprint. Bester Fahrer des Tiroler Radrennstalls wurde Clemens Fankhauser mit dem 24. Platz.

Das Eintagesrennen an der istrischen Küste führt über eine Distanz von genau 154 Kilometern. Bei bewölktem Wetter und böigem Wind starteten mit Fankhauser, Filippo Fortin, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Sebastian Schönberger sechs Fahrer der Tiroler Rad-Equipe.

Das Rennen mit Start in Porec und Ziel in Tar war eine echte Highspeed-Angelegenheit. Im Fahrerfeld herrschte während des gesamten Rennverlaufs große Hektik und alle Ausreißversuche blieben aufgrund eines sehr hohen Tempos im Hauptfeld erfolglos. Die Entscheidung bei der Porec Trophy 2017 fiel somit im Massensprint.

Beim Tirol Cycling Team konnte heute Fortin, das Sprint-Ass der Mannschaft, aufgrund einer fiebrigen Erkältung nicht die gewohnten Sprinterqualitäten ausspielen und so landete Fankhauser als bester Fahrer der Tiroler Rad-Equipe auf dem 24. Rang. Sieger der Porec Trophy 2017 wurde der Slowene Matej Mugerli vom Team Amplatz-BMC.

Teamkapitän Fankhauser, der erst sein zweites Rennen in dieser Saison absolvierte, erklärte im Anschluss an den kroatischen Radklassiker: „Für mich persönlich war es bereits eine deutliche Leistungssteigerung und meine Formkurve zeigt nach oben. Sehr schade, dass heute mit Fortin unser Top-Sprinter nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Insgesamt haben wir aber eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, auch wenn wir kein Top-Resultat erzielen konnten.“

Bereits kommende Woche geht es für die Tiroler Rad-Equipe in Kroatien weiter. Das Tiroler Team startet beim Etappenrennen „Istrian Spring Trophy“ (9. bis 12. März).

 

TEAM FELDBINDER OWAYO KTM - JUNGES TEAM GREIFT AN!

Team Feldbinder v. l.n.r. - Raphael Hammerschmid, Alexander Holzinger, Thomas Osbelt, Lukas Reckendorfer, Patrick Hametner, Matthias Wieneroither, Julian Steinder, Andreas Wolfmayr und Marvin Hammerschid
 
Am Standort des Hauptsponsors Feldbinder Spezialfahrzeugwerke in Gunskirchen fand am 23. Februar die mit Spannung erwartete Teampräsentation 2017 statt. 
 
Rund 100 Gäste folgten der Einladung, unter anderem auch Paul Resch (Präsident des OÖ Radsportverband) und Gregor Mühlberger (Profi bei Bora Hansgrohe). Viele weitere Vertreter aus Sport und Polikitk konnten ebenfalls begrüßt werden.
 
RADSTARS

Die Teammanager Andreas Baumgartner und Matthias Wieneroither moderierten die etwas mehr als einstündige Veranstaltung. Neben der Präsentation der Fahrer, der Sponsoren und des Betreuerstabes, gab es auch einen Einblick in die Teamphilosophie und die Highlights des Rennkalenders 2017.
 
RADSTARS
 
Bereits kommendes Wochenende steht mit dem Grand Prix Rhodos (UCI 1.2) der erste internationale Renneinsatz vor der Tür. Von 10. bis 12. März nimmt das Team dann an der Tour of Rhodos (UCI 2.2) teil.
 
Rennkalender 2017 – eine aufregende Saison steht vor der Tür!
 
Bereits in unserer ersten Rennsaison als neugegründetes Team ist es laut Management gelungen, einen sehr anspruchsvollen Rennkalender zusammenzustellen. Rund 50 Renntage wird das Team 2017 bestreiten. u.a.  5 internationale Rundfahrten, sowie einige internationale 1.2 Eintagesrennen. Im Mittelpunkt stehen die Rennen in Österreich. Am 26. März ist beim Eröffnungsrennen in Leonding der erste Einsatz auf heimischen Terrain. 
 
 
5. März ´17  - Rhodes Grand Prix UCI 1.2  Rhodos/GR
10. bis 13. März ´17 - Tour of Rhodes UCI 2.2  Rhodos/GR
23. März ´17  - Eröffnungsrennen Leonding  AUT
02. April ´17   - Kirschblütenrennen Wels  AUT
08. April ´17   - Trofeo Edil C UCI 1.2 U23  IT
17. April ´17  - Giro del Belvedere UCI 1.2 U23 IT 
17. bis 21. Mai ´17 - Baltyc Karkonosze Tour UCI 2.2 POL
08. bis 11. Juni ´17 - Int. OÖ Rundfahrt UCI 2.2  AUT
25. Juni ´17  - ÖM Straße Grein    AUT
3. bis 6. August ´17 - Vysocina Tour    CZE
30. 8. bis 3. 9. ´17 - Tour of South Bohemia   CZE
10. September ´17 - GP Judendorf UCI 1.2   AUT
 
 

TCT DURCH FORTIN ERNEUT AM PODEST

(Presse/Foto TCT/M.Stiehl) - Auch bei der Umag Trophy konnte das Tirol Cycling Team überzeugen. Filippo Fortin sicherte sich seinen nächsten Podestplatz. Das Sprint-Ass des Tiroler Radrennstalls landete auf dem starken 2. Platz.

Genau 161 Kilometer standen heute für die Tiroler Rad-Equipe beim Rundrennen um die kroatische Hafenstadt Umag auf dem Programm. Beim Eintagesklassiker an der istrischen Küste starteten Fortin, Clemens Fankhauser, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen und Sebastian Schönbergerfür das Tiroler UCI Continental Team.

Das Rennen mit Start und Ziel in Umag war heute von einem sehr schnellen Tempo und einem Schnitt von über 44 km/h geprägt. Bereits ab dem Start waren die Fahrer des Tirol Cycling Teams sehr aktiv und der erst 20-jährige Gamper konnte sich früh mit einer Spitzengruppe vom Hauptfeld absetzen. Die Fluchtgruppe, in welcher sich der junge Tiroler sehr stark präsentierte, wurde aber etwa zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt.

Nach dem Zusammenschluss des Fahrerfeldes, bereiteten sich die Asse des Tiroler Radrennstalls auf die Sprintentscheidung vor. Im Massensprint spielte Fortin erneut seine hohe Endgeschwindigkeit aus und musste sich in einem Fotofinish nur dem Slowenen Rok Korosec (Team Amplatz – BMC) beugen.

Nach seinem zweiten Platz bei der Trophy Umag erklärte der 28-jährige Italiener: „Meine Teamkollegen haben mir super geholfen und ich hätte auch heute sehr gerne für unsere Mannschaft gewonnen. Es war extrem knapp. Leider war das Glück beim Sprint nicht ganz auf meiner Seite.“

Gleich am Wochenende geht es für das Tirol Cycling Team in Kroatien weiter. Der Tiroler Radrennstall startet am Samstag (4. März) bei der Porec Trophy.