DIE ÖSTERREICH-RUNDFAHRT 2017 STARTET IN GRAZ

Graz und die Steiermark haben bereits 1949 Sportgeschichte geschrieben. Die allererste Etappe der Österreich-Rundfahrt führte im Jahr 1949 von Wien nach Graz. Seither war Graz als Landeshauptstadt der Steiermark ganze 45 Mal mit von der Partie

Der offizielle Start der Österreich-Rundfahrt 2017 ist für Sonntag, den 2. Juli 2017 mit einem Prolog auf den Grazer Schlossberg geplant. Gestartet wird am späten Nachmittag am Hauptplatz und die Zielankunft ist ab 18 Uhr beim Grazer Glockenturm (Liesl) sein.

Bereits im Jahr 1987 starte die Österreich-Rundfahrt mit einem Prolog (Einzel / Berg-Zeitfahren) auf den Grazer Schlossberg welchen der Franzose Didier Virvaleix für sich entscheiden konnte.

Gleich am Montag, den 3. Juli 2017 geht es weiter. Der Start der 1. Etappe der Österreich-Rundfahrt 2017 ist am späten Vormittag um ca. 11 Uhr derzeit direkt vor der Oper geplant.

2017 findet die Österreich-Rundfahrt von 2. Juli bis 9. Juli statt.

Die Österreich-Rundfahrt

Die Österreich-Rundfahrt als wichtigstes Radsportereignis für Profis in Österreich findet seit 1949 jährlich in ununterbrochener Reihenfolge statt. 2016 fuhr die internationale und nationale Radsportelite bereits zum 68. Mal über die höchsten Berge, vorbei an glasklaren Seen, in bekannte Städte, aber auch in die entlegensten Täler Österreichs.

Tradition, Landschaft und pure Leidenschaft eine Woche quer durch Österreich.

Dieses internationale Etappen-Radrennen gehört zur UCI Europe Tour und ist in die Hors Catégorie eingeordnet. Das zwischen sechs und zehn Etappen lange Rennen wurde 1949 in der Nachkriegszeit erstmals ausgetragen und es gewann in den 1990er-Jahren erheblich an Reputation. Die Österreich-Rundfahrt diente wegen seiner anspruchsvollen Bergetappen für viele Sportler als Vorbereitungsrennen für die Tour de France. Seit 2005 wird die Rundfahrt im Juli und damit zeitgleich mit der Tour de France ausgetragen. Bereits zwanzig Österreicher konnten die Österreich- Rundfahrt gewinnen. Der letzte österreichische Gesamtsieger der Österreich-Rundfahrt war Riccardo Zoidl aus Oberösterreich im Jahr 2013.

STRASSER IN AUSTRALIEN AUF REKORDKURS!

Christoph Strasser liegt nach mehr als zwei Tagen seines Projektes „Weltrekord Down Under powered by owayo“ in Australien auf Rekordkurs. Derzeit hat der Kraubather rund 1.400 der insgesamt 3.950 Kilometer langen Distanz von Perth nach Sydney absolviert.

Der Steirer Christoph Strasser, der mit der Australien-Durchquerung einen neuen Streckenrekord von unter sieben Tagen und den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde schaffen will, befindet sich im tiefsten Outback Australiens. „Hier haben wir nur minimalen Handyempfang und das Internet geht so gut wie gar nicht. Aber so ist der Outback“, beschreibt TV-Produzent Jürgen Gruber. Der Strasser-Tross befindet sich kurz vor Eucla an der Großen Australischen Bucht.

Großer Vorsprung auf Streckenrekord
Am Dienstag 7:00 Uhr morgens startete Christoph Strasser die Australien-Durchquerung. Da die Crew in den letzten 24 Stunden so gut wie kein Internet und Telefonempfang hatte, können Daten nur vereinzelt nach Europa überspielt werden. Aber gestern Früh lag Christoph nach 760 Kilometern rund neun Stunden vor dem angepeilten Ziel von sieben Tage Fahrzeit. „Und er ist nicht langsamer geworden, ganz im Gegenteil. Zum Glück ist es derzeit auch nicht mehr so heiß wie am ersten Tag. Die Bedingungen kommen Christoph entgegen“, ergänzt Gruber. Die erste große Schlafpause legte Christoph nach ziemlich genau 48 Stunden ein.
 
Die Krux mit dem Internet
Australien ist anders - zumindest was die öffentliche Abdeckung des Internets betrifft. „Wir haben schon vorab anhand der Telstra Coverage Map gewusst, dass es bis Kilometer 2.000 bei G3/G4-Signalen zu Connectivity-Problemen kommen wird. Das Mobilfunknetz benötigen wir für die Daten-Kommunikation nach Europa“, beschreibt Günter Wagner vom Livetracking-Service Tractalis. Seine Firma hat Christoph eine eigene Tracking-App gebaut, womit die Daten der Australien-Durchquerung mittels deren Smartphones zuerst gespeichert und dann übermittelt werden, sobald wieder ein Netz vorhanden ist. „Das hilft dann dem Team, um die Daten auch der „Guinness World Records“-Organisation im Nachhinein aufzuzeigen.“
 

SUPER SAISONSTART FÜR DAS TEAM VORARLBERG!

Team Vorarlberg startet mit Top Resultaten in die neue Saison bei den Deutschen und Schweizer Cross Meisterschaften – Lukas Meiler wird Deutscher U23 Vizemeister, Fabian Lienhard wird ausgezeichneter Vierter in der Schweiz!

Lukas Meiler hatte seinen heißersehnten Titel in seiner Paradedisziplin bei den Deutschen Cross Meisterschaften am Samstag in Queidersbach ganz dicht vor den Augen. Schlussendlich durfte er sich bei eisigen Temperarturen aber über Silber freuen in U23 Klasse, geschlagen nur vom stark fahrenden Lukas Baum. Ein großer Erfolg für Lukas Meiler, welcher 2017 bereits die dritte Saison unter Vertrag steht. Sein Bruder Martin Meiler, heuer das erste Jahr in der U23 Klasse am Start und neu im Team Vorarlberg, wurde trotz Erkältung hervorragender Neunter!

Resultat: http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&menuid=408&ID_Veranstaltung=28905&mode=erg_detail&groupid=28905.5.149924

Der Schweizer Neuzugang Fabian Lienhard (23) zeigte am Sonntag bei den nationalen Titelkämpfen im Rad Cross mit Rang vier in der Elite Klasse groß auf. Auf den technisch schweren Kurs in Dielsdorf musste er sich nur dem Trio Taramarcaz, Forster und Rohrbach geschlagen geben. Den Sprint um Rang vier gewann Lienhard gegen Flückinger und Wildhaber!

Resultat: http://my5.raceresult.com/58831/results?lang=de#1_4DC07A

Im Moment bereiten sich alle Team Vorarlberg Fahrer meist in wärmeren Regionen auf die bevorstehende Saison vor. Der Winter hat Mitteleuropa fest im Griff und deshalb heißt es für die meisten ab in den Süden!

DREI NEUE FAHRER BEIM TEAM HRINKOW ADVARICS CYCLEANG

Das Continental Team Hrinkow Advarics Cycleang aus Steyr komplettiert mit 3 hochkarätigen Fahrern den Kader für die kommende Radsportsaison. James McLaughlin, Patrick Bosman und Dennis Paulus folgen dem Aufruf von Teammanager Alexander Hrinkow und werden kommende Saison in Grün zu sehen sein.

Der 26 jährige McLaughlin aus Guernsey (Channel Islands) soll dabei die Bergspezialisten des Teams unterstützen. Der Brite will neben der Tour de Taiwan und der Österreich Radrundfahrt vor allem auch bei den Britischen Meisterschaften aufzeigen. Nach seinem Auftritt im Jahr 2014, wo er hinter Sieger Bradley Wiggins den fünften Patz belegte, konnte er kein weiteres Mal antreten. 2017 gilt bei ihm auch als Vorbereitungsjahr für die Commonwealth Games, welche alle 4 Jahre stattfinden. Diese werden 2018 in Gold Coast ausgetragen.

Mit Patrick Bosman und Dennis Paulus kommen gleich 2 Fahrer vom Tirol Cycling Team.
Der 1994 geborene Bosman gilt als starker Allrounder, was sich auch in seinen bisherigen Ergebnissen wiederspiegelt. 2015 konnte er einen 2.Etappenplatz sowie einen 8.Rang im Gesamtklassement der Tour of China einfahren. Silber durfte sich Bosman 2016 bei den Zeitfahrmeisterschaften, als auch auf der Straße (U23) überstreifen. Darüber hinaus bringt Bosman bereits viel Erfahrung von WM, EM und großen Rundfahrten mit. Gleiches gilt für seinen Landsmann Dennis Paulus, dessen Stärken bei langen hügeligen Rennen liegen. Ebenfalls 1994 geboren, ist Paulus bekannt dafür, die Rennen bis zuletzt hart auszufechten. Seine Erfolge aus 2016 mit einem 6. Platz in der Youth Classification Czech Cycling Tour UCI 2.1, gesamt 8. bei der Tour de Serbie UCI 2.2, elfter Platz bei Coppa Bernocchi UCI 1.1 sowie zahlreichen Top Ten Plätzen in Österreich können sich sehen lassen.

DANIEL SCHORN GIBT KARRIEREENDE BEKANNT!

Er ist sicher keiner der Lauten im Peloton gewesen: der Salzburger Vorzeige-Profi Daniel Schorn hängt nach einer verletzungsgeprägten Saison 2016 seine Rennmaschine an den Nagel.

Besonders leicht hatte es der nunmehr 27jährige Sprintspezialist bei seinem sportlichen Werdegang wohl nie. Obwohl er nach einer vielversprechenden Karriere als Junioren-Nationalteam-Athlet bald bei der damaligen unumstrittenen Nummer eins in Österreichs Teamlandschaft, Team Elk-Haus Simplon, unterschrieb und von 2010 bis 2015 zu den Stützen der nunmehrigen Equipe des Doppelwelt- und Europameisters Peter Sagan gehörte (Team NetApp, Bora-Argon 18), musste sich Daniel Schorn immer wieder nach schweren Stürzen und Erkrankungen zurück an die Spitze kämpfen. Uns allen noch in schrecklicher Erinnerung, der lebensgefährliche Horror-Crash bei der Abfahrt von der Pustataler Höhenstraße in der Osttirol-Etappe der Ö-Tour 2011. 

2012 war der Sieger der Rad-Bundesliga-Nachwuchswertung 2009 aber wieder stärker den je zurück: mit einem Etappensieg bei der Settimana Ciclistica Coppi-Bartali, einer Giro-d'Italia-Teilnahme, einem 2. Etappenplatz bei der Ö-Tour wurde Schorn seitens des Österreichischen Radsport-Verbandes für das Straßenrennen der Olympischen Spiele in London nominiert. Hier leistete er seinem "Chef" Bernd Eisel wertvolle Helferdienste und finalisierte schließlich auf dem 81. Rang.

2013 sahen als weiteres Highlight eine Vuelta-Teilnahme mit mehreren Top-Platzierungen, nach der Bronzenen bei den Straßenstaatsmeisterschaften 2015 im burgenländischen Güssing erfolgte 2016 die Rückkehr nach Österreich zur Welser Felbermayr-Simplon-Truppe. Hier fuhr Schorn gleich bei der Saisoneröffnung in Leonding auf das Podest, holte sich den Sieg beim Kirschblütenrennen wurde aber erneut durch einen Sturz bei der Slowakei-Rundfahrt für längere Zeit aus dem Rennen genommen und musste auf die Teilnahme an der Ö-Tour verzichten.

Der gelernte Hafner Schorn will nun schweren Herzens seine berufliche Karriere abseits des Rennsports verfolgen, wer den ernsthaften und sympathischen Saalfeldener kennt, weiß, dass er auch hier mit seiner Durchsetzungskraft und Ausdauer punkten wird.

 

MORSCHER NEUER SPORTDIREKTOR BEI BAHRAIN-MERIDA

Harald Morscher hat einen neuen Job: Der Vorarlberger ist ab dieser Saison einer der Sportdirektoren des neuen World-Tour-Teams Bahrain-Merida. Der Ex-Profi wird als einer von fünf Sportlichen Leitern unter der Führung von Manager Brent Copeland rund um Vincenzo Nibali arbeiten und in dieser Funktion bei den großen Rennen wie der Tour de France im Einsatz sein.

„Das ist eine unglaublich spannende Aufgabe. Für mich kommt jetzt die letzte Facette in meiner Nachradsportkarriere dazu, bei den ganz großen Rennen im Betreuerauto zu sitzen, darauf freue ich mich schon sehr“, betonte Morscher, der zuletzt das erste Trainingslager der neu formierten Mannschaft in Slowenien mit abgewickelt hatte. Die Europabasis des Teams um Giro-Sieger Nibali, die Spanier Ion Izagirre und Javier Moreno wurde in Norditalien eingerichtet. Morscher ist auch als Bindeglied zu Sponsoren, wie Radausrüster Merida, im Einsatz.

Die Erwartungshaltung der Hauptgeldgeber aus dem Königshaus Bahrains an das hochkarätig besetzte Team sei zwar hoch, es gebe aber keine Erfolgsforderungen oder Druck, so Morscher. Er sei bereits seit August 2015 im Kontakt mit den Initiatoren des Rennstalls gestanden. Seither laufen im Hintergrund die Vorbereitungen, die mittlerweile Hochtouren erreicht haben. Anfang Jänner erfolgt die Teampräsentation in Bahrain, danach geht es zu den ersten Rennen und für Morscher mit einem Teil des Teams in ein Trainingslager nach Spanien.

Der ehemalige Sieger der Österreich Rundfahrt war nach seiner 2009 beendeten Profilaufbahn als Manager für das Team Vorarlberg tätig und auch Miteigentümer der Mannschaft. Seit zwei Jahren ist Morscher als Teamkoordinator der Österreich Rundfahrt tätig. Zuvor - von 2012 bis Anfang 2015 - leitete er die Nachwuchsabteilung im russischen Topteam Katjuscha.

ES IST ANGERICHTET FÜR DIE NEUE SAISON - PRO CYCLING TEAM VORARLBERG

Team Vorarlberg blickt zuversichtlich und motiviert nach vorne! Sehr aktives Mannschaftstreffen im Brandnertal war ein voller Erfolg!
 
Selbst der heilige Nikolaus hat es sich nehmen lassen beim ersten Zusammentreffen des Teams für die kommende Saison im Walliserhof im Brandnertal vorbeizuschauen. Es waren erlebnisreiche und aufschlussreiche Tage in den Vorarlberger Bergen, in welchen man bereits sehr konkrete Ausblicke den Fahrern und der Crew bieten konnte. 
 
Im Fokus standen vom 6. – 8. Dezember nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde natürlich die Planungen für die ersten Monate bis zu den ersten Renneinsätzen, wie auch die internen Abläufe, welche speziell für die neuen Fahrer und Crewmitglieder mit Interesse aufgenommen wurden. Ein immerwährendes Thema war das alljährliche Anpassen ans „Gerät“. Es wurde Maß genommen und die letzten Feinabstimmungen justiert in Bereich des Materials. Ebenso wurden die Punkte der Trainingssteuerung, wie auch die sämtlichen Betätigungsfelder der Teamleitung erläutert.
 
Hoher Besuch zu Gast!
Am späteren Abend des heiligen Nikolaustages staunten viele nicht schlecht, dass der Herr „Sinterklaas“, wie ihn der niederländische Fahrer Reinier Honig nennt, auch im Walliserhof klingelte. Jedem Team Mitglied wurden einige persönliche Worte und Ratschläge zuteil, wobei der Herr Nikolaus ein Fan des Teams sein muss. Er war sehr gut informiert über einige, mehrheitlich lustige Details. 
 
Am nächsten Tag folgte nach einer weiteren Theorieeinheit eine Bergwanderung zur Schattenlaganthütte auf 1500 Meter Höhe bei traumhaftem Wetter. Nach dem Einkehrschwung ging es wieder talwärts in den Walliserhof zu Raimund und Michaela. Seit mehr als zehn Jahren ist der Walliserhof ein toller und treuer Partner des Teams!
 
Ein prominenter und namhafter Zugang in der sportlichen Leitung!
Mit dem Schweizer Marcello Albasini durfte man auch einen sehr engagierten und erfahrenen Mann als sportlichen Leiter begrüßen. Marcello wird seine jahrelange Erfahrung aus dem Profizirkus in das Team einbringen und bei einigen Rennen das Team betreuen. Die vergangenen Jahre war Marcello Albasini beim Team IAM Cycling als Sportdirektor tätig. Ihm zur Seite stehen weiter Werner Salmen und Hans Innerhofer. Gemeinsam mit den Team Mechanikern, den Physiotherapeuten und dem Office bildet das Team eine starke und kompetente Einheit.
 
Thomas Kofler: „Zusammengefasst kann man festhalten, dass wir eine sehr fundierte und schwer motivierte Mannschaft im kommenden Jahr am Start haben werden. Die Fahrer aus den letzten Jahren bringen die nötigen Erfahrungen mit. Die Neuzugänge sind optimistisch das abrufen zu können was in ihnen steckt bzw. was sie bereits gezeigt haben.“
 
Team Vorstellung zum Start der Saison!
Pünktlich zum Saisonstart wird das Team in Vorarlberg beim Autohaus Volvo Niederhofer in Lauterach vorgestellt. Das neue und toptrendige Design der Team Kleidung, welches vom Bekleidungspartner JAKROO „ausgetüftelt“ wurde, wird mit Garantie ein Hingucker und Highlight werden!
 
Aufgebot Team Vorarlberg 2017:
Patrick Jäger, Daniel Geismayr, Michael Kucher, Maximilian Hammerle, Manuel Bosch (alle AUT)
Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Thery Schir (alle SUI)
Sebastian Baldauf, Martin Meiler, Lukas Meiler (alle GER)
Francesc Zurita (SPA)
Der Zsolt (HUN)
Reinier Honig (NED)

NICOLAS WINTER BEENDET SEINE PROFIKARRIERE!

Nach sieben Jahren als Profi wechsle ich die Fronten. Doch einmal mit dem Rad Virus infiziert, bleibt man diesem Metier natürlich treu ergeben. Mir wurde ein einmaliges, unausschlagbares Angebot unterbreitet, für die Cycling Emotion AG in Liestal BL, ein im Aufwind befindliches Radsportunternehmen, im Verkauf und Marketing Bereich mitzuwirken und etwas Neues aufzubauen, was mir für die Zukunft eine persönliche Perspektive und eine finanzielle Sicherheit bietet. Zudem werde ich Studiengänge in Richtung weiterführender Wirtschaft und Sportmanagement belegen. Ich freue mich riesig auf die neuen Herausforderungen in meinem Leben.

Der taffe Radsport hat mich «Beissen», Risiken einzuschätzen und Menschenkenntnis gelehrt. Vorwiegend positive, aber auch negative Erfahrungen haben mich reif werden lassen und charakterlich geformt. Ich bin dankbar für alles. Vor allem für die Genesung von den Wirbelverletzungen nach meinem unverschuldeten Sturz an der Mittelmeerrundfahrt in Frankreich anfangs 2016.

Ein grosses Dankeschön auch an alle, die mich in der Zeit als Profi begleitet, an mich geglaubt und unterstützt haben, insbesondere Thomas und Johannes Kofler und dem Team Vorarlberg während der letzten drei Jahre und natürlich meiner besonderen Familie, die mich seit meiner Kindheit, meinen «Spleen» hat leben lassen. Bekanntlich sieht man sich ja immer mindestens zweimal im Leben. Also dann, bis bald und auf Wiedersehen

Euer Nicolas Winter